Wovon Du Dich aber verabschieden musst, ist eine binäre Fahrweise, die beim Frontler eher harmlos ist.
Ein Irrtum, der böse enden kann.
Wovon Du Dich aber verabschieden musst, ist eine binäre Fahrweise, die beim Frontler eher harmlos ist.
Ein Irrtum, der böse enden kann.
da war "plötzlich brach das Heck aus" sehr häufig vertreten
Ohne überheblich klingen zu wollen, aber ich frage mich, wie viele dieser "plötzlich brach das Heck aus" auch wirklich unvorhersehbar waren oder doch eher auf eine Mischung aus mangelnder Erfahrung, unangepasster Geschwindigkeit und einer falschen Reaktion zurückzuführen waren.
Man sollte Mazda eventuell mal darüber berichten, dass man an deutschen Bahnübergängen häufig DEUTLICH mehr als 2 Minuten steht.
An Bahnübergängen kann man den Motor notfalls ja auch manuell ganz aus machen.
Meistens gehen die ja erst wieder hoch, nachdem der Zug durch ist. ![]()
Oder gar nicht, je nachdem wie man fährt. In dem Moment in dem der Motor ausgeht, steht auch das Kühlwasser, weil keine Pumpe mehr aktiv umwälzt, was zu erhöhung der Temperatur um den Sensor und zum Wiederstart führen kann.
Naja, es ist ja normal, dass es eine ganze Palette von Variablen gibt, welche dafür verantwortlich sind, ob Start-Stopp aktiviert wird (bzw. der Motor abgestellt wird), oder nicht.
Zitat von Sebastian S. schrieb:Reiner Zufall, Das System funktioniert auch ohne Kondensator und dieser stellt kein Kriterium für Wiederstart oder Stoppverbot.
Bei meinen beiden NDs (beides Neuwagen) war es absolut gleich und reproduzierbar beobachtbar.
Sobald der letzte Balken des Ladezustands des Kondensators zu sehen ist, blinkt die "i-stop-Anzeige" und der Motor springt wieder an. Wenn im Start-Stopp-Betrieb bei ausgeschaltetem Motor der Kondensator randvoll ist und wenig Verbraucher laufen, dauert es eben diese etwa zwei Minuten, bis der Kondensator leer ist und der Motor wieder anspringt. Das reicht für die meisten normalen Ampelphasen locker aus.
Ich werde das nochmal genauer im Auge behalten.
Auch nach ca 100 Kilometern Fahrt?
Da sollte die Batterie doch eigentlich randvoll sein.
Eine blinkende Anzeige ist mir nicht aufgefallen. Hab aber ehrlich gesagt auch nicht darauf geachtet.
Meine Beobachtung ist, dass die Dauer der Stopp-Phase immer vom Ladezustand des Kondensators abhängt.
Musst Du einfach die entsprechende Seite im Display anwählen und dann darauf achten.
Ich habe das System so verstanden, dass es die Batterie praktisch gar nicht belastet sondern die ganze Energie aus dem Kondensator zieht. Ist der leer, geht der Motor an der Ampel auch nicht aus. Und ist der Motor aufgrund Start-Stopp aus und die Ladeanzeige des Kondensators fällt auf "null", dann blinkt kurz die "istop-Lampe" im Cockpit und der Motor springt selbsttätig wieder an.
Aufladen kann man den Kondensator über den Schiebebetrieb, also sozusagen die kleinste Art der Energierückgewinnung.
Sven war schneller. ![]()
![]()
Beim Test der Elastizität war der Fiat vorne
Eigentlich geht es bei diesen Messungen gar nicht um die Elastizität sondern um die Durchzugswerte. Ich finde es ein wenig beschämend, dass nicht einmal die Fachpresse diese Begriffe auseinander halten kann.
In Sachen Elastizität nämlich ist der Motor des MX-5 schon wirklich ganz ganz großes Tennis und dem FIAT-Turbo meilenweit voraus.
Der Sound ist allerdings betörend
![]()
Ist natürlich rein subjektiv, aber ich finde das gerade nicht.
Ich finde den Klang des Abarth grölig und prollig.
Wen es interessiert findet man hier den Testbericht, der möglicherweise den Ursprung des genannten Artikels darstellt.
Der G160 wurde April 2016 ausgeliefert, der G184 November 2018 und aus dem Showroom übernommen habe ich ihn dann im April 2019.
Z.B. habe ich den Motor beim Anfahren im ersten Gang nicht mehr unabsichtlich abgewürgt, wie es beim G-160 einige mal vorgekommen ist. Es passiert einfach nicht mehr. Das hakelige Getriebe vor und auch nach dem Getriebetausch bei unserem alten G-160 ist passé, Die Schaltung flutscht nur so.
Auch auf die Gefahr hin, noch weiter vom Thema abzukommen, aber abgewürgt habe ich den G160 nie, im Ansatz nicht.
Das ist mir komischerweise erst beim G184 das erste Mal passiert.
Und was die Schaltung angeht, die war auch beim G160 kein Stück hakelig, ich gebe Dir aber Recht, sie scheint im G184 noch eine Winzigkeit besser zu sein.
Wie ich lese ist der Unterschied nicht nennenswert... Rennen fahre ich eh nicht, schalten auf der Autobahn eh sehr selten, Endgeschwindigkeit zu 160 PS uninteressant. Bundesstrassen fährt man ohne Rennmudus...Fazit der 160 PS ND erfüllt alle Wünsche ......LG LUTZ
und ich dachte schon ich hätte zu wenig PS -----
So ganz unkommentiert möchte ich das jetzt aber auch nicht stehen lassen. Das liest sich ja so, als wäre der G184 komplett überflüssig, was er definitiv nicht ist.
Der Unterschied ist keineswegs "nicht nennenswert", dazu muss man aber mal den direkten Vergleich erlebt haben.
Rennen fahre ich auf der öffentlichen Straße auch nicht, dennoch spüre ich den Unterschied und genieße ihn sehr.
Autobahnen sehe