Beiträge von HP-UX

    Ich finde es schon "etwas merkwürdig" wenn hier mittels Austausch von Lautsprechern und Modifikationen der Frequenzweiche Klangverbesserungen herbeigeredet werden. Aus dem Home HiFi ist doch bekannt, das mind. 90% des Klanges vom Höhrraum beeinflusst werden.
    Hier wird mal ein Messmic mit Arta in die Fahrgastzelle geworfen, und der begnadete Hobybastler investiert Geld und Zeit, um alles besser zu machen, wie der Akustiker, der den Innenraum in der Fahrzeugentwicklung mit gestaltet und die Komponenten (allerdings unter Kostenaspekten) mit entsprechenden Komponenten bestückt, und über mehrere Monate einen "Systemklang" entwickelt.


    Gerade die Fa. Bose hat viele clevere Low Budget Ideen in Ihren System berücksichtigt um eine relativ gutes Ergebnis zu erzielen.
    Ich denke da so an die Bose 901 / 601 Zeit wo wirklich clevere Ideen sehr gute (preiswerte) Ergebnisse erzielen konnte.


    Natürlich wird auch jeder der Zeit und Geld in die Hand genommen hat um "bessere" Qualtät zu bekommen, auch Unterschiede hören.
    Aber ob diese unter "neutralen" Gesichtspunkten wirklich besser sind, sei dahin gestellt.


    Ich möchte auch nicht denjenigen die Spaß am Basteln und verändern haben, die Lust nehmen.
    Für Euch ist es sicher richtig und auch gut die Dinge zu verändern. Finde ich auch richtig.
    Aber für die Allgemeinheit soll mein Kommentar zum Nachdenken animieren.


    Gruß
    HP-UX

    @Jpxyz
    wo soll denn eine vorrausschauende Fahrweise entstehen, wenn alle gleich schnell unterwegs sind?
    Leuchtet mir nicht wirklich ein, wie du daraus ein PRO Tempolimit ableitest.


    Damit meine ich natürlich nicht Witterungsbedingungen und Strassenzustand....


    Gruß
    HP-UX


    Sorry, aber muss noch ein nachträgliches EDIT hinterherwerfen.
    Das gesagte gilt natürlich nur für Fernstrassen, um die es ja hier gehen soll

    Vielleicht sollte ich bei dem NL Kollegen noch etwas weiter ausholen.
    Ebenfalls um klarzustellen, das hier niemand diskriminiert werden soll.
    Es ist auf der ganzen Fahrt nichts kritisches oder beängstigendes passiert.


    Wir sind gemeinsam (ich als Beifahrer) ca. 500km Autobahn gefahren.
    Innerhalb der ersten Stunden war bei dem Kollegen eher eine digitale Fahrweise vorhanden.
    Gas oder Bremse. Er konnte am Anfang die Situationen (geschwindigkeit / Reaktion) der anderen Verkehrsteilnehmer nicht (oder nicht richtig) einschätzen. Ist aber ja auch verständlich, wenn zu Hause alle mehr oder weniger gleich fahren.
    Beim Überholen hat man ja kaum einen Überschuss und alles geht gemächlicher zu.
    Aber spät. auf der Rückfahrt ist es mir dann als Beifahrer deutlich aufgefallen. Mein Kollege konnte schon vorher sehen, das ein Wagen vor uns rausziehen wird, und schon im Vorfeld den Fuß vom Gas nehmen. Und die Rückfahrt war auch für Ihn deutlich entspannter.


    Sorry für so viel Text


    Gruß
    HP-UX

    Wir haben doch schon in der EU und in unserem Lang genügend Beschränkungen.
    Auch wenn es kein Tempolimit gibt, ist das doch trotzdem keine Berechtigung hirnlos mit Vmax über die Bahn zu blasen.
    Aber wenn es mal eine freie Strecke hat, sollte man es auch dürfen.


    Ich kenne einige Kollegen aus den NL, die sich durch die Begrenzung auf 120km/h das vorausschauende fahren komplett abgewöhnt haben.
    Soll jetzt nichts gegen die Kollegen sein, aber auf einer längeren gemeinsamen Autbahnetappe (ohne Limit), konnte man sehr gut erkennen wie sich Ihre Fahrweise verändert hat. Aus Beschleunigen und starkem Abbremsen wurde nach und nach eine vorausschauende flüssige Fahrweise.


    Weiterhin hat für mich das Fahren in unseren Nachbarländern eher einen ermüdenden Effekt, da der Tempomat eingestellt ist und das ganze fahren monotoner ist. Bei mir lässt die Aufmerksamkeit schneller nach.
    Das ist aber nur meine persönliche Meinung.


    Gruß
    HP-UX