Beiträge von Braunschweiger

    Es stellt sich nur die Frage: Wozu?

    Na was ist denn bitte geiler als ein zweisitziger Kombi? Du kannst viel reinladen, aber nichts davon quatscht dich während der Fahrt voll, kriegt Probleme mit dem Magen oder muss mal Pipi. Ist doch super. Und dann ist es auch noch ein MX5! :thumbup:

    Auch wenn der Shitstorm losgeht, aber ich finde (vom Spoiler mal abgesehen) dies eine gelungene Photoshop-Spielerei.

    Sehe ich auch so, die Linie ist toll. Ob das aus allen Perspektiven so wäre und wie es mit der technischen Machbarkeit aussieht, steht auf einem anderen Blatt. Aber so als zweit-MX für den Winter? :thumbsup:
    Und Glückwunsch zum letzten Kompakt-Hecktriebler! Ich denke manchmal noch wehmütig an meinen zurück...

    Hallo Ralf,


    auch von mir gute Besserung! Wir waren selbst am Sonntag mit drei Fahrzeugen im Harz unterwegs, als sich nur zwei Fahrzeuge vor uns ein schwerer Unfall ereignete und wir als Ersthelfer aktiv werden mussten. Ist schon unglaublich, wie schnell das plötzlich gehen kann und wie auch einfach nur vom Zufall abhängt, ob man gerade 50m weiter vorn oder hinten fährt. Ich wünsche dir weiter gute Genesung und freue mich, dass langsam die Vorfreude auf den "Neuen" den Schmerz zu verdrängen scheint! :thumbup:


    Alles Gute!
    Christoph

    Da hätte man auch "auf Halde" produzieren können

    Das macht nun wirklich kein Autohersteller "mit Absicht"; Lagerkosten, Kapitalbindung - alles vermeidbar. Insbesondere bei einem Jubiläumsmodell, wo es den Kunden eh vollkommen egal ist, ob die drei Monate länger warten müssen. Für alle, die deswegen abgesprungen sein sollten, stehen bestimmt drei andere in der Warteschlange...

    Wanshin, auto ohne Kunde bereit zu verkaufen und hier noch keine für liebhaber

    Wahnsinn, wirklich. Dafür kann man doch auch ziemlich entspannt einen neuen kaufen und den mit Wunschlack und -interieur versehen. Die Wertentwicklung der 10th und 20th-anniversary-Modell spricht jedenfalls nicht dafür, dass das eine rationale Kaufentscheidung wäre. (Jaja, ich weiß, die waren nicht so streng limitiert!) Aber es steht ja jeden Tag ein...ähm..."ambitionierter" Kunde auf!


    Auf jeden Fall Glückwunsch an alle, die jetzt endlich ihr Baufahrzeug ausgeliefert bekommen! Ich fiebere mit euch mit und bin gespannt auf den ersten in live (Ich zähle da voll auf dich, @Watashi wa Sven desu !" :thumbup: )

    Was mich leider immer wieder bestätigt ist, dass sich neue Ingenieure, die ich ausbilde, bei den ersten "Fahrstunden" in haasträubende Situationen bringen und auch schon mal ein Auto versenken. In der Regel sind das auch Leute, die ihren Führerschein schon länger haben und sich für gute Fahrer halten.

    ...wir müssen dringend über einen Praktikumsplatz für arrogante Fremdfirmen-Jungingenieure sprechen. Sag mal Bescheid, wenn eure Pferde das nächste Mal zur Zahnsteinprophylaxe hier vorbeichauffiert werden. (Oder welche Wartungsarbeiten an denen auch sonst so anstehen!) cool.png

    Wobei die „Älteren“ hier aber zugeben müssen, daß das driften in der Sturm und Drangzeit eher den Reifen und der Fahrwerkstechnik geschuldet war und im Vergleich zum heutigen Material eher im Zeitlupentempo statt fand. Oder waren die Reaktionen mit 18 so viel besser?

    Da wüsste ich an Stelle der "Älteren" jetzt auch nicht, was ich mir lieber einreden lassen wollte! ;)


    "Rumspielen" auf (verschneiten) Parkplätzen ist mit Sicherheit nichts, was einen zu einem schlechteren Fahrer macht - im Gegenteil! Das haben ich und meine Kumpels auch bis zum Exzess durch, selbst die Polizei sieht das ja - wenn lästige Nebeneffekte wie Lärmbelästigung, Hausfriedensbruch oder Gefährdung dritter ausbleiben - nach meiner Erfahrung recht entspannt. Man profitiert davon, keine Frage, aber erst ein professionelles Training kann dich eben auf ein gewisses Level heben, das du so selbst nicht erarbeitet bekommst. Eben weil mitunter nur eine minimale Korrektur nötig ist, um aus dem intuitiven und "fast" richtigen Handeln tatsächlich die richtige Reaktion zu machen. Und das muss man halt üben. Sich im Vorfeld schon mental auf die Theorie vorbereiten, schadet dabei sicher auch nicht. Ich habe das, zugegeben, mehr auf dem Motorrad betrieben (wo der Zusammenhang zwischen Fahrfehler und dem eigenen Ableben irgendwie leichter zu verstehen ist)


    Weniger entspannt sehe ich (in der Retrospektive meines leicht gereiften, über 30jährigen Ichs) wie unverwundbar und unfehlbar ich mich mit 18 noch gefühlt habe und wie viel Glück nötig war (Können war es definitiv nicht) um diese Zeit zu überleben. Darum habe ich auch ein gewisses Verständnis dafür, dass die älteren erfahreneren Mitglieder dieses Forums ab und an mal ihren...Standpunkt...vertreten...