Was habe ich nur gekauft

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    • Peter S1 schrieb:

      Servus BJ323F


      Zitieren bekomme ich jetzt nicht hin aber trotzdem möchte ich Dir antworten. :)


      Zu 1 : Da hast du völlig recht aber für mich kam die Reaktion des Autos absolut unvermittelt. Ich dachte das noch Reserven übrig sind dem war aber nicht so! Der Übergang von Haft in Gleitreibung war ohne Vorankündigung und sehr abrupt! Ich hatte das Video das hier mal kurz online war wo ein MX 5 im Regen in den Graben flog ausgiebig angeschaut und meine Folgerung war: Ich wäre genau so überrascht gewesen und abgeflogen. :S Ich bin die Stelle noch mal abgelaufen hatte nach der Aktion 110 Puls und musste etwas herunterkommen. Die Straße war nicht verschmutzt ,Fahrbahnmarkierungen, Diesel bzw ähnliches war auch nicht vorhanden. Der Straßenbelag war auch griffig nur eben stellenweise Nass vom Nebel der am Vormittag noch überall vorhanden war.

      Zu 2 : Wieder sind wir einer Meinung werde im Frühjahr auf Michelin PS 4 wechseln und noch leite OZ Felgen mit weniger ET montieren. Nach langer Überlegung werde ich das Fahrwerk original lassen. 3 cm tiefer sind auch 3 cm tiefer die man sitzt und auch dementsprechend schlechter aussteigen kann. Im großen passt mir ja auch das Fahrwerk nur die Seitenneigung des Fahrzeugs in Kurven passt nicht so ganz zum Anspruch den der MX 5 vermittelt.

      Zu 3 : Fahre mit 2.0 Bar das dürfte passen eventuell im Herbst auf 1.9 Bar senken aber jetzt wird es schon kleinlich ;)

      Zu 4 : Fahrwerk wurde nachgestellt. Ich wollte die Werte von Taxidriver. Aber hier in IN ist leider kein Betrieb fähig die Werte zu 100 % genau einzustellen ;( Die Werte sind zwar nah an der Vorgabe aber eben nicht ganz . Er fährt sich damit zwar deutlich besser aber die Beurteilung von MX 505 hier im Forum war : Sportlich Agil aber mit der Tendenz zu einen losen Heck! Mein für mich unvermittelter Dreher bestätigt die Aussage . Eventuell mache ich nach den Kauf der neuen Reifen und Felgen noch einen Versuch die Werte besser Eingestellt zu bekommen aber wir leben eben in der Service Wüste Deutschland :(
      Zu 1: Verstehe. Teilweise ein Verschulden der S001.

      Zur 2: Reifen: gute Wahl. Warum andere Felgen, nur so gefragt?

      Zu 3: 1,9 bis 2 bar halte ich für sehr sinnvoll beim PS4, je nach Fahrwerk und dessen Federratenbalance. Eingestellt mit einem guten Prüfer.

      Zu 4: Ja, es leider nur wenige betriebe, die so etwas können. Magst Du das Protokoll der letzten Vermessung posten?
    • Warum andere Felgen:

      Hauptsächlich wegen der Optik mein MX 5 ist auf den ersten Blick Serie! Und da möchte ich mit den Felgen mehr Individualität ins Auto bringen. Habe zwar einen ATH Mittelschaltdämpfer und ESD verbaut aber mit Ausgang rechts also so gut wie unsichtbar. Einzig die kurze Antenne ist für den Kenner sichtbar!

      Der 2 Grund ist die Ungefederte Masse noch dazu weil ich auf ET 37 gehen möchte. So erspare ich mir die möglichen Nachteile von Distanzen und etwas leichter wird die Sache auch. Vielleicht verringert sich das Wanken durch die breitere Spur auch etwas dann wäre ich schon zufrieden ;) Der Gewichtsvorteil ist natürlich nur minimal den so groß wird der Unterschied nicht sein, da ich bei 17 Zoll bleiben werde.

      Das Protokoll von der letzten Vermessung habe momentan nicht zu Hand aber ich habe es schon mal im Fahrwerks Thread veröffentlicht. Aber ich denke das neben MX 505 auch du ein ähnliches Fazit wie MX 505 gezogen hast. Mal schauen erst mal die Zeit bis April überbrücken dann kommen neue Reifen und Felgen drauf und vielleicht ein passender Betrieb der das Fahrwerk perfekt einstellt , denn deutlich besser ist es ja schon geworden.

