MX5 ND RF, 184 PS, Sports-Line -> Fragen über Fragen

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    • Sorry, aber "hätte, wenn und aber" ist irrelevant und trifft auf alles auf dieser Welt zu. Der MX5 mit Helferlein an (dafür sind sie da) ist narrensicher. Auch bei Nässe mit entsprechender Anpassung der Geschwindigkeiten. Das die Brückensteine bei Nässe nicht das gelbe vom Ei sind, ist bereits allseits bekannt, liegt aber nicht am Auto :)

      PS: Ich habe bis zum MX5-Kauf 20 Jahre lang ein Heckmittelmotorsportwagen ohne jegliche Helferlein (stimmt nicht ganz, denn Bremskraftberstärker und ABS hatte er) gefahren. Da fährt sich der MX5 wie ein Kindergeburtstag. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Detlef ()

    • Vielleicht ist das die Antwort @Detlef. Du bist so etwas seit 20 Jahren gewohnt.
      Der eine oder andere kommt vom kreuzbraven Hatchback und dann ist die eine oder andere Fahrzeugreaktion schon sehr ungewohnt.

      Detlef schrieb:

      Der MX5 mit Helferlein an (dafür sind sie da) ist narrensicher. Auch bei Nässe mit entsprechender Anpassung der Geschwindigkeiten.
      Du schreibst es ja selber „mit Helferlein“ und „angepasst“.
      Weder kann man voraus setzen, dass einen die Helferlein in jeder Situation retten, noch fahren alle angepasst.
      Es ist und bleibt schon ein wenig anspruchsvoll. Ansonsten dürfte es mit ESC und ABS keine Unfälle mehr geben, aber dem ist bei Weitem nicht so.
      Das ESC im MX ist stark geschwindigkeitsabhängig appliziert. Bei höherem Tempo narrensicher, aber im unteren Geschwindigkeitsbereich schon mit sehr langer Leine.
      Es gibt sie hier im Forum in ausreichender Zahl, die Unfälle die zeigen, dass das Auto eben doch nicht für jeden und in jeder Situation so einfach zu beherrschen ist.

      Viele Grüße Sven
      MX-5 G184 30th Anniversary, geplant I.L. Streben und Oehlins Road&Track, Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

      „The speed was okay, but the corner was too tight.“ (Juha Kankkunen)

    • Detlef schrieb:

      Ein VW Käfer ist schwerer zu bewegen.
      Egal in welchem Marken- oder Modellbezogenen Forum, es ist immer das jeweilige Auto, welches nur Perfektionisten beherrschen.
      Es gibt anspruchsvollere Autos, wie z.B. einen 911er, einen Cayman, oder einen MR2 und es gibt einfachere Autos, wie z.B. einen Fokus, einen Passat, oder Polo.

      Man kann das doch durchaus etwas differenzierter sehen.
      Im Gegensatz zu 90% des Mainstreams fährt sich der MX-5 spaßiger und agiler, was aber leider auch beinhaltet, dass er anspruchsvoller ist, wenn es mal eng wird.

      Ist ja auch nicht schlimm, aber ich finde es gut, wenn man sich das mal bewusst macht und ggf. seine Konsequenzen zieht und mit dem Auto bei dem einen oder anderen Training ein wenig übt.

      Viele Grüße Sven
      MX-5 G184 30th Anniversary, geplant I.L. Streben und Oehlins Road&Track, Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

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    • @Watashi wa Sven desu

      Watashi wa Sven desu schrieb:

      dass es gewisse Fahrmanöver gibt, wie zu viel Gas, zu schnell vom Gas,
      Zu schnell vom Gas kann tatsächlich zum Problem werden? Mir ist der Lastenwechsel bewusst, hätte aber nicht gedacht, dass das schon ausschlaggebend sein kann. Ich mache das leider relativ oft im Ecosport gerade, dass ich nach schnellerem Beschleunigen locker mal eben die Hälfte vom Gas nehme um angepasster zu fahren. Wäre das problematisch im MX? Generell: würdest du sagen, dass der 184PS 2.0 für mich ebenso machbar ist mit Übung? Der scheint ja nochmals eine Stange "übermotorisierter" in Relation mit der Hecksituation und dem Sperr. Diff. zu sein, oder irre ich mich wieder?

      Ich hoffe die Fragen werden sich - unabhängig von euren Antworten - nach einer Probefahrt (am besten bei nassen Verhältnissen) für mich klären und dass ich einen Unterschied zwischen den Motorisierungen + mit und ohne Sperr. Diff. merke.


