Unfall - Tagesatz für Nutzungsausfall

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    • Unfall - Tagesatz für Nutzungsausfall

      Habe zu dem Thema nichts gefunden. Weiß jemand den Tagesatz für Nutzungsausfall bei unverschuldetem Unfall für eine RF Sportsline G160?

      —> MX-5 RF G160 Matrixgrau Nappa Sportsline ohne SP <—
      Fahrwerk: ST-X mit JR-11 Matt Bronze (17x8.25 Zoll) ET:35 und
      Hankook Ventus V12 Evo2 K120 215/40 ZR17 87Y

      Die wirklich guten Fahrer haben die Fliegen auf den Seitenscheiben (Walter Röhrl)
      :D100 % Sauger, nur Halbtote werden zwangsbeatmet :D

    • Nutzungswille und die Nutzungsmöglichkeit sind definitiv vorhanden?
      Rechne mal mit 50€ +/- 15€, damit solltest Du auf der sicheren Seite sein (im Falle des Worst Case).

      Unfallschäden sind allerdings immer Einzelfälle, sprich vergleichen ist da schwer...

      Würde immer zu einer guten Schadensabwicklung/Anwalt raten.
      Alternativ: Schwacke fragen :)

      Was sagt denn der Händler/die (notfalls eigene) Versicherung?

      Oli - wünscht viel Spaß im Forum :thumbsup:

    • Danke für die schnellen Antworten. Habe eben den Brief von der Versicherung erhalten. Die bieten 59€ Tagessatz wenn ich keinen Ersatzwagen in Anspruch nehme. Das scheint ja mit euren Werten in etwa zu stimmen, also nicht zu wenig :D
      Anwalt brauche ich bis jetzt nicht, da die Versicherung des Verursachers mit der Reparatur einverstanden bis 2000€. Wenn die Heckstoßstange nur lackiert werden musss und nicht noch versteckte Mängel auftauchen sollte das reichen. Ansonsten muss ich dort nochmal nachfragen.

      —> MX-5 RF G160 Matrixgrau Nappa Sportsline ohne SP <—
      Fahrwerk: ST-X mit JR-11 Matt Bronze (17x8.25 Zoll) ET:35 und
      Hankook Ventus V12 Evo2 K120 215/40 ZR17 87Y

      Die wirklich guten Fahrer haben die Fliegen auf den Seitenscheiben (Walter Röhrl)
      :D100 % Sauger, nur Halbtote werden zwangsbeatmet :D

    • Auch falls du bereits eine Rechtsschutzversicherung haben solltest, wozu eigentlich m.M.n. immer zu raten ist,
      solltest du dennoch einen "Abwickler" zur Rate ziehen.

      Sicher ist sicher - und kostet dich in der Regel nichts...

      Ich habe das unlängst, als Geschädigter, sogar ohne Nutzung der Rechtsschutzversicherung getan... *nur mal so als Denkanstoß"...

      Blue Sky :thumbup:

      2.0 SL ST ohne SP, upgrade auf "Model 2016" mittels DS, Bilstein & OEM Eibach, I.L.M(VA30/HA40), Graphitgrau
      Dotz Kendo dark 7x17 ET35 mit 205/45/17 Dunlop Wintersport 4D, für die kalte Zeit
      (Signing 3.9.16 {Order out 2.10.16} - Produktion 28.11.16 - Übergabe 14.2.2017)
    • Bei einem Bagatellschaden, um den handelt es sich offenbar, halte ich die Einschaltung eines Anwaltes für unnötig!

      Beim einschalten eines Anwaltes gebe ich zu bedenken, dass den irgendjemand zusätzlich bezahlen muss, nämlich die Versicherung. Und was macht eine Versicherung mit steigenden Kosten?

      Sie legt sie natürlich auf die Versicherungsbeiträge um, die dann wiederum wir alle bezahlen müssen.

      Also nichts gegen Anwälte und ihre sicherlich wertvolle Tätigkeit, aber wenn darauf verzichtet werden kann, dann sollte das auch so sein.

      Just my 2 cent!

      Back on the road!

    • Also, nachdem ich 2x die Erfahrung gemacht habe , dass die gegnerische
      Versicherung versucht hat, sich den (nicht übermäßig großen) Schaden per Gutachter nach Aktenlage - also ohne das Kfz je gesehen zu haben -
      massiv runterzurechnen, geht bei mir sowas sofort zum Anwalt. Auch wird immer ein Gutachten angefertigt, weil im Falle eines Gegengutachtens
      zu einem normalen Kostenvoranschlag man immer der Dumme ist, weil man ein Gutachten dann doch selbst bezahlen soll.
      Ich habe leider die Erfahrung gemacht, mich auf Zusagen von Versicherungen nicht unbedingt verlassen zu können und dann
      ist für mich die logische Konsequenz, dass ich nicht der (unverschuldet) Dumme sein will. Auch wenns in Gesamtsumme teurer wird, ist dann nicht mein Problem.
      Ab zum Anwalt, der macht das..

      lg

    • Ronotto schrieb:

      MX123 schrieb:

      ..Auch wenns in Gesamtsumme teurer wird, ist dann nicht mein Problem.
      Egoistisch halt :!:
      ganz und gar nicht.
      Die Versicherungen sind selber Schuld mit ihrer Maurerei, Verzögerungstaktik, und was sonst alles hier bereits zur Sprache kam.
      Warum soll ich, als Geschädigter, zu dem Ärger dann auch noch den Zusatzärger, die Rennerei, die Diskutiererei, das ewige Nachfragen,....... etc mir auch noch aufhalsen.
      Vor 30 / 40 Jahren ging sowas noch locker vom Tisch.
      Aber heutzutage, never ever.

      Gruß Kai :)


      G184 Sports-Line, Turmalinblau, EZ 01/19