      Gruß Peter

    • Je nachdem welche OZ das sind, hat man so gut wie keine Gewichtsersparnis. Die OZ, egal welche, werden dafür kleiner als die Serien-17 Zöller aussehen...was ohne Tieferlegung optisch ein Rückschritt ist. Dann lieber Geld sparen und 10mm Distanzscheiben verbauen. Das zusätzliche Gewicht liegt dann bei ein paar hundert Gramm , die ET wäre ähnlich.
      Nur als gut gemeinter Hinweis - habe das Thema auch schon durch.

    • Peter S1 schrieb:



      Der 2 Grund ist die Ungefederte Masse noch dazu weil ich auf ET 37 gehen möchte. So erspare ich mir die möglichen Nachteile von Distanzen und etwas leichter wird die Sache auch. Vielleicht verringert sich das Wanken durch die breitere Spur auch etwas dann wäre ich schon zufrieden ;) Der Gewichtsvorteil ist natürlich nur minimal den so groß wird der Unterschied nicht sein, da ich bei 17 Zoll bleiben werde.
      Das Lenkgefühl wie auch ds Feedback der Lenkung leiden mit Veränderung der. Wie stark das wahrgenommen wird hängt vom Feingefühl der fahrenden Person an. Sollte man berücksichtigen.

      Warum sollte das Auto weniger wanken, wenn die Räder weiter herausstehen?
    • Oh je ;( Ihr macht mir Mut ;):)

      Ich hatte an OZ Ultraleggera in 7 x 17 mit ET 37 in Matt Bronze gedacht. Schwarze Radschrauben und schwarze Aluventile dazu dann dürften die Felgen gut zu Robinrot passen 8)

      Jetzt bin ich wieder mal an grübeln :S hab mich ja erst gegen ein Fahrwerk entschieden da das original Fahrwerk erstaunlich viel Komfort bietet ! Da ist mein Alltags Auto ein Audi Q3 quattro mit Dynamik Fahrwerk teilweise deutlich straffer abgestimmt.

      Gruß Peter

    • BJ323F schrieb:

      Peter S1 schrieb:

      Der 2 Grund ist die Ungefederte Masse noch dazu weil ich auf ET 37 gehen möchte. So erspare ich mir die möglichen Nachteile von Distanzen und etwas leichter wird die Sache auch. Vielleicht verringert sich das Wanken durch die breitere Spur auch etwas dann wäre ich schon zufrieden ;) Der Gewichtsvorteil ist natürlich nur minimal den so groß wird der Unterschied nicht sein, da ich bei 17 Zoll bleiben werde.
      Das Lenkgefühl wie auch ds Feedback der Lenkung leiden mit Veränderung der. Wie stark das wahrgenommen wird hängt vom Feingefühl der fahrenden Person an. Sollte man berücksichtigen.
      Warum sollte das Auto weniger wanken, wenn die Räder weiter herausstehen?
      Beziehst du dich dabei auf Spurverbreiterungen? Oder auf eine veränderte Einpresstiefe?

      Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen dass eine Felge die 5 bis höchstens 10 mm weiter heraus steht einen merkbaren Unterschied in der Lenkung ausmacht?!

      Spurplatten ost klar, deshalb nehme ich keine. Aber die geringere ET nehme ich gerne mit und wenn man dann noch 2-3 Kilos sparen kann dann sollte sich das eher positiv bemerkbar machen?
    • Blöde Frage, das Nässeverhalten tritt mit eingeschaltetem ESP auf?
      Dazu habe ich nichts gefunden, fände ich ja merkwürdig.

      Das mit der angepassten Geschwindigkeit finde ich immer schlau gesagt, bin auch schon das eine oder andere Mal mit dem Stang quer gestanden, ganz normal im Alltag, eine Sekunde abgelenkt und einen Tick zu früh am Gas, keiner ist Fehlerfrei. Der Stang hat aber nur eine Traktionskontrolle noch kein ESP.

      Mein 135i hat das immer easy mit ESP geregelt, da habe ich durchaus auch mal provoziert, der hatte das super smooth geregelt.

    • Abarthig schrieb:

      Spurplatten ost klar, deshalb nehme ich keine. Aber die geringere ET nehme ich gerne mit und wenn man dann noch 2-3 Kilos sparen kann dann sollte sich das eher positiv bemerkbar machen?
      Ob Spurplatten oder Felgen mit geringerer Einpresstiefe, für das Lenkverhalten ist das ganz genau dasselbe. Der Lenkrollradius wird größer. Da der bei modernen Autos eigentlich immer negativ ausgelegt wird, heißt das, dass er betragsmäßig kleiner wird, bis er dann irgendwann einen positiven Wert annimmt.

