Beiträge von Braunschweiger

    Mein Gutachten beläuft sich auf 3300,-€ und bezahlen wollen die nur 1800,-
    Die haben aufgrund meines Gutachtens nochmal ein eigenes angefertigt und gekürzt und gestrichen auf Teufel komm raus!
    Jetzt soll ich noch beweisen das der Kleine immer in einer Vertragswerkstatt behandelt wurde und beilackieren iss auch nicht nach denen
    Nur Schei.....!!!
    Mal hören was der Anwalt morgen dazu sagt

    Das ist ein übliches Spiel und in vielerlei Hinsicht rechtlich nicht haltbar. Wenn du die Kommunikation schon an den Anwalt abgetreten hast: Auf keinen Fall selbst antworten, entspannt zurücklehen und durchhalten. ;) Hier gibt es dazu einige interessante Stichpunkte zu lesen, du wirst dich bei vielen wiederfinden. Wird alles!

    Aktuell überlege ich ja gerade, mir einen Stromanschluss für ne Wallbox in unseren Garagenneubau legen zu lassen. Muss im Vorfeld allerdings noch geklärt werden, wieviel KWh überhaupt möglich wären bei unserem Hausanschluss.

    Die LSW schließt für gewöhnlich mit recht robusten 3x63A an, da kannst du also in Summe über 43 kW "ziehen". Die VW-Wallboxen (oder auch die von der LSW selbst erhältlichen mit oder ohne eigenem Zähler) haben "nur" 11 kW und sollten kein Problem sein, für die 22 kW-Varianten brauchst du nach meinem Wissen dann die Genehmigung des Netzbetreibers.


    @Ulli: Herzlichen Glückwunsch zum "neuen" und allzeit gute Fahrt!

    Ein weiterer, ebenfalls fast einhelliger Punkt, dass Fett (für Hohlraum) und Wachs (für Unterboden) nicht kombiniert werden sollten.
    Die beiden vertragen sich wohl nicht so, bei zwei zeitlich getrennten Vorgängen ginge es, aber an den 'Schnittstellen' kann es auf Dauer Probleme geben.

    Ich verstehe nicht, warum das so sein sollte - es ist halt aufwändiger. Ich habe bei mir die "Flächen" (Radhäuser, Unterboden) mit Wachs gemacht und dann nur die "Schwachstellen" wir Blechstöße noch mit Fett "übergeblasen". So kriecht, wenn das Wach-Zeug mal aufgibt und reißt, nur Fett in die Ritzen und kein Wasser. Als Zeitliche Trennung reichte da eine Nacht, bis heute sieht das alles gut aus...

    Und wie machen sie das wenn man anonym bei eBay Kleinanzeigen kommuniziert und schlicht nicht antworten ?

    Wenn das meine Zweiteinnahmequelle wäre, würde ich schauen, ob der Interessent selbst etwas inseriert hat, mit einem Zweitaccount (das soll gehen!) Interesse bis zum Adressaustausch heucheln und wäre dann am Ziel. Vielleicht hat ja jemand Zeit, Muße und gute Beziehungen zur Ordnungsmacht - dann kann man es ja mal darauf anlegen... ;)

    Meine Meinung: Ich finde drei bis vier Tage für ein so kleines Auto schon ziemlich "drüber". Aber vielleicht sind da ja lange Stillstand- und Trockenzeiten mit drin. Ich habe damals für alle Hohlräume Fett genommen (ich glaube es ist nur von untergeordneter Bedeutung, ob das nun "Mike Sanders", "TimeMax" oder "Vaseline mit Bienenwachs" heißt). Fett heißt für mich: Kalt nicht zu verarbeiten, keine Lösungsmittel (damit keine Risse) und mit Kapillareffekt im flüssigen Zustand. Wenn das Fett erst einmal zwischen den Blechen sitzt, kommen Feuchtigkeit und Salz ziemlich sicher nicht mehr an die Stellen, wo sie am meisten Schaden anrichten können.


    Die Vorbehalte gegen Fett beim Neuwagen sind: Es hält halt besser auf Rost und kann von den perfekt lackierten Flächen wieder ablaufen. Das stimmt, aber ich gebe Folgendes zu bedenken: Nach dem "Ablaufen" ist der Hohlraum alles andere als "entfettet": Es hält vielleicht keine 3mm dicke Schicht wie auf dickem Rost, aber es sollen ja auch hauptsächlich Wasser und Salz (vor allem aus Blechüberdeckungen) ferngehalten werden. Außerdem fließt das Fett im Sommer genau da hin, wo auch das Wasser im Winter hinfließen will - der Schutz ist quasi von allein da am dicksten, wo er am meisten gebraucht wird und repariert sich (in Grenzen) selbst. Wachse lassen sich hingegen nur durch die Zugabe von Lösungsmitteln verarbeitbar machen. Das war mein Kriterium, die Variante nur für Flächenschutz (Unterboden und Radkästen) zu nehmen. Niemand weiß, wie die Schutzschicht schrumpft und versprödet und ob du nicht erst recht Feuchtigkeit in Stellen "staust", in denen du sie am wenigsten brauchen kannst. (Das steht da ja auch, man spricht halt nur von "vielen" Jahren - was das auch immer heißen mag!)