      Watashi wa Sven desu schrieb:

      Das ESC im MX ist stark geschwindigkeitsabhängig appliziert
      Hast du hierzu einen Graphen o.ä. oder weist du grob gefühlt wie die Kurve des Eingriffs des ESC in abh. zur Geschwindigkeit verläuft? Darf ich mal fragen welchen Mixxer du fährst und wie deine Wagenhistorie so war :D ?
    • photogenetic schrieb:

      Zu schnell vom Gas kann tatsächlich zum Problem werden? Mir ist der Lastenwechsel bewusst, hätte aber nicht gedacht, dass das schon ausschlaggebend sein kann. Ich mache das leider relativ oft im Ecosport gerade, dass ich nach schnellerem Beschleunigen locker mal eben die Hälfte vom Gas nehme um angepasster zu fahren. Wäre das problematisch im MX? Generell: würdest du sagen, dass der 184PS 2.0 für mich ebenso machbar ist mit Übung? Der scheint ja nochmals eine Stange "übermotorisierter" in Relation mit der Hecksituation und dem Sperr. Diff. zu sein, oder irre ich mich wieder?
      Ja, im Gegensatz zum Fronttriebler muss man beim Lastwechsel noch etwas mehr aufpassen mit Hinterradantrieb. Das ist umso kritischer, je glatter die Straße ist. D.h. trocken kaum ein Thema, nass schon eher und im Winter muss man schon ein bisschen sensibel sein.
      Das Sperr-Diff. macht zwar schon etwas aus, aber das grundsätzliche Verhalten ist schon sehr ähnlich.

      Klar ist auch ein G184 für Dich machbar. Da muss man einfach noch ein bisschen sensibler sein und sich gut dran gewöhnen, aber am Ende sind das schon gut fahrbare Autos. Da bin ja ganz bei @Detlef, dass man mit gut angepasster Fahrweise nicht so viel falsch machen kann.
      Du hast den wichtigsten Schritt hinter Dir. Du bist sensibilisiert und leidest offensichtlich nicht an Selbstüberschätzung. Super Voraussetzungen und wenn Du einen G184 möchtest, würde ich genau das machen.

      photogenetic schrieb:

      Hast du hierzu einen Graphen o.ä. oder weist du grob gefühlt wie die Kurve des Eingriffs des ESC in abh. zur Geschwindigkeit verläuft? Darf ich mal fragen welchen Mixxer du fährst und wie deine Wagenhistorie so war :D ?
      Nein leider nicht. Da habe ich nur mein Popometer. Bis 50-60 km/h lässt es relativ viel Schwimmwinkel zu, also so dass das Heck auch mal ein wenig kommt. Darüber wird es dann kontinuierlich geschwindigkeitsabhängig in den Eingriffen immer restriktiver und ab ca. 100 - 120 km/h nimmt es das Auto an die kurze Leine und lässt fast nichts mehr zu.

      Ich hatte bis vor kurzen einen G160 Sportsline und fahre jetzt einen 30th Anniversary, also einen G184. In der Historie habe ich viel mit Allradfahrzeugen zu tun gehabt, die ich abgestimmt habe. Das ist tendenziell sehr ähnlich, wie Hinterradantrieb. Ansonsten bin ich vom 3er BMW, über diverse Golf GTI und auch mal einen Cayman S, oder 911 GT3 RS privat, oder dienstlich schon diverse Autos gefahren.

      Viele Grüße Sven
      MX-5 G184 30th Anniversary, geplant I.L. Streben und Oehlins Road&Track, Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Svanniversary ()

    • Watashi wa Sven desu schrieb:

      Detlef schrieb:

      Ein VW Käfer ist schwerer zu bewegen.
      Egal in welchem Marken- oder Modellbezogenen Forum, es ist immer das jeweilige Auto, welches nur Perfektionisten beherrschen.
      Es gibt anspruchsvollere Autos, wie z.B. einen 911er, einen Cayman, oder einen MR2 und es gibt einfachere Autos, wie z.B. einen Fokus, einen Passat, oder Polo.
      Man kann das doch durchaus etwas differenzierter sehen.
      Im Gegensatz zu 90% des Mainstreams fährt sich der MX-5 spaßiger und agiler, was aber leider auch beinhaltet, dass er anspruchsvoller ist, wenn es mal eng wird.

      Ist ja auch nicht schlimm, aber ich finde es gut, wenn man sich das mal bewusst macht und ggf. seine Konsequenzen zieht und mit dem Auto bei dem einen oder anderen Training ein wenig übt.
      Das unberechenbarste Fahrzeug, was ich je gefahren habe, war ein Polo. Auch hier ist zu differenzieren. Es war der WRC mit seinen 200 oder 220PS (weiß ich nicht mehr). Dieses Fahrzeug war/ist definitiv übermotorisiert. Helferlein waren ununterbrochen überfordert.