      Und dass man diese 5 oder 10 mm spüren kann, ist haargenau das, was @BJ323F gesagt hat.

      Wie groß der negative Lenkrollradius genau ist, veröffentlicht Mazda nicht. Auch auf der Vermessungsbühne ist der Wert nicht messbar. Eine genaue Bestimmung ist daher hobbymäßig nicht möglich. Aber die stabilisierende Wirkung lässt eben aus physikalischen Gründen zwangsläufig nach.

      Ich selbst komme mit meinen 16" Alleggeritas mit ET37 (ET42 war damals nicht lieferbar, beide nur mit TGA) gut hin und bemerke beim Wechsel auf die originalen 17"-Winterräder insgesamt keinen Gewinn an Lenkpräzision. Das etwas kleinere Lenkrad verwischt da vielleicht auch noch etwas. Optisch gefällt sie mir natürlich auch. :)

      Feinfühligere Fahrer kann aber auch das schon stören. Mehr als diese 8 Millimeter möchte ich selbst lieber nicht von der Serie abweichen.
    • Harkpabst schrieb:

      Abarthig schrieb:

      Spurplatten ost klar, deshalb nehme ich keine. Aber die geringere ET nehme ich gerne mit und wenn man dann noch 2-3 Kilos sparen kann dann sollte sich das eher positiv bemerkbar machen?
      Ob Spurplatten oder Felgen mit geringerer Einpresstiefe, für das Lenkverhalten ist das ganz genau dasselbe. Der Lenkrollradius wird größer. Da der bei modernen Autos eigentlich immer negativ ausgelegt wird, heißt das, dass er betragsmäßig kleiner wird, bis er dann irgendwann einen positiven Wert annimmt.
      Und dass man diese 5 oder 10 mm spüren kann, ist haargenau das, was @BJ323F gesagt hat.

      Wie groß der negative Lenkrollradius genau ist, veröffentlicht Mazda nicht. Auch auf der Vermessungsbühne ist der Wert nicht messbar. Eine genaue Bestimmung ist daher hobbymäßig nicht möglich. Aber die stabilisierende Wirkung lässt eben aus physikalischen Gründen zwangsläufig nach.

      Ich selbst komme mit meinen 16" Alleggeritas mit ET37 (ET42 war damals nicht lieferbar, beide nur mit TGA) gut hin und bemerke beim Wechsel auf die originalen 17"-Winterräder insgesamt keinen Gewinn an Lenkpräzision. Das etwas kleinere Lenkrad verwischt da vielleicht auch noch etwas. Optisch gefällt sie mir natürlich auch. :)

      Feinfühligere Fahrer kann aber auch das schon stören. Mehr als diese 8 Millimeter möchte ich selbst lieber nicht von der Serie abweichen.

      Wow, danke für die detaillierte Erklärung! Das mit dem Lenkrollradius kannte ich, aber dachte dass das nur so richtig zum Tragen kommt wenn man bspw. 20 mm Spurplatten drauf hat.

      Auch auf Basis der Erfahrungen mit meinem vorherigen Wagen mit 20mm Spurplatten kommt sowas für mich beim 124 nicht in Frage. Ich finde unsere Autos sind ab Werk so gut, dass man mit Optimierungen auch schnell etwas am Fahrverhalten"kaputt" machen kann. Daher sollte man genau überlegen welches Fahrverhalten man erreichen will.
    • nervtoeter schrieb:

      Blöde Frage, das Nässeverhalten tritt mit eingeschaltetem ESP auf?
      Dazu habe ich nichts gefunden, fände ich ja merkwürdig.
      Ja, so ist es. Mercedes und BMW regeln ihre Hecktriebler imner sehr konservativ, früh ab, so dass die narrensicher, aber auch arg zugeschnürt sind.

      Mazda lässt geschwindigkeitsabhängig mehr Leine. Im Bereich bis 60, 70 km/h lässt das ESC noch größere Heckschwenks zu, darüber regelt es auch härter und früher. Über 100 km/h kommen die Eingriffe dann auch sehr früh.

