Bitte um Entschuldigung für das lostreten dieser Moppedlawine, hätte nicht gedacht, daß es derart eskaliert.
Beiträge von Michael XXXX
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Damals, zu Zeiten von 750 Four und Z1, haben die Schlappen den Namen „Glitschstone“ bekommen, und wurden meistens nicht erst runter gefahren, bevor sie gewechselt wurden. Nach Aussagen von jüngeren und experimentierfreudigeren Mopedfahrern sollen sie aber besser geworden sein.
Genug OT von mir... -
Für mich sieht es so aus, daß es nicht so wichtig ist, daß die Klötze stramm in den Aufnahmen in der Tür sitzen, der Effekt scheint durch die größere Bauhöhe im Vergleich zum Serienteil zu entstehen. Wie komme ich drauf? Die CS door bushings haben etwa ein bis zwei Zehntel Spiel wenn man sie lose in die Aufnahmen steckt und richtig zentriert ist der zusätzliche Widerstand beim schliessen minimal. Nichtsdestotrotz sind die Türen beim Verwinden und Biegen der Karosserie stabiler und ruhiger.
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Bei einem alten Familienunternehmen auf eigenem Land mag‘s angehen. Ich kenne die günstige manuelle Handwäsche vor allem aus England und da ist es auch „die Familie“, die den Laden schmeisst und ab und an gibt es Prozesse wegen Sklaverei.
Den ph Wert musst Du nicht gross messen, einfach mal auf die Packung schauen, was verwendet wird. Das Zeug von Kärcher, Würth, und Co. ist hochwirksam aber nicht gerade gut für den Wachs. -
Wahrscheinlich können die diese Preise nur in Gegenden mit genügend verfügbaren Arbeitskräften im unteren Lohnsegment anbieten. Mir persönlich wäre das Risiko, daß um Zeit zu sparen, unnötig aggressive Pflegemittel verwendet werden, zu hoch.
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Das hängt auch von der Fahrweise ab, zu besten Langstrecken Zeiten hat ein Satz Reifen, ebenso wie die Bremsklötze knapp 100 tkm gehalten, Scheiben das doppelte. Da gab es aber auch keine Vertreter TDIs mit denen man sich herumärgern musste...
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Und beim ersten strammen Zug am Kabel ist der ganze Ärger wieder vergessen...
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Hatte gestern vergessen zu fragen: sind die inneren Beläge hinten gleichmäßig (parallel) abgefahren?
Das Tragbild der Scheiben kenne ich eigentlich nur von leichten „Rentnerautos“ die zaghaft bewegt werden, was man hier ja ausschliessen kann.
Zu den „China Böllern“: die Bemerkung mit der OEM Nummer nur zur Referenz lässt bei mir sämtliche Alarmglocken angehen, ich würde die höchstens als Briefbeschwerer verwenden, das ist aber eine meiner vielen, persönlichen Macken! -
Das hängt mit den Fliehkräften zusammen.Du fährst einfach zu schnell durch die Kurven.
Der innenliegende Bremskolben drückt dadurch mit seiner höheren Masse gegen die Innenseite der Scheibe.Da muesste es aber durch die Coriolis Kraft einen Unterschied zwischen links und rechts geben!
Aber mal zum Thema: eigentlich ist es bei verdreckten Fuehrungen genau anders herum: die Seite gegenueber des Kolbens sollte dann staerker verschleissen. Hat der Wagen mal laenger gestanden, so dass sich innen staerkere Korrosion bilden konnte, die dann zu dem Rostbefall an den Scheiben fuehrte? Das Tragbild ist wirklich wild.
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Falls es Euch demnächst nach England verschlägt: Halfords hat super Waschhandschuhe und Microfasertücher.