Beiträge von Womas

    Für mich ist das Thema jetzt auch abgeschlossen: Ich habe meinen Wagen jetzt doch einfach auf Verdacht zu einem mir unbekannten Aufbereiter gebracht. Das Ergebnis ist wirklich super, so gut sah der Lack auch bei der Auslieferung nicht aus. Alle Flecken weg. Da der ganze Spaß auch vom ADAC bezahlt wird bin ich voll zufrieden.

    Das ist schon eine fiese Angelegenheit. Der Lack ist Spiegelglatt, es wurde zwar nicht mit dem Lime Prime, aber mit dem HD Cleanse von Zymöl alles bearbeitet. Meine Vermtung ist, dass der Klarlack durch die Kalkränder irgendwie ein wenig eingetrübt wurde. Ich werde morgen nochmal zu einem Aufbereiter fahren und mir seine Meinung dazu anhören.

    Hallo,


    vor zwei Wochen war ich bei einem Fahrsicherheitstraining in Augsburg, bei bestem Wetter (den ganzen Tag sonnig und warm).
    Es hat sich dann aber schnell herausgestellt, dass das Fahrsicherheitszentrum in Augsburg sehr kalkhaltiges Wasser benutzt. Am Ende des Tages hatten sich die Flecken schon trotz Wachsschicht in den grauen Lack eingebrannt und sind durch normales Waschen nicht mehr zu entfernen. Sehr ärgerlich, vor allem weil ich sehr pingelig mit dem Lack umgegangen bin und er sonst in einem tadellosen Zustand ist.


    Ich habe es auch schon mit Lackknete, Autolackreiniger und sogar Essig versucht, aber man sieht die Ränder immer noch bei direktem Sonnenlicht. Ich habe mich mit dem Fahrsicherheitszentrum in Verbindung gesetzt, und sie sind bereit die Kosten für eine Fachwerkstatt zu übernehmen, um die Mängel zu beseitigen. Daraufhin bin ich zu einem Aufbereiter gefahren, der schon einmal etwas für mich gemacht hat. Er meinte, er müsste da mit grober Schleifpolitur ran und selbst dann wäre das Ergebnis ungewiss, es wäre daher wenig sinnvoll.


    So leicht möchte ich mich aber nicht geschlagen geben. Hat hier vielleicht schon jemand gute Erfahrungen mit einem Aufbereiter in der Nähe Ingolstadt gemacht? In der Nähe wäre für mich München, Nürnberg, Augsburg oder Regensburg. Ich würde dann gerne noch eine zweite Meinung einholen.

    Nach dem Aufziehen von meinen Hankook S1 evo in 215/40 meinte der Mechaniker, der Druck müsste jetzt bei der neuen Reifengröße erhöht werden. 2,0 Bar seien definitiv zu wenig, er hat 2,5 bar eingefüllt.


    Ich fand den Wagen damit aber sehr zappelig und habe wieder etwas raus gelassen.


    Frage an die Experten: gibt es so einen pauschalen Zusammenhang zwischen Reifenbreite und empfohlenen Reifendruck?

    Halo zusammen,


    gibt es eventuell jemanden, der sich an seinem rotem Sakura-Verdeck satt gesehen hat? Ich hätte gerne ein rotes Verdeck, leider gibt es das ja nicht mit dem G184.


    Als Austausch kann ich dann mein so gut wie neues, klassisch schwarzes Verdeck anbieten. Ich denke die Chance ist zwar gering, aber vielleicht hat ja jemand seinen Sakura wegen dem beigen Leder gekauft.


    Grüße!

    So etwas tritt insbesondere auf, wenn die Bremse nicht richtig eingefahren wurde und dann stark belastet wird. Damit kann man die Bremse auch in der Tat ruinieren, aber das ist dann eindeutig ein Benutzerfehler.
    Ich hatte bei Versuchsfahrten sogar schon brennende Bremsbeläge und auch diese Bremsen haben noch funktioniert.

    Wie fährt man denn die Bremse richtig ein? Davon habe ich noch nie gehört, lerne aber gerne dazu. Ist das genauso kontrovers wie das Einfahren des Motors?

    @LineR


    Stimmt. Ich dachte aber nicht, dass mir der Unterschied so stark auffällt. Vielleicht würde ich es jetzt, wo ich das Ergebnis kenne, doch 215/45 nehmen.


    Allerdings finde ich das Verhältnis von Raddurchmesser zu Gummidicke jetzt eigentlich sehr stimmig. Und nächstes Frühjahr wird er dann einfach etwas tiefer gelegt, es ist ja auch wichtig Pläne zu haben ;)


    Die Felgen finde ich jedenfalls toll und das Geld hat sich auch mit der großen Höhe auf jeden Fall gelohnt.