      Viele Grüße
      Sven

      MX-5 G160 Sportsline mit Sportpaket, KW V3, Bastuck Abgasanlage
      Fahrwerkgeometrie: Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

      „The speed was okay, but the corner was too tight.“ (Juha Kankkunen)

    • Abarthig schrieb:

      Spurplatten ost klar, deshalb nehme ich keine. Aber die geringere ET nehme ich gerne mit und wenn man dann noch 2-3 Kilos sparen kann dann sollte sich das eher positiv bemerkbar machen?
      Mit den Spurplatten und der ET der Felge wurde ja oben bereits erläutert - das ist im Ergebnis der gleiche Effekt.
      2-3 kg Gewichtsersparnis sollen wo her kommen? Die Serien 17er liegen ca. bei 7,7-7,8kg, die OZ Ultra in 7x17 bei ca. 7,4-7,5kg. Also 300g Differenz. Die 10mm bzw. 9mm Spurplatten sind sehr leicht...dann kommt man pro Rad auf max. 500g Mehrgewicht. Bei gleicher Geometrie merkt man das nicht...weder mess- noch spürbar. Zudem fallen die Ultras gegenüber den Serien 17er optisch einen Zoll kleiner aus.

      Anmerkung
      Die Angabe von 6,94 kg für die 7x17 OZ Ultra stimmt nicht. Die Tabelle von OZ ist a) veraltet und b) bezieht sich anscheinend auf die unlackierte Felge. Das gilt für alle Größen. Das kann man im Netz recherchieren. Ein Kumpel hat die Felge auch schon selbst mit 7,4kg gewogen.
    • nervtoeter schrieb:

      Blöde Frage, das Nässeverhalten tritt mit eingeschaltetem ESP auf?
      Dazu habe ich nichts gefunden, fände ich ja merkwürdig.

      Das mit der angepassten Geschwindigkeit finde ich immer schlau gesagt, bin auch schon das eine oder andere Mal mit dem Stang quer gestanden, ganz normal im Alltag, eine Sekunde abgelenkt und einen Tick zu früh am Gas, keiner ist Fehlerfrei. Der Stang hat aber nur eine Traktionskontrolle noch kein ESP.

      Mein 135i hat das immer easy mit ESP geregelt, da habe ich durchaus auch mal provoziert, der hatte das super smooth geregelt.
      Ja, auch bei Nässe, gerade mit den suboptimalen Bridgestone-Reifen der 2l-Modelle.
      Warum hilft das ESP hier nicht so wie gewünscht? Das ESP regelt mittels Bremseingriff an den Rädern, um ähnlich wie der ausgestreckten Hacke beim Schlittenfahren Kräfte und hierdurch ein Giermoment zu erzeugen. Wenn jedoch die Reifen bei Nässe eher schlecht sind, also einen diffusen Überganz der Reibarten aufweisen, so kann das ESP nicht schnell auf den Punkt regeln, sondern muss immer wieder anregeln, wodurch eine schneller stabilisierende Wirkung nicht erzielbart ist.
    • Hallo

      Danke @Ricky_p für die Gewichtsangaben der Mazda Felgen! 7,7 bis 7,8 Kg pro Felge das ist für Serien Felgen eine Ansage ! Ich hätte auf 8,5 bis 9 Kg pro Felge getippt und da hätte meine Rechnung zumindest ansatzweise funktioniert da ich die OZ Felge mit 6,9 Kg berechnet hatte . Und auch @Harkpabst meinen Dank für die Ausführliche Erklärung über ET usw . Ich dachte auch das der Hauptnachteil durch Distanzen verursacht wird. So wird es im Frühjahr nur neue Reifen geben und nochmaliges Vermessen der Spur :) Das Gesparte Geld wird in Benzin und Ausflüge Investiert :thumbsup:

      Gruß Peter

    • @Peter S1

      Gerne. Aber ich wollte dir die OZ nicht madig reden. Wenn du Bock drauf hast, kauf sie dir...da kannst du nichts falsch machen. Das sind qualitativ und optische tolle Felgen, dazu sehr leicht - keine Frage. Wenn ich auf mich selbst schaue, wie oft ich die Felgen wechsle und damit Geld verbrenne, darf ich mit Sicherheit nicht den Zeigefinger heben. Mir ging es darum, dich in dieser Sache mit den mir bekannten Informationen zu "füttern". Nicht dass du danach aus irgendeinem Grund enttäuscht bist....weil z.B. keine Gewichtsersparnis oder optisch kleinere Felgen.