Beiträge von Chipmonk77
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Der MX-5 ist auch nach seiner jüngsten, zugegebenermaßen heftigen, Preiserhöhung noch immer einer der erschwinglichsten Sportwagen... geschweige denn Roadster
Der Durchschnitts-Verkaufspreis aller Autos 2019 lag bei über 34.000€, so ist auch ungefähr der Median-Preis über alle MX-5-Modellvarianten geschnitten.
Wenn man nun unterstellt, dass der MX-5 grundsätzlich ein „überflüssiges“ und weitgehend nutzloses Zweit-Gefährt sei und das Erstauto in der Regel das nochmals teuere Gefährt... da mag man vielmals richtig liegen.
Gleichzeitig negiert man dann aber alle Daily Driver mit nur einem Auto (zwangsgebunden oder auch aus freier Entscheidung, wie bei mir) und auch die MX-5 Fans, die ihr knappes Geld in ihren Traum-Zweitwagen investieren und dafür bei der Erstwagen-Wahl sparen müssen.
Sicherlich ist es auch bei vielen so, dass ihre „Liebe“ dazu verleitet viel zu verändern und zu verbessern. Das da Geld keine Rolle spielen sollte/müsste bei der Kaufentscheidung, finde ich aber etwas gewagt. Just my 2C zum OT...
P.S.: Ja, ich empfehle auch ein GFW... und fahre eins, ohne Um-(Feder)Weg
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Da geht mal wieder gehörig was durcheinander in der Kommunikation von Mazda Deutschland...
Ich hatte mich letzte Woche beim fMH nach der Edition 100 erkundigt, wegen der Rays
Es gibt 2 Sondermodelle vom MX-5:
- MX-5 „Edition 100“ Sondermodell mit Rays/BBS-Felgen und Leder burgunderrot + iActive-Sense-Paket, erhältlich als ST/RF und G132/184....
basierend auf der BasisausstattungSelection. Diese Modelle sind nach Aussage meines fMH nicht streng limitiert, sondern genau wie die Signature-Modelle in MJ19! Erhältlich ab 32.846€... bestellbar! - MX-5 „100th Anniversary Special Edition“ Sondermodell in strenger Limitierung nur als G184 ST. Die Farbkombination ist Satinweiß mit Burgunderrot bei Dach und Leder und Teppich. NUR dieses Modell hat die einzigartigen Badges, Naben-Logos, Leder-Prägungen und Fussmatten. Basis ist hier die „Selection“-Ausstattung, Bose und Matrix-Licht sind inklusive. Wie es sich mit iActive-Sense verhält, weiß ich nicht... mein fMH nannte mir aber rund 35.000€ als Preiserwartung. Ist noch nicht bestellbar!
Hier noch ein paar Fotos zum Vergleich der Sitze, etc. Achtung! Es handelt sich um das UK-Modell, graues Dach!
6554DB2D-A9E4-4936-9D33-EA49EBD878BD.jpeg0A03EBF4-0BB2-4234-B735-E8BB0E5E4F75.jpegDF5DBD76-BA7D-42FE-B536-BAE687DC7D83.jpeg0E8AF3DD-2F80-46F8-B8A1-C0CEB16870D8.jpegEdit: Hier noch ein Link zur Mazda-Pressemitteilung: https://www.mazda-press.com/de…raktiven-kundenvorteilen/
Esit 2: @Qski hat Recht... auch der Edition 100 basiert auf der Selection-Ausstattung! - MX-5 „Edition 100“ Sondermodell mit Rays/BBS-Felgen und Leder burgunderrot + iActive-Sense-Paket, erhältlich als ST/RF und G132/184....
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Ich habe den ursprünglichen Thread in MJ20 und MJ21 aufgeteilt
Hier nur Spekulationen über das neue Modelljahr... Sonsermodelle, etc. hier:
Neuigkeiten 2020... Sondermodelle, etc. -
@Evo einfach weiter schauen in Eb**-Kleinanzeigen. Ich habe im Frühjahr selbst nach schwarzen Felgen gesucht, allerdings in 16“. Die sind leider verdammt selten (kamen später auf den Markt als die 17“ (seit Signature) und es werden/wurden eh weniger G132 MJ19/20 verkauft als G184), die 17“ in schwarz waren und sind dagegen öfter mal inseriert.
