Das habe ich beim OPF wie @Turmalin_MX5 auch geschrieben hat, anders verstanden. Viel weniger Beladung und viel einfachere Regeneration. Das wird wohl eher unkritisch und auf Lifetime sein.
Naja, wir kennen aber alle die Vorgehensweise von Firmen ganz allgemein, oder?
Die werden so einen Filter ja dann nicht "unnötig robust" ausführen, sondern eben so bauen, dass sich ein "vernünftiges" Verhältnis aus Kosten und Nutzen ergibt. Und das "vernünftig" ist leider idR eher aus Sicht der Konzerne als aus Sicht des Kunden.
Von daher würde ich von einer Auslegung auf ca 150-200.000km ausgehen, wie bei Dieseln, da ist dann idR der Erstkäufer vermutlich nicht mehr der Besitzer, somit hält diesen eine hohe Rechnung nicht vom Kauf des nächsten Fahrzeugs der Marke ab.
Leiden tun darunter dann nur die Zweit-/Drittbesitzer oder eben Leute wie ich, die ein Auto gerne mal länger fahren würden.