Ach, ich hab noch eine Frage an euch. Die gezeigte Klemme ist übrig geblieben, weil sie nicht an die neuen Beläge passen. War auch nur hinten rechts vorhanden. Was macht es?
Beiträge von J_a_n
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Gestern die Bremsscheiben hinten auf 300° bekommen. Keine Probleme. Messgerät kann bis 600° messen, sollte also passen.
Trotzdem anschließend die Scheiben abkühlen gefahren. Nach rund 10 km waren es dann nur noch 100°, Kühlung scheint also hinten auch ohne Modifikationen zu funktionieren.
Und noch ein paar Worte zur K-Tec: jetzt zusammen mit den Belägen hinten ein Traum von Bremse. Nicht zu zerstören, einen Sommerreifen kann man damit locker übers Limit bringen. Sehr definiertes Bremsen, aber auch im Alltag nicht nervig oder auffällig. Okay, wenn die Pagid-Beläge abkühlen, quietschen sie hochfrequent. Das nervt ggfs. meine Nachbarn beim Einfahren in die Tiefgarage.

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Es geht in den kommenden Tagen ein Schreiben per Rechtsanwalt an Wimmer. Mehr kann ich dazu nicht schreiben.
Geh mit dem Wagen auf einen namhaften Prüfstand, der - ganz wichtig - auch die Verlustleistung misst. Also keine Kaspermessung wie ich eingangs hab durchführen lassen. Sollte auch eine Messanlage sein, die sehr viel Luft zur Verfügung stellt.
Wir können uns gerne treffen. Aber ich hab wenig Zeit jetzt im Sommer. Oder wir telefonieren mal. Du kommst aber um eine Messung nicht drumrum. Und wie gesagt, gleich eine verwertbare machen.
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Hallo Leute,
ich habe seit zwei Tagen die o.g. Beläge (FCP1894H) an der Hinterachsbremse verbaut.
Die Beläge sind nicht zugelassen, ich verwende sie lediglich außerhalb der Gültigkeit der StVZO.Kurz zu meinem Auto: Vorderachsbremse ist eine K-Tec / K-Sports, Beläge Pagid gelb, Fahrwerk ist ein KW V3, Reifen sind die Hankook Evo V12. Der Wagen hat hinten über 2° Sturz und auch viel Vorspur. Zuvor war hinten der Serienbremsbelag verbaut.
Getestet wurde die letzten beiden Tage das Bremsverhalten auf sehr kurvenreichen Teststrecken mit unterschiedlichem Straßenbelag. Das Tempo war von zügig bis an und über den Grenzbereich. Das Bremsverhalten ist erwartungsgemäß besser geworden, d.h. weniger und spätere ABS-Regeleingriffe (zuvor existierte ein großes Missverhältnis zwischen vorne und hinten), weniger Nickbewegung, mehr Gesamtbremsperformance. Trotzdem nicht kritisch, d.h. beim Bremsen in die Kurve rein, neigt der Wagen weiterhin zum Untersteuern, sofern nicht Schmutz o.ä. das Bremsen beeinflusst. Die Temperatur an den hinteren Bremsscheiben erschien mir nur minimal höher zu sein. Habe keine vergleichbaren Werte. In jedem Fall mache ich mir da keine Sorgen, was die ermittelten Werte betrifft.
Eingefahren habe ich die Beläge wie folgt:
- Anfangs ein paar ganz einfache Bremsmanöver bei niedriger Geschwindigkeit, um den korrekten Einbau sicherzustellen.
- Dann etliche km Kurven gefahren mit teils kräftigen Bremsvorgängen, also definitiv nicht schonend.
- Regelmäßig im Auge behalten, ob die Bremse noch anspricht und insbesondere keine Seitwärtsbewegung beim Bremsen auftritt.
- Darauf geachtet, dass die Beläge wieder kühl gefahren wurden vor dem Abstellen des Fahrzeugs.
- Keine Verwendung der Handbremse.
- Anschließend Action, oftmals alles was ging über grob 300 km. Weiterhin Bremse vor einer Pause kühlfahren.Ein Bericht über das Verhalten auf einer Rennstrecke mit Semislicks folgt Ende August.
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Update Mai 2018 ist verfügbar.
(Info an die Threadabonnenten.)
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Naja, Sturz und Vorstur hinten sind bei meinem so hoch, dass der Verschleiß zwar gleichmäßig ist, aber halt auch hoch durch die Verschränkung des Profils. Letztes Jahr und auch dieses Jahr rechne ich damit, dass nach zwei Touren zu je einer Woche die Reifen wegwerfe. Das sind dann kein halbes Jahr bzw 6000 bis 8000 km.
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Nein. Also im Sinne von: Es gibt nachwievor nichts. Ich überlege, ob ich mir diese Aufschäumsitze anfertigen lassen. Man setzt sich in einen Zweikomponentenschaumstoff rein, der dann hart wird. Natürlich nichts für den Straßenverkehr. Zusätzlich Airbags abziehen.
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Erinnerung an mich:
SB reduzieren. Am 31.12. mit 21 km/h aufm Parkplatz gegen einen Leitkegel fahren.

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Teil 1 steht in den Bedingungen meiner Versicherung drin. Zeiten und Geschwindigkeiten werden nicht gemessen und steht auch in fast allen Teilnahmebedingungen drin.
Teil 2 steht nicht in den Bedingungen meiner Versicherung und das würde ich auch definitiv mit einer Kündigung beantworten. Aber lasst uns nicht auf das Thema Rennstrecke eingehen. Ich bin da eh fast der einzige. Das mit den Fahrsicherheitstrainings ist ja explizit eingeschlossen, also alles gut.
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Nö, wieso das denn? Meine Versicherung hat nur die bekannten Einschränkungen und demnach greift die Vollkasko.
Und wenn das das Problem sein sollte, dann Stecker ziehen.