Beiträge von harkpabst

    Zum letzten Absatz: Ja sieht man auch gut bei EngineeringExplained. Macht man aber auch nur ein einziges Mal mit dem Motor.

    Es sind eher Minuten als Sekunden, und es war nicht als Empfehlung gemeint, den Motor trocken laufen zu lassen. Man muss nur keine übertriebenen Angst davor haben, dem Start-Stopp-System die Entscheidung über das Abstellen und Anlassen eines Motors zu überlassen.

    ...ich habe ja mal gelernt dass man beim Kaltstart z.B. 20 Sekunden warten soll bis sich das Öl wirklich an jede Stelle im Motor verteilt hat bevor man losfährt.

    Lies mall die Bedienungsanleitung. Mazda sagt: 10 Sekunden. Außer, wenn man in Deutschland wohnt, dann sofort losfahren.


    Jetzt kannst du dir deinen Teil denken.


    Motoren laufen übrigens auch mit abgelassen Öl und ohne Kühlflüssigkeit länger, als man meinen würde.

    Die Daseinsberechtigung meines zweiseitigen Roadsters besteht zu 85% darin, mich mit viel Spaß und geringen Betriebskosten zur Arbeit zurück zu bringen. Ist wohl nicht erlaubt. :rolleyes:


    Teils abenteuerliche Minderverbräuche mit Super plus sind hier von mehreren Leuten (natürlich ohne überprüfbare Fakten) standhaft behauptet worden. Was spricht dagegen, wenn ich das wiederholt überprüfe?

    Mein Kriterium ist ausschließlich der Verbrauch, ganz objektiv über mehrere Tausend Kilometer gemittelt. Da ich beim Fahren keinen Unterschied bemerke, kann ich nur danach bewerten.

    Dann bin ich aber froh, dass ich dieser Sekte nie beigetreten bin. ;)


    Meiner läuft allerdings auch viel schneller rund. Seit es draußen warm ist. Und er dreht (notfalls) willig und ohne Loch bis in den Begrenzer. Mit jedem Sprit (E10 habe ich nicht probiert).


    Trotzdem mache ich für euch seit mehr als 3000 km das teure Super-Plus-Experiment. Spätestens nach 5000 km werde ich das wieder beenden und dann von dem katastrophalen Leistungseinbruch und Mehrverbrauch berichten. Weniger darf ja wohl nicht passieren.

    Alles schon gelesen. Ich komme schon am Dienstag Schrauben gar nicht ran, wenn das Rad eingebaut ist. Vielleicht habe ich auch nur das falsche Werkzeug.


    Mein Hauptproblem beim Ausbau war, dass der Klips-Mechanismus der Blindstopfen ganz anders ist, als der der Reflektoren. Bei denen ist es eher so wie bei den Seitenblinkern. Um die Blindstopfen zerstörungsfrei zu entfernen, muss man mit einem kleinen Hebel (z.B. kleiner Schraubenzieher) oben und unten an der richtigen Stelle eine Nase hochdrücken. Das geht aus dem amerikanischen Werkstatthandbuch natürlich nicht hervor.