    Beim ND empfehle ich übrigens den Ausbau der Stoßfänger; hier war zumindest noch bei meinem '17er Alu mit Stahl verschraubt, die Grundierung des Stahls war dabei ab Werk nicht vollständig in Ordnung (Bilder habe ich irgendwo in diesem Thread schon hinterlegt). Es empfiehlt sich, bei der Gelegenheit gleich eine vernünftige Trennung der beiden Materialien vorzunehmen (dicke Lackschicht o.Ä.)


    Und jetzt viel Spaß mit den anderen 15 Grundsatzphilosophien zum Thema! ;) Nicht vergessen: Alles was du machst ist besser als nichts.

    Ich denke die Kernkompetez des Kleinen liegt eher darin, bei zivilen Geschwindigkeiten schon Spaß zu machen, als High-Tech-Racer ernsthaft auf der Rennstrecke nass zu machen.

    Fasst es sehr gut zusammen. Der ND demokratisiert quasi den Fahrspaß; auch ohne Rennfahrerlizenz und die Ambition dich und andere ständig in Lebensgefahr zu begeben, kann man mit ihm sehr schön und spielerisch den Grenzbereich erkunden. Ich bin mit dem Auto vermutlich schneller, als ich es in einem doppelt so starken Sportwagen wäre - einfach, weil ich mich wohlfühle und das Auto mir nicht ständig kommuniziert, dass es eigentlich mehr kann als ich.


    Wenn man sich davon unterfordert fühlt, gibt es hier ja zahlreiche Tipps den Kleinen mittels Fahrwerk und Reifen soweit aufzurüsten, dass - von kundiger Hand bewegt - auf kurvigem Geläuf kaum noch ein Gegner droht... ;)

    Ja Wenn der Break-Shop das schreibt muss ich wohl unter Drogeneinfluss halluziniert haben ...

    Das ist GENAU das, was ich damit sagen wollte. Schön, dass du meine hintergründige Beleidigung verstanden hast - ich hatte schon Angst, das wäre zu verklausuliert oder es würde am Ende noch jemand WIRKLICH annehmen, ich wollte nur über ein weit verbreitetes Missverständnis aufklären und neue technische Einblicke für den ein oder anderen liefern. Aber du hast recht. DICH zu beleidigen, dir Drogenkonsum und Unfähigkeit zu unterstellen: Das war mein Antrieb und meine Motivation. Erwischt.

    Verzeih mir. Und die Berichte zweier unabhängiger Personen sind dann was ? Alternative Fakten? Bzw drei Personen. Ich habe mir das ja nicht ausgedacht sondern meine Werkstatt hat mir das so erklärt.

    Niemand zweifelt die beschriebenen Symptome an. Das kenne ich auch. Die Ursachen sind aber eine andere Geschichte. In dem von mir verlinkten Beitrag setzt sich jemand kompetent und mit technischen Erklärungen mit eben diesen Ursachen auseinander. That's it. Wenn du da nicht in die Tiefe eintauchen möchtest und lieber an die "verzogenen Bremsscheiben" glauben möchtest, dann mach das bitte. War nicht meine Absicht, jemanden zu wecken. Bin dann mal weg, das "Real Life" ruft.

    Wie dumm von mir. Ein 2003 verstorbener Rennfahrer, Ingenieur und Author mehrerer Fahrzeugtechnik-Bücher ist Teil einer weltumfassenden Verschwörung der Bremsscheibenindustrie, die maßgeblich durch den aktuellen, US-Amerikanischen Präsidenten vorangetrieben wird. Wie konnte ich das übersehen?


    In dem Fall meinen Beitrag und den Versuch einer faktenbasierten systematischen und technisch plausiblen Aufarbeitung einfach vergessen und weiter mit der eigenen Meinung glücklich werden - mir ist's recht.

    Ich zumindest versuche mein Bremspedal nach Möglichkeit nicht seitlich mit dem Fuß zu berühren, in einer Schrecksekunde mit der Schuhsole drunter hängen zu bleiben ist schließlich nicht so prickelnd... ;)

    Wenn dein "Problem" sich beim Bremsen nicht auch im Lenkrad bemerkbar macht, dann wird die Ursache vermutlich nicht in der Bremsscheibe zu finden sein. (Zum Mythos "verzogene Bremsscheibe" schau gern mal in meinen im letzten Beitrag verlinkten Artikel!)


    Kann es sein, dass du einfach die Motorvibrationen spürst, die durch BKV und Hauptbremszylinder an der Schottwand zu geringen Teilen in das Gestänge des Bremspedals eingeleitet werden? Diese Bauteile sind oftmals "fest" mit der Karosserie verschraubt und nicht durch Gummibuchsen o.Ä. entkoppelt. Du schreibst ja explizit "Drehzahlabhängig". Außerdem schreibst du, dass die Vibrationen "an der Seite vom Gasfuß" spürbar sind, also nicht beim eigentlichen Bremsvorgang. Auch das passt eher zu Motorvibrationen als zu einem Problem mit der Bremse. (Wenn du auf das Pedal trittst, sind die Vibrationen nicht mehr spürbar, richtig?)