Was habe ich nur gekauft

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    • Ricky_p schrieb:

      BJ323F schrieb:

      Danke für den konstruktiven Hinweis. :thumbup: Der verlinkte Post lässt sich nach der Zeit nicht mehr korrigieren. Ich habe mich im Thread jedoch selbst zitiert.
      Aber gerne doch. Du bist so ein klasse Kerl, da geize ich nicht mit hilfreichen Hinweisen. :D Aber danke fürs korrigieren, das hilft weitere Missverständnisse zu vermeiden. :thumbup:
      Bitte nicht persönlich werden.

      Ricky_p schrieb:

      BJ323F schrieb:

      Das Felgengewicht verändert die Endgeschwindigkeit nicht, nur die Zeit bis zum Erreichen derselben. Schlaglöcher führen bei schweren Rädern nicht zwangsläufig zum Erreichen der Endanschläge.
      Ach komm...schon wieder was gelernt. Das erklärt die 14s von 0-100. So schließt sich der Kreis. ;)
      Offenbar, denn vorher hast Du unrichtiges geschrieben.

      Ricky_p schrieb:

      Ich hoffe, dass wir der restlichen Community ausreichend Unterhaltung bei Bier und Popcorn bieten konnten. :thumbsup:
      Das vermutlich schon. Leider.
    • Ricky_p schrieb:

      Die OZ, egal welche, werden dafür kleiner als die Serien-17 Zöller aussehen...was ohne Tieferlegung optisch ein Rückschritt ist.

      Ricky_p schrieb:

      Zudem fallen die Ultras gegenüber den Serien 17er optisch einen Zoll kleiner aus.

      Würde mir das mal bitte jemand erklären? ?(

      Mazda MX-5 RF G-160 // EZ: 05/2018 // KW V3 // Sommer: MPS4 in 205/45 R17 auf Sparco Assetto Gara Bronze in 7x17 ET42 // Winter: Conti WinterContact TS850P in 205/45 R17 auf Serienfelgen

    • jpz schrieb:

      Ricky_p schrieb:

      Die OZ, egal welche, werden dafür kleiner als die Serien-17 Zöller aussehen...was ohne Tieferlegung optisch ein Rückschritt ist.

      Ricky_p schrieb:

      Zudem fallen die Ultras gegenüber den Serien 17er optisch einen Zoll kleiner aus.
      Würde mir das mal bitte jemand erklären? ?(
      Zumindest die ultraleggera haben um die Speichen nochmal einen eingezogenen Rand...Die speichern gehen also nicht direkt bis zu den Gummis.
      Optisch macht es sie wirklich etwas kleiner... Aber ob man das jetzt als Rückschritt und ohne Tieferlegung nicht verkraftbar betrachtet ist doch stark nur eine Meinung von vielen ;)

      (ich mag meine ultraleggera :))
    • Levi schrieb:

      jpz schrieb:

      Ricky_p schrieb:

      Die OZ, egal welche, werden dafür kleiner als die Serien-17 Zöller aussehen...was ohne Tieferlegung optisch ein Rückschritt ist.

      Ricky_p schrieb:

      Zudem fallen die Ultras gegenüber den Serien 17er optisch einen Zoll kleiner aus.
      Würde mir das mal bitte jemand erklären? ?(
      Zumindest die ultraleggera haben um die Speichen nochmal einen eingezogenen Rand...Die speichern gehen also nicht direkt bis zu den Gummis.Optisch macht es sie wirklich etwas kleiner... Aber ob man das jetzt als Rückschritt und ohne Tieferlegung nicht verkraftbar betrachtet ist doch stark nur eine Meinung von vielen ;)

      (ich mag meine ultraleggera :))
      Habe den Beitrag von @jpz eben erst gelesen. Danke für die Erläuterung, genau das meinte ich. Das ist natürlich nur (m)ein subjektiver Eindruck. Manche gehen auf Aftermarket Felgen um eine optische Aufwertung gegenüber der Serie zu erzielen. Für viele bedeutet dann kleiner = schlechter. Auch wenn es nur ein optischer Effekt ist. Das meinte ich mit dem (evtl. möglichen) optischen Rückschritt.
      Mir persönlich ist es allerdings nicht so wichtig, ob eine Felge in der seitlichen Ansicht größer oder kleiner wirkt - ansonsten würde ich auf 18" umsteigen. Mir gefällt die OZ Ultraleggera schon immer gut, weshalb ich auch 2 Sätze davon im Einsatz hatte (Ex-NC und Daily). Ich wollte die Felge nicht schlecht reden, das war nicht meine Intention, sondern nur einen Hinweis aufgrund meiner subjektiven Wahrnehmung geben.
    • AC427H schrieb:

