Letztendlich geht es doch um Kundenorientierung. D.h. wenn der Kunde schon ein anderes Öl mitbringt und die Werkstatt dies auch akzeptiert einzufüllen anstatt des Mazda Öls und das mitgebrachte von der Menge nicht reicht, dann frage ich doch vorher beim Kunden besser nach, ob ich dann ein anderes Öl nachfüllen kann. Wenn ein Kunde sein Öl mitbringt, signalisiert er doch damit, dass er das Mazda Öl nicht will. Es spielt keine Rolle, ob das berechtigt oder unberechtigt ist, weil die Spezikikationen gleich sind, der Kunde will es nicht. Damit ist doch der Ärger und Stress mit dem Kunden absehbar und Kundenorientierung bedeutet eben, ich frage vorher nach, was der Kunde dann in dem Fall will. Beratung natürlich eingeschlossen.
Fehlende Kundenorientierung wie in dem Fall hier zeigt doch, dass man als Kunde dann nicht mehr in die Werkstatt geht und das kann die Werkstatt doch nicht wollen.