Da tut sich nur was, wenn Du aus der Attacke in einen Stau gerätst und stehst.
Beiträge von GAFCOT
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Ich hatte die Gelegenheit Mitte der 90er Jahre mal eine kurze Strecke mit einem 993 (letzte Serie mit Lufgekühltem Motor) zu fahren. Ich war schockiert. Eng, der Beifahrer hing einem auf dem Pelz. Pedalierie hatte was vom Käfer, und war sehr schwergängig, ebenso ließ er sich schalten. Und dann die Schalter und Hebelchen, sahen aus wie vom letzten Käfer Model. Und der Fahreindruck war alles andere als sportlich. Ich war schwer enttäuscht. Ich habe damals BMW gefahren, 3er + 5er.
Bin bis heute keinen 911er gefahren, ist für mich eine lose/lose-situation:
Entweder bin ich enttäuscht,
oder ich will unbedingt einen haben.
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Wenn ich mir so viele Sorgen um mögliche Szenarien machen würde, könnte ich bald gar nicht mehr schlafen. Angst vor SUVs, Sorge um Probefahrtlänge, Angst vor spontaner Selbstdetonation... schon mal in den Getriebeschaden-Thread geschaut? Da gäbe es noch Futter.
Ich finde das System auch nicht geil.
Ich finde die Vorstellung, dass mein Auto - in welches ich viel Zeit und auch Geld stecke - hinüber sein könnte nicht geil.
Ich finde es nicht geil, mich dann darum kümmern zu müssen, auch wenn die Versicherung zahlst.
Aber am absolut ungeilsten würde ich es finden, wenn ich die Person wäre, die von so einem Auto in die Pflegebedürftigkeit geballert wurde, weil der dezent beschränkte Besitzer meinte, dass sein Brummbrumm wichtiger sei, als ein funktionierender Fußgängerschutz.
Und doch "das Risiko einen großen finanziellen Schaden zu erleiden ist" unerheblich. Im Bezug darauf, dass die Alternativen noch viel risikoreicher sind und im Bezug darauf, dass es Einzelfälle sind, die aber mein vollstes Mitgefühl haben.
In diesem Sinne drücke ich uns allen die Daumen, dass die Haube da bleibt wo sie hingehört, bis dass der TÜV uns scheidet.
Es geht hier nicht um Fußgängerschutz. Mazda hat die Motor/Haubenkonstellation so konstruiert, dass sie überall in der Welt, auch in den USA, ausreichend Schutz bietet.
Nur in der EU nicht.
Wenn ich die hier dargelegten Argumente zuende denke, darf ich nie mehr mit dem NA in die Stadt fahren.
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"Wo ein XXX ist, ist auch ein Weg" (gern dann von Land Rover Fahrern und G-Klasse Fahrern benutzt), denen sei gesagt: Nein, Suzuki war es,
Na, nun wollen wir die Kirche mal im Dorf lassen:
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Man muss aber auch sagen , dass Suzuki es nicht will , dass der Jimny in Europa weitervekauft wird.
Es gibt auch dort HY Technik & den GSR2 hätte man auch nachrüsten können.
Leider wollen die Japaner nicht invenstieren, so wie Toyota es auch nicht will mit dem GR86.
Das liegt aber zum größeren Teil nicht an mangelndem kaufmännischem Wagnis, sonder an der Unberechenbarkeit der EU-Kommission.
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Es geht zwar nicht um den MX, aber um ein anderes kleines Liebhaberauto, wir haben Glück gehabt.
Zudem äußerst gut geschrieben, der Artikel ("verfettete Linearbeschleuniger")

Suzuki Jimny geht: Strafzahlungen für beliebtes Modell nicht mehr kompensierbarEines der letzten kompromisslosen Autos verlässt den EU-Markt. Florian Pillau verabschiedet den kleinen Geländewagen Suzuki Jimny.www.heise.de -
Braucht man die Federn tatsächlich?
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Wenn ich was neues brauche, darf es natürlich auf keinen Fall schwerer werden.
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Neeeee ...
Que?