      Du hast dir ein ganz tolles Auto gekauft. Alles richtig gemacht.
      Genau! :)


      Ich fahre seit 1988 Auto, Motorrad seit 1991. Bin also auch ohne ESP, ASR und ABS groß geworden. Außerdem bin ich vor dem MX-5 ewig keinen Hecktriebler (regelmäßig) gefahren. Trotzdem war ich mit dem Karren noch in keiner Situation, in der er etwas Unerwartetes oder gar "Fieses" gemacht hätte. Und ich fahre auch bei Regen und Schnee.
      Grenzbereich kündigt sich schön früh an, und wenn das Heck mal weggeht, bleibt immer noch genug Zeit gegenzulenken ... oder das ESP regeln zu lassen... ;)

      Vor allem, wenn ich auf den exzellenten Conti Winterreifen unterwegs bin.
      Die Bridgestones Sommergummis allerdings wandern so schnell wie möglich in die Tonne (wenn das Profil halt weit genug runter ist... bin ja keine Umweltsau). Die gefallen mir bei Nässe nicht wirklich.

      E.
    • Hanemann schrieb:

      Nah-tot-Erfahrungen, unfahrbare Reifen, bei Nässe plötzlich ausgebrochen etc.. Was habe ich mir nur für ein gefährliches Auto gekauft!? Ich habe im Januar mir meinen Traum zu Fünfzigsten erfüllt und mir einen neuen MX 5 G184 bestellt!. Mich hier angemeldet und wenn ich hier sowas lese Angst!
      @Hanemann so langsam frage ich mich das auch... wenn man hier liest ist das Auto einfach ein Auto was nicht auf öffentliche Strassen gehört. Ich befürchte jetzt schon, das ich mich von Kommentaren beeinflussen lasse.
      Also auf meiner Probefahrt war alles OK (Kurven, Nasse Fahrbahn, gerade Strecken).
      Ok ich bin kein Raser, eher schön jemötlich, aber ich glaube ein Fahrsicherheitstraining werd ich in Angriff nehmen.
      Hat jemand Tips dazu. Habe nach den verschiedenen Post direkt beim gelben Engel nachgeschaut. Werde da aber nicht ganz schlau ob Basis oder Kompakt...
      Sind immer BS Reifen drauf? Habe das gar nicht mehr im Kopf.Aber fand die bei Regen nicht so übel. Aber vor den Kurven bekomme ich jetzt echt ne Sause...

      Mein erster MX-5 - Ich freu‘ mich

    • Dasselbe kannst du beim Mustang lesen, beim Jaguar, bei BMWs und halt auch beim Mazda.

      Es ist halt einfach ein bisschen anders ein agiles Auto mit Hinterradantrieb zufahren als ein gutmütiges frontgetriebenes Kombi.

      Ich hatte bei meinem ersten Hecktriebler mit viel Leistung auch "angst", aber es zeigte sich ein bisschen Verstand und gute Reifen und schon ist das alles nicht so schlimm :). Man muss sich halt ein paar Dinge abgewöhnen die man evtl. vorher Tat und etwas sanfter mit dem Gasfuß umgehen.

      Und kaum hat man das raus macht es unendlich viel Spaß und "Angst" muss man dann auch garkeine haben sondern einfach nur genießen :).

    • Tana16x schrieb:

      Sind immer BS Reifen drauf? Habe das gar nicht mehr im Kopf.Aber fand die bei Regen nicht so übel. Aber vor den Kurven bekomme ich jetzt echt ne Sause...
      Bridgestone Potenza S001 (in 205/45R17) immer beim 2,0-Liter-Motor, Yokohama Advan Sport V105 (in 195/50R16) beim 1,5-Liter-Motor.

      Letzterer gilt hier als der eindeutig bessere Reifen.

      Aktuelle G 184-Modelle dürfen nicht mehr ohne Weiteres die 16"-Räder fahren.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Harkpabst () aus folgendem Grund: Tippfehler bei der Reifengröße 17" korrigiert.

    • mxzz schrieb:

      Dasselbe kannst du beim Mustang lesen, .....
      Da ich ja einen fahre: die werksseitig verbauten Pirellis waren je nach Marge wirklich Schrott. Und ich habe die auch zeitnah getauscht.