      Aber eigentlich geht es mir nur darum aufzuzeigen, dass der MX5 sich bei normaler Fahrweise auch ganz normal verhält. Übertreiben kann ich es mit absolut jedem Fahrzeug. Man macht hier "Neulingen" fast schon Angst. ;)
      Den MX5 gibt es doch schon seit den 80ern. Großartig über Unfälle gab es nicht mehr oder weniger, als mit jedem anderen stinknormalen Fahrzeug.
    • Das ist am Ende immer so. Natürlich sind das eklatante Fahrfehler, aber das nützt dem untrainierten, unerfahrenen Fahrer auch nichts. Für die kam es dann sicher plötzlich und unerwartet.

      Detlef schrieb:

      Das unberechenbarste Fahrzeug, was ich je gefahren habe, war ein Polo. Auch hier ist zu differenzieren. Es war der WRC mit seinen 200 oder 220PS (weiß ich nicht mehr). Dieses Fahrzeug war/ist definitiv übermotorisiert. Helferlein waren ununterbrochen überfordert.
      Da könnte ich jetzt aber genauso sagen, dann lag es wohl an nicht angepasster Fahrweise und mangelnder Erfahrung. Das ist doch der Punkt. Nicht jedes Auto ist für jeden völlig easy handhabbar. Und das gilt ganz sicher genauso für den MX-5.

      Klar die Helferlein sind ein starkes Argument. Aber, ich wiederhole mich, wenn die alles retten könnten, dann dürften ja Autos mit ESC keine Unfälle mehr haben. Ist aber nicht so.
      Und ohne Helferlein wird das Auto echt spannend. Habe ich im Prüfgelände und auf dem Eissee ausprobiert. Da muss man hellwach sein und ein bisschen Erfahrung schadet auch nicht.

      Viele Grüße Sven
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    • Eigentlich wiederholt sich immer wieder das selbe aktuell. Ein ESP trickst nicht die Physik aus, ist ein Assistenz System. Wenn man vernünftig fährt passiert auch nichts, selber lange genug Mustang 2006 ohne Helferlein gefahren. Der Fragesteller soll seine Trainings machen und dem Wetter angepasst fahren dann fährt man MX5 auch im Winter bei Eis und Schnee, jahrelang beim Kumpel im NB im Winter mitgefahren.

    • Neu

      MMn ist der MX5 problemlos beherrschbar, vor allem, wenn Du, wie Du ja sagst, ein eher zurückhaltender Fahrer bist. (Auf der letzten Rille ist das was anders...)
      ESP hilf, ja, aber wie bei jedem Fahrzeug nur in einem eher kleinen Bereich um den Grenzbereich. Gehst Du zB schon in diesem ESP Grenzbereich in eine Kurve, und gehst dann auch noch ruckartig vom Gas, kann das den letzten Anstoß geben, dass es eben aus dem Bereich des ESP-regelbaren heraus geht. Das endet dann bestenfalls in lustigen Pirouetten und schlimmstenfalls ... naja ist klar.

      Wovon Du Dich aber verabschieden musst, ist eine binäre Fahrweise, die beim Frontler eher harmlos ist. Insbesondere bei schlechteren Strassenbedingungen.
      Bei Schnee mit Vollgas anfahren... der Frontler wird halt druchdrehen, aber idR trotzdem irgendwie in die richtige Richtung gehen.
      Ein Heckler wird ggfls blitzschnell ausbrechen. Mit ESP regelt er evtl. noch das Gas weg, so dass es nicht zu schlimm wird. aber wie oben schon geschrieben wurde: Auch ESP unterliegt nat. der Physik. Ohne Grip kann es nichts machen. Von daher sind die Reifen schon wichtig und verlegen den Grenzbereich etwas nach oben, machen also den einfacher kontrollierbaren Bereich etwas größer. Aber auch der beste Reifen hat selbstverständlich seine Grenzen. (Das ist jetzt aber alles eher Allgemeines, das gilt bei jedem Auto.)

      Hört sich aber auch schlimmer an, als es ist! Mit etwas Gefühl im Gasfuss ist das mMn sehr leicht zu kontrollieren, und gewöhnen muss man sich an jedes neue Auto.

      Von daher: Kaufen und auf abgesperrter/sicherer Strecke bei verschiedenen Witterungsbedingungen schauen, wie sich das Auto verhält. Oder noch besser Sicherheitstraining...Mache ich bei jedem neuen Auto, und auch, wenn ich zB nur das Reifenmodell wechsele, o.ä..

      TSchau

      ___________________
      (____________
      ______________) t e f a n

    • Neu

      Mit dem richtigen Fülldruck wird das alles noch einfacher ;) .