Mir hat geholfen, nach 3 Schlagworten zu suchen und ich hatte diese abgespeichert:
MX5 Felge, MX5 Räder, MX5 Reifen... das immer in „alle Kategorien“ und ab und zu mal manuell die 5 noch weg gelassen. Man wundert sich, wie ungenau manchmal inseriert wird
Preislich gingen die 17“ (egal welcher Farbe) bei 300€ (mit Kratzern) los und das meiste bewegt sich in dem absolut akzeptablen Rahmen von rund 500€. Privatanbieter über 650€ (alles neu + direkt abmontiert) habe ich nicht gesehen... nur ein paar gewerbliche Verkäufer drehen die Felgen zu dem >800€-Preis in der Hoffnung auf wenig Preis-Sensible (aka Dumme)...
Ich rede übrigens immer von Kompletträdern, meist mit der OEM-Bereifung, ab und zu Winterreifen. -
Ich hau‘ jetzt auch noch mal meine 2C hier raus...
Wenn Dir die Fahrdynamik wichtig ist, dann solltest Du möglichst leicht und mit möglichst geringer ET unterwegs sein. Gerade der Gewichtsfaktor ist hier nicht zu unterschätzen, speziell das gesamte Radgewicht (R+F) wird oftmals unterschätzt.
Auch Felgen einer Modellreihe unterscheiden sich teilweise eklatant im Gewicht, ist halt abhängig von der Breite/ET.
Die JR11 zählen nicht unbedingt zu den Leichtgewichten, die 8,25J ET35 wiegt aber 8,6kg wie das Serienrad... ET 25 packt da bestimmt nochmal 400-500g drauf. Dazu noch einen schweren 215er Reifen (schlimmstenfalles ein UHP wie Federal) und Du landest bei 18,5-20kg Radgewicht. Das spürt man prinzipiell auf jedem Meter... ja, ich weiß, mann gewöhnt sich halt dran
Trotzdem sch... nochmal zum Hintergrundwissen:
Ungefederte Masse wird mit dem ungefähren Faktor 7 multipliziert. Wiegen Deine Räder also jeweils 2kg mehr als das Serienrad, dann ergibt das ein gefühltes Mehrgewicht von 56kg (2*4*7). Dazu kommt dann noch die Längsdynamik, die natürlich auch unter dem Mehrgewicht leidet
Die leichtesten Kombinationen in 17“ gehen noch unter 15kg, das sind gefühlte knapp 70kg weniger Gewicht als Serie. Bei den 16“ geht es dann sogar runter bis 14kg..
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Serie bewegt sich bei gut 17,2kg, das erreicht man auch mit 215er Reifen auf vielen Aftermarket-Felgen.
Die JR11 7,25J ET25 wird sich auch um die 8,5kg bewegen, die ET 35 spart ein paar hundert Gramm. Diese Kombi würde ich Dir auch empfehlen bei den JR11. Der Konkave-Effekt ist so wie bei den 8,25J von @Grecco ... also, wenn Dir das optisch ausreicht
Hankook, Michelin und Co sind alle ähnlich im Gewicht (so 8,5-9kg), Dunlop SportMaxx ca 1kg leichter. Je nach Reifen steht diese Kombi dann so ca. 15mm weiter raus als Serie, an der VA sieht das schon ganz gut aus. Hinten fehlen zum optischen Ausgleich so knapp 7mm Spurverbreiterung, alles zwischen 5/9/15mm passt da schon gut zusammen.
Mit den JR11 in 7,25J ET35 und einem Nicht-UHP in 215/40 schaffst Du annähernd das Serien-Radgewicht und bewegst Dich an der VA in akzeptablem ET-Rahmen... das Fahrwerk dankt es Dir und die Performance leidet nicht.1 Frage, 1000 Meinungen... am Ende ist es Geschmackssache. Ich wollte auch nur nochmal den Blick auf Gewicht lenken, wo es hier vor allem um die Dimensionen ging. Macht es aber nicht leichter mit der Entscheidung

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Der Farbton passt schon... JR hat 2 Bronze-Töne. Der glossy Bronze-Ton ist halt etwas bronzener, gibt es aber nicht bei der JR11
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Heute habe ich mir erstmal den Kofferraumdeckel vorgenommen... 2h hat‘s gedauert
Tatsächlich verursacht der 5g schwerere 3“ Teller von Shinemate noch etwas weniger Vibrationen als die serienmässige 5“... damit habe ich dann auch gearbeitet. Die effektiven 90mm sind mir groß genug und man kann sehr sauber arbeiten auf Kante.Als erstes hatte ich die M3.02 von KochChemie auf einem grünen (weichen) Menzerna-Pad probiert. Lässt sich lange fahren und staubt nicht, der Polier-Film liess sich auch noch halbwegs gut abnehmen. Da mein Lack noch relativ gut in Schuss ist und hauptsächlich feine Swirl-Kratzer im „dankbaren“ Grundierton vorliegen, schaffte ich damit auf Anhieb schon ein ganz gutes Ergebnis.
