Beiträge von MrPink

    Wenn's eng wird, immer.

    “If you spin, both feet in.“


    Wer mal eine Kurbelwelle hochgehoben hat, weiss, welche Massen da im Spiel sind.

    Und bei 7000/min wäre das durchaus eine Erklärung.

    Bei Notbremsungen mach ich das so. Aber auf dem Track bremse ich auch hart an der ABS-Grenze und kupple da nur zum parallelen runterschalten ohne Beanstandungen oder Nachschieben.

    Kann ich verstehen, da ist man froh wenns doch noch gut gegangen ist. 🥵

    Meinst du es könnte auch eine überhitzte Bremsfüssigkeit, mit Lufblasen gewesen sein ? Gerade bei der Höhe, wäre das denkbar, und würde vielleicht erklären, dass es später nicht mehr zu reproduzieren war.

    Die Bremsflüssigkeit ist noch nicht alt und hat auf Trackdays immer super funktioniert. Die nächsten Bremsungen diekt danach (habe nicht angehalten bzw abgewartet) an den nächsten Kehren waren ok.

    Ich meine mich zu erinnern, dass ich am Bilster Berg !Einmalig! Ende Start-Ziel ein ähnliches Verhalten hatte, da hatte ich es aber eher auf einen zu spät gesetzten Bremspunkt geschoben.

    Bei Luft in der Hydraulik hätte ich auch mit einem durchfallenden Pedal gerechnet, dass war aber nicht der Fall. Druckpunkt war da, wenn auch vielleicht etwas "teigiger".

    Sorry für die blöde Frage.

    Hattest du Kupplung getreten ?

    Könnte es sein , dass der Motor noch geschoben hat ?

    Initial Kupplung nicht getreten, im weiteren Verlauf der Bremsung dann schon (war quasi im "Notbremsmodus") aber ohne Veränderung. War leider zu perplex um die Bremse zu lösen und erneut zu betätigen, daher kann ich das potenzielle Folgeverhalten leider nicht beschreiben.

    Ja, sind mW. sogar zwei Pumpen und der Unterdruck wird auch überwacht. Ich will Unterdruck und BKV nicht ausschließen aber es fühlte sich nicht danach an, ich hätte dann ein steinhartes Pedal erwartet, von Punkt 0 des Weges an. So wie es halt ist, wenn man im abgestellten Auto den BKV leertritt und dann auf der Bremse rumspielt.

    Ich hatte mit meinem G184 Bj 2020 heute am Stelvio leider auch ein vergleichbares Erlebnis:

    Bergauf, 2. Gang mit WOT kurz vorm Begrenzer. Beim Wechsel auf die Bremse vor der Kehre dann unzureichende Bremsleistung, hab es gerade so noch geschafft. Das Pedal fühlte sich aber recht ok an, Weg war da und nicht knallhart, nur halt kaum Verzögerung. Daher würde ich Unterdruck/BKV erstmal ausschließen. Habe es mehrmals probiert zu reproduzieren, da war aber nix.


    Serienbremse mit Ferodo DS2500 vorn und hinten.


    Leider bei dem sonst so schön fahrendem Auto ein bitterer Beigeschmack. Ich werde jetzt erstmal schauen, ob ich das Verhalten zuverlässig provozieren kann um dann die Ursache einzugrenzen (Unterdruck loggen, ABS/EBV deaktivieren). Wenn es vom ABS/EBV kommt wär das schon sehr ärgerlich, da keine einfache Abhilfe...

    Ronotto Die Angaben zur Abfahrt kann ich bestätigen aber eher was für einen Offroader und nicht den trackoptimierten MX-5. Lustigerweise ist auch für Automatikfahrzeuge hier die Durchfahrt verboten.


    Brasa-Schlucht bin ich in der Vergangenheit mal mit dem damaligen Familienkombi gefahren, daher schon abgehakt und ich riskiere mir durch den doch massiven Umweg (bin am Ostufer) nicht das Federbett in good old Austria.