      Das geschriebene zum ESP ist jetzt mal sehr pauschal, oder? Das ESP macht weit mehr, als nur das Gas weg zu nehmen und es gibt auch keinen "ESP Grenzbereich". Das ESP wird in jeder instabilen Situation versuchen das Auto wieder auf Sollkurs zu bringen. Es gibt dabei aber eben zwei Probleme. Das Erste ist, dass der Fahrer den Sollkurs via Lenkrad vorgeben muss, damit das ESP weiß, wo es hingehen soll und das Zweite ist, dass das ESP nur so viel Kraft am Rad erzeugen kann, wie Haftung vorhanden ist. Je nach Dynamik, oder Reibwert komme ich dann in Situationen, wo auch das ESP nichts mehr retten kann.

      Mit diesem "problemlos beherrschbar (... für einen) zurückhaltenden Fahrer" habe ich auch meine Probleme. Das impliziert, dass ich als Fahrer durch defensive Fahrweise jegliche gefährliche Situation vermeiden kann und das ist Unsinn. Ich vergrößere damit meine Reaktionsmöglichkeiten, z.B. weil ich langsamer und aufmerksamer fahre, aber es gibt immer Situationen, die ich auch bei sehr defensiver Fahrweise nicht vermeiden kann, wie Wildwechsel, spielende Kinder, Fahrfehler anderer Verkehrsteilnehmer, usw.
      Dabei kann jeder Fahrer, jederzeit in Situationen kommen, die ihn oder das Fahrzeug, oder auch die Physik überfordern, egal ob im Familienkombi, oder im MX-5. Und auch da gilt dann wieder, dass der MX-5 etwas anspruchsvoller, als viele andere Autos ist.
      Und genau dafür macht es dann wieder, wie Du ja auch richtig schreibst, Sinn, sich in Ruhe und unter kontrollierten Randbedingungen, wie einem Training, mit dem Auto zu beschäftigen.

      Ich bleibe auch hier bei meiner Einschätzung, dass jeder der schreibt, wie leicht zu kontrollieren der MX-5 ist, diesen noch nie hochdynamisch mit und ohne ESP bewegt hat.

      Aber bitte nicht falsch verstehen. Das soll jetzt nicht abschrecken, oder von einem Kauf abhalten. Man sollte das nur wissen und damit entsprechend umgehen.
      Beim normalen Fahren und durch die Gegend rollen, wird einen kein Auto vor Probleme stellen, auch ein ND nicht. Und alles andere kann und sollte man sowieso mal üben.

      Viele Grüße Sven
      MX-5 G184 30th Anniversary, geplant I.L. Streben und Oehlins Road&Track, Fahrwerkseinstellung (nur Werte)

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    • Neu

      Birdie schrieb:

      wie meinst Du das?
      Bei einer binären Fahrweise (z.B. einem plötzlichem Gaswegnehmen in der Kurve) kann man auch beim Fronttriebler einen bösen Lastwechsel erzeugen, der einen von der Straße trägt.

      Bei uns gibt es eine Auffahrt, die sich in einem 270°-Winkel unter der Bundesstraße hindurchwindet, um schließlich auf genau diese Bundesstraße zu münden. Die Kurve wird gemeinerweise zum Ende hin immer enger und da habe ich allein im letzten Jahr schon zwei Fahrzeuge (mit Frontantrieb) aus genau diesem Grund im "Infield" liegen sehen (ohne Verletzte). Einer Dame habe ich dann noch geholfen, wieder aus der Vertiefung herauszukommen, die war mit den Nerven völlig fertig.
      Die Kurve verleitet, wenn man sie nicht kennt, dazu, zunächst einmal zügig reinzufahren, um dann recht fies zuzumachen. Der Fahrer merkt dies recht spät und geht plötzlich und ruckartig vom Gas. Dadurch entsteht beim Fronttriebler ein Bremsmoment an der Vorderachse und daraus resultierend ein Lastwechsel, der die Hinterachse entlastet und so, bei entsprechender Geschwindigkeit, zum Ausbrechen des Hecks führen kann. Und genau dann überrascht einen auch ein Fronttriebler mit einer, aus Sicht vieler Autofahrer, unerwarteten Situation. Man fährt ja schließlich einen sicheren Fronttriebler.

      Die gleiche Situation habe ich auch als Kind auf dem Rücksitz einmal erlebt, als mein Stiefvater in der Kurve plötzlich rief "Vorsicht, es ist glatt!", meine Mutter daraufhin ruckartig vom Gas ging und der Wagen anschließend hinten ausbrach und auf der Innenseite der Kurve erst im Graben zum Stehen kam. Auch da ist glücklicherweise nichts passiert und vermutlich wäre gar nichts passiert, hätte mein Stiefvater nicht panisch gerufen.
      Der Grund, warum wir ins Kurveninnere geschleudert sind, war mir damals natürlich noch nicht klar.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von thommy7 ()