Aussagekräftige Fotos machen war schwer, aber hier sieht man auf Foto 1 den ersten Versuch:
4033F9BD-75C0-4A70-8E05-746F0537A8B5.jpeg4C6B3445-D0B6-4456-B774-4B27B63A2D36.jpegDas 2. Drittel der Haube habe ich dann mit der Menzerna 2400 gemacht auf einem gelben Menzerna-Pad. Liess sich auch gut und ähnlich lange fahren, staubt mehr und lässt sich leicht abnehmen. Das Ergebnis war kratzermässig besser, aber der Glanzgrad im direkten Vergleich eindeutig geringer. Kein Foto...
Das 3. Drittel bin ich dann wieder mit der M3.02 gefahren, diesmal aber auch auf einem gelben Pad. Hat eindeutig das beste Ergebnis erzielt
Mit dem passenden Pad und mehr Übung meinerseits sollte ich damit schon weit kommen
So habe ich dann den Rest vom Deckel noch mal gemacht (Foto 2, noch inkl. Polierresten
) und zum Schluss nur sehr dünn Wachs aufgetragen.
Die nächsten Tage werde ich mir das erstmal so im Licht anschauen und mal bei meinem Lacker vorbei fahren für seine Meinung. Glänzen tut er schon mal...
C7C9C949-5338-497F-8897-6C914DCC5C34.jpegDie EX04-06 kam noch nicht zum Einsatz... hatte kein Drittel mehr übrig
Wird aber auch nochmal angetestet...Hat Spaß gemacht, das Ganze

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Um es vorweg zu sagen - ich bin weiterhin überzeugt von der Makita... ich bringe es aber aktuell nicht über‘s Herz, die Maschine zum 2ten Mal zu kaufen
In meiner ursprünglichen Kaufplanung war auch noch eine Krauss S75 oder Vergleichbares vorgesehen, dann wäre ich wohl für die meisten Fälle gerüstet gewesen. Immer vor dem Hintergrund, dass ich so 5-6 Autos in der Familie zum Testen/Lernen habe und diese teilweise sehr, sehr heftig aussehen... und da halt die Makita Sinn machte als Erstinvestition. Mein ND dagegen ist vom Lackbild noch ziemlich gut und und braucht vor der Versiegelung (mutmaßlich) nur eine relativ leichte Aufbereitung...
Also habe ich aus der Not eine Tugend gemacht und mein Wunsch-Paket den neuen Gegebenheiten angepasst:
Im ersten Schritt habe ich mich nun für die Krauss DB5800S entschieden. 900W 8mm-DA mit 125mm Stützteller. Dazu einen gewichtsmässig genau auf die Maschine adaptierten 75mm Stützteller von Shinemate.
Das reicht mir jetzt als Einstieg zum Lernen und Probieren... und später könnte sie halt dauerhaft für die kleineren Spots genutzt werden
Von der Haptik/Optik her scheint sie auf jeden Fall schonmal gut verarbeitet
Nächste Woche werde ich also erstmal meinen Heckdeckel aufteilen auf 2-3 Testspots und dann auf die für mich passende Polier-Strategie testen. Mein Lacker ist zwar kein Aufbereiter-Profi, aber er hatte meinen Lack mal begutachtet vor kurzem. Er meinte, dass der Mazda-Lack zwar auf der einen Seite weich und manchmal zickig sei. Die Farbe andererseits aber nicht besser sein könnte zum Lernen. Erstmal werde ich es mit KC M3.02 probieren. Die Menzerna 2400 und Sonax EX04-06 dann dagegen testen und alles mit einem leichten Wachs versehen. Dann lass ich das Ergebnis nochmal begutachten und beraten. Erst danach werde ich dann über mehrere Tage immer jeweils nur ein Bauteil richtig durcharbeiten. Mit viel Zeit und Vergleichen von Pad/Politur-Kombi‘s. Da ist meine Lernkurve größer, als wenn ich das ganze Auto in einem Rutsch/Wochenende durchrocke... eine Strategie, die zumindest beim Kochen exzellent funktioniert
Es juckt zwar gerade ungemein, jetzt direkt loszulegen... hab‘ schon fast alles am Start. Aber gut Ding will halt Weile haben

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Oder mal einen Touri-Tag in der Römerstadt einplanen, 2h Dauer und kostet die Hälfte... kriegst auch ’ne Führung von mir, dann sparst Du nen Leihwagen
