Was steht den auf den Federn? Üblicherweise werden zylindrische Fahrwerksfedern ja nach Durchmesser, Federrate und ungespannter Länge klassifiziert (s. KW Rennsportfedern).
Sonst gibt auch die Windungszahl und Dicke Auskunft über die Charakteristik, die Werte sollten eigentlich auch im zugehörigen Gutachten definiert sein. Hier wäre also die Zuordnung über den Umweg Teilegutachten möglich.