      Ich würde @Tana16x dennoch empfehlen, sich nicht verrückt machen zu lassen. Einfach bei schlechterem Wetter an den Wagen rantasten und dann sollte das passen. Ich find den MX5 jedenfalls richtig geil. So geil, dass der Mustang sich schon seit geraumer Zeit die Füße platt steht. Der MX5 ist einfach leichter, übersichtlicher, agiler .... kurvenräuberiger.

      Von daher: alles richtig gemacht. :thumbup:

      Viele Grüße
      Volker :thumbup:

    • Ein Training ist schon der absolut richtige Weg. Von dem Tipp sich als Einsteiger mal eben ranzutasten halte ich nicht so viel. Entweder es bringt nichts, oder es geht gleich schief.

      Am Ende ist das auch immer eine Frage der Ambitionen der Ansprüche und dessen was man mit einem Auto bereits kann oder nicht. Es wird Leute geben, die aufgrund Fahrstil, etwas Glück und Umgebungsbedingungen in Ihrem ganzen Leben nicht einmal mit dem MX-5 rutschen werden und ich kenne Beispiele, wo das Auto nicht einmal die Probefahrt überlebt hat.

      Klar kann man mit dem MX-5, wie mit jedem anderen Auto völlig entspannt durch die Gegend rollen. Wenn man ihn ambitioniert fährt, oder einfach das Pech hat, aufgrund einer bestimmten Verkehrssituation z.B. ein Ausweichmanöver fahren zu müssen, dann ist er natürlich schon anspruchsvoller als der Familienkombi, egal ob dieser Front-, Heck-, oder Allradantrieb hat.

      Wenn man das Auto wirklich verstehen, sicher bewegen und auch ein wenig beherrschen möchte, dann kommt man um mehrere Trainings nicht herum. Bei einem Training bekommt man immerhin schon einen groben Eindruck, was einem mit dem Wagen so passieren kann.

      Die ADAC-Trainings sind gut. Ich würde für den Einstieg ein Intensivtraining empfehlen, oder ggf. das Basistraining, wenn keine geeignete Anlage in der Nähe ist. Das Kompakttraining wäre mir etwas zu kurz. In der Zeit macht man wirklich nur die Basics und es bleibt nicht so viel hängen. Da so ein Training auch viel Spass macht und was bringen soll, würde ich immer ein Ganztages-Training bevorzugen.

      Viele Grüße Sven
      MX-5 G184 30th Anniversary, geplant I.L. Streben und Oehlins Road&Track, Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

      „The speed was okay, but the corner was too tight.“ (Juha Kankkunen)

    • Vielen Dank das ihr mir die Angst etwas nehmt!
      @Harkpabst dann habe ich die Yokohama ^^

      @Watashi wa Sven desu dann werde ich mich erstmal für das Basistraining anmelden. Das Intensive geht nur wenn das vorher absolviert wurde.

      @laminator
      @mxzz
      Ich habe sowieso keinen Gasfuss oder muss unbedingt schnittig aus der Kurve rausbeschleunigen :P Aber ich glaube auch das es eine Eingewöhnungszeit braucht! Vielen Dank für die Tips!


      Mein Verkäufer hat mir vor der Probefahrt erzählt das sich einer abgeschossen hat (obwohl Rennfahrerlizenz vorhanden war)...

      Mein erster MX-5 - Ich freu‘ mich

    • Tana16x schrieb:

      Mein Verkäufer hat mir vor der Probefahrt erzählt das sich einer abgeschossen hat (obwohl Rennfahrerlizenz vorhanden war)...
      Das spricht aber nur gegen den Fahrer und nicht gegen das Auto ;) . Wenn man fahren kann, dann kommt man auch mit diesem Wagen gut klar.

      Viele Grüße Sven
      MX-5 G184 30th Anniversary, geplant I.L. Streben und Oehlins Road&Track, Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

      „The speed was okay, but the corner was too tight.“ (Juha Kankkunen)

    • Das mit dem *habe sowieso keinen Gasfuss* wird sich mit Sicherheit mit dem MX-5 ändern! :thumbsup:
      Habe auch, der MX-5 ist mein erster Hecktriebler, das ADAC-Basis- und im Jahr drauf das Intensivtraining gemacht - mir hat das unheimlich viel Sicherheit gegeben.

      Und der Yoko ist wirklich gut und zuverlässig in allen Situationen, bei entspr. angepasster Fahrweise eben.

      MX 5 ND G131 CL purweiß 8):thumbsup: