Hallo zusammen,
auf folgendes Problem bin ich bei meinem Neomax S Fahrwerk gestoßen und ich komme leider selbst nicht weiter.
In einer 90° Rechtskurve bei etwa 50kmh hat eine Bodenwelle in der Kurve dazu geführt, dass das Fahrwerk hinten links durchgeschlagen ist.
Die Kurve wurde recht sportlich genommen, aber noch im Rahmen des machbaren.
War sehr laut und hat sich in den Recaros angefühlt wie ein harter Schlag gegen den Sitz.
Direkt danach in der Werkstatt inspiziert, der originale Federwegsbegrenzer hatte definitiv Kontakt mit dem Domlager.
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Als Soformaßnahme habe ich die Federvorspannung auf der Hinterachse geprüft und von 200mm auf das maximale Maß von 195mm erhöht.
Außerdem die Dämpfer um zwei Klicks ringsrum härter gestellt. (16 Klicks von komplett hart ausgehend)
Jetzt steht das Fahrzeug natürlich hinten höher, die unteren Hülsen lassen sich auch nicht weiter reindrehen.
Irgendwie bin ich ein bisschen ratlos was ich da machen soll, mir wird das Fahrzeug bei ruppigen Strecken definitiv wieder durchschlagen.
Die originalen Federwegsbegrenzer sind anscheinend auch nur zum Begrenzen des Federwegs da, eigentlich sollten das doch Anschlagpuffer sein, die wie eine zusätzliche Feder wirken.
Fühlen sich auch sehr hart an, im Gegensatz zu diesen hellen geschäumten PU Anschlagpuffern, welche bei Serienfahrwerken oft verbaut sind.
Gibt es Erfahrungen mit Anschlagpuffern von anderen Herstellern? Ist das Thema vll bei SPS auch schon einmal aufgekommen?
Sollte ich die Karosse prüfen lassen ob das noch alles grade ist?
Sonstige Daten:
- G184 zwei Insassen, Gesamtzuladung unter 200kg
- König Hypergram 8x17
- SCC Spurplatten HA: 15mm pro Seite
- Hardrace Domstrebe VA+HA
- Dämpfereinstellung vorher: Wie vorgegeben 18 Klicks von komplett hart ausgehend.
Ich freue mich auf euren Input, Vielen Dank vorab ![]()