1 cm das ist schon fett…würde ich auf jeden Fall korrigieren
Beiträge von Schwarzangler82
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Wahre Künstler?

Ich finde Du machst daraus ein bisschen viel Hokus Pokus. Nur meine Meinung. Das Auto ist doch abgestimmt und verfügt über eine moderne ECU, die sich selbst adaptiert. Wenn das ggf. einen Hauch mehr Luftmasse und/oder eine verringerte IAT bringt, ist doch alles gut. Wenn ich das richtig sehe sitzt der MAF doch immernoch an originaler Position am Austritt des Kastens. Und dann funktioniert das auch. Die ECU adaptiert sich doch eh ständig durch Veränderung der Umgebungsbedingungen.

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Ja ist ärgerlich. Ich habe gerade mit SPS telefoniert und die kümmern sich, wie wir das abwickeln.
Sieht für mich so aus dass da irgendwas bei meinem einmaligen Anlassversuch defekt gegangen ist. Da ging ja zuerst das Licht, Zündung usw. und als der Anlasser einmal gezuckt hat war Ruhe im Karton. Komisch ist halt dass ich jetzt ausgebaut wieder 13.0 V messe, obwohl ich den Spannungsabfall ohne Verbraucher für den kurzen Versuchseinbau auch schon komisch finde. Jedenfalls haut da irgendwas nicht hin wenn die Batterie belastet wird. Entweder hat das interne BMS ne Macke oder die Zellen irgendwie selbst.
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so…die Batterie ist definitiv defekt
Ich hatte sie ja bis 13.35 V geladen. Jetzt gerade eingebaut, angeschlossen und als erstes gleich die Spannung gemessen…Siehe Anhang!

so eine Rotze
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Ich habe ein CTEK Ladegerät für Lithium Startetbatterien. Das kann normal laden und auch Erhaltungsladung. Ich baue sie nochmal ein und versuche es.
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es müsste ja wenigstens die Zündung, Licht oder irgendwas funktionieren…das Auto war tot
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Das hat nur insofern etwas damit zu tun, dass die von Dir genannten Modelle eine höhere Nennkapazität haben und mehr Reserven für den Betrieb mit SSA bieten. Das ist auch richtig so. SSA deaktiviere ich bei jedem Fahrtantritt. Daher reicht die Nennkapazität der MV19L vollkommen aus und kann auf gar keinen Fall die Ursache für das Problem sein.
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Möchte hier auch nochmal meine Erfahrung von gestern schildern.
Habe die originale Batterie (für SSA) gegen eine MV19L ersetzt. Die Ruhespannung betrug bei Lieferung 13.30 V. Habe dann ganz normal Zündung angemacht und wollte den Motor anlassen. Der Anlasser hat nur einmal kurz gerödelt und dann war Ruhe im Auto. Alles tot. Ein hochfrequentes Klickern eines Relais vom Sicherungskasten vorne war zu vernehmen. Habe dann einen Pol abgeklemmt und wieder verbunden…dann war das Klickern weg. Im KI blinkte das rote Schloss und der rote Schlüssel. Daraufhin die Schlüsselbatterie ersetzt. Das Auto war immernoch komplett tot. Habe nun die Notzelle aktiviert und wollte damit starten…Auto immernoch tot. Also wieder die originale Batterie rein und siehe da…alles funktioniert wieder!
Ich kann mir daraus keinen Reim machen. Hatte die Megalife jetzt über Nacht am Ladegerät gelassen und nun 13.35 V Ruhespannung gemessen. Wenn ich die Notzelle aktiviere, messe ich 12.90 V.
Hat jemand eine Idee was da los sein könnte? Eventuell auch Jan#SPS ?
Eventuell ist das BMS der Batterie defekt und verhindert eine Entladung?

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Die Packung ist gerade gekommen und passt wunderbar…habe auch nochmal ein Bild der von BBR mitgelieferten Packung beigefügt. Da war der Innendurchmesser nur 55 mm (Rohrinnendurchmesser 61 mm)…den Sinn darin verstehe ich nicht. Naja…so sollte es funktionieren.