Beiträge von MrPink

    Ja, das stimmt. Aber das Problem hat man ja denke ich immer, wenn das Bordnetz nicht von vornherein auf Lithium ausgelegt ist.

    Und genau aus diesem Grund habe ich bei meinem ND das Bordnetz/Ladesystem für LiFePo Nutzung angepasst. Muss man nicht. Kann man aber (wenn man es kann bzw. will). ;)


    "Sauber" retrofitten kann man das jedoch nicht. Es sind erhebliche Eingriffe in HW und SW nötig.

    wie könnte man das denn anpassen? Ich kenn als einzige Problematik bisher Laderegler, die allerdings heutzutage afaik auch keine Probleme mehr bereiten. In älteren Fahrzeugen waren die zu ungenau, sodass in gewissen Betriebssituationen durchaus mal eine Überspannung herrschen konnte, auf die die Lithium Akkus wohl deutlich allergischer reagieren, als die guten alten Bleiakkus. Da ging's aber um Fahrzeuge aus den letzten Jahrtausend.

    Das ND-Bordnetz ist da etwas komplexer:

    i-eloop mit Kondensator und DC/DC-Wandler, Generatorladeregler im PCM integriert und den diversen Betriebsarten der Batterieladung bzw. Bordnetzversorgung (ReKu, Bypass,...).


    Funktioniert bei vielen mit LiFePos im G184 ja (hier erwiesenermaßen) auch ohne Anpassungen. Man hat dann aber keinen Einfluss auf den genutzten SoC-Range der LiFePo bzw. die Ladeschlussspannung.

    Wer kein Risiko eingehen will, nimmt eben die Megalife MV-24L.


    Kostet etwas mehr, wiegt etwas mehr (aber trotzdem nur die Hälfte des OEM-Akkus) und läuft beim mir im Alltag ganzjährig völlig problemlos. Start/Stopp natürlich permanent in Betrieb.

    Oder man übertreibt maßlos und passt das Bordnetz an die LiFePo an... :rolleyes:

    Bei meinem letzten Trackday in Oschersleben war auch ein BPS bereifter GT86 unterwegs. Der Reifen war trotz zahmer Gangart hinterher komplett hinüber...


    8°30' Nachlauf, da kommt dein Schleifen her. Und dann noch asymmetrisch. Ayayayay, wer hat das denn eingestellt?

    Gegen das Schleifen hilft idR ein reduzierter Nachlauf an der VA (so um die 6°30').

    Wenn der Wagen "sportiver" werden soll, würde ich direkt auf ein Fahrwerk mit höheren Federraten (das "N" ist ja doch sehr zahm) gehen und Stabis nur für die letzte Feineinstellung nach individuellem Gusto.


    Dann schreib doch nochmal was zum NS-2R, ist der so furchtbar wie man vielerorts liest? ;)

    Ich denke mir dann: Irgendeinen Grund muss es ja haben, dass auch bei E-Autos die "Starterbatterie" oftmals eine Bleibatterie ist.

    Primär sind das erstmal die Kosten. LiFePos sind hier aber auch stark im Kommen.

    Die restlichen Geometrien sind unkritisch.


    Grundmodell für den Distanzring steht:

    pasted-from-clipboard.png


    Jetzt warte ich noch auf einen größeren Messschieber, damit ich die Stärke des Rings (bzw. die auszugleichende Differenz) möglichst präzise ermitteln kann. Damit erhoffe ich mir hinterher weniger Aufwand bei der Ausrichtung des Differentialkörpers im Gehäuse (über verschieden dicke Shims).

    Passende längere Schrauben (M12x1x25) konnte ich auch schon ermitteln und beschaffen: ARP 251-2802 (eigentlich für das Schwungrad am Ford Duratec-Motor).


    Trotz der kostspieligen Schrauben (~120€) und des Distanzringes (~120€ CNC gefertigt aus S355) mit voraussichtlich "sub-1500€" in meinen Augen weiterhin eine wirtschaftliche Alternative. Gebrauchte Abarth 124 Differentiale (wohl die Plug&Play Alternative) liegen auch so in diesem Bereich, sind allerdings nicht so weit verbreitet.

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    Sonst zur Not das 4-Mann-4-Ecken-Prinzip. ;)

    Das soll laut BDA rein. Bei allen NDs.


    Das Öl gibt es nicht vom Fass, sondern ausschließlich im kleinen Gebinde (1 Liter). Das hat normalerweise keine Werkstatt auf Vorrat, weil es nur im MX-5 eingesetzt wird. Wenn sie das also nicht rechtzeitig vorher bestellen, sieht es schon mal schlecht aus.

    Gab es bei den "neuesten" NDs (Ende 23 oder so) nicht eine Umstellung auf ein anderes Öl? Ich meine, Sebastian S. hatte das mal erwähnt.

    Für die "Bestandsbuden" die aktuell zum Getriebeölwechsel müssen, ist natürlich das IS lt. Spezifikation das Richtige.