Ich komme heute nichtsahnend von der Odenwald-Tour und finde einen gelben Umschlag (Zustellungsurkunde) im Briefkasten. Ist bei mir aus beruflichen Gründen nicht so selten, daher erst mal keinen Kopf gemacht.
Später dann mal den Briefumschlag geöffnet und gleich mal rot vor Ärger geworden.
In dem Schreiben teilt mir die Zulassungsbehörde mit, dass es mir ab sofort untersagt ist, meinen MX-5 im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen.
Der Hintergrund. Ich habe zum 01.03.2023 die KFZ-Versicherung gewechselt von der Bavaria-Direkt Versicherung (das ist der letzte Laden) zur HUK Coburg.
Vor zwei Wochen dann hat mir die HUK mitgeteilt, dass noch ein Vertrag bei der Bavaria bis 28.02.2024 bestehe und daher der Neuantrag nicht berücksichtigt werden könne. Ich mit denen telefoniert. Das könne nicht sein. Da hat die Bavaria wohl das falsche Kündigungsdatum mitgeteilt.
Ich habe das dann in insgesamt 3 Telefonaten mit der Bavaria klären können (jeweils zwischen 20 und 30 Minuten in der Warteschleife
). Die Bavaria sendet mir eine neue Kündigungsbestätigung, was dann auf elektronischem Wege auch über eine Woche gedauert hat.
In der vergangenen Woche habe ich das dann an die HUK weitergeleitet, aber auch noch keine Antwort bekommen und jetzt dieser Brief vom der Straßenverkehrsbehörde.
Ich bin echt bedient!
Jetzt kann ich das am Dienstag erstmal klären und Home-Office machen!
Ich liebe die Bavaria-Direkt!
Das Thema Direktversicherungen ist für mich somit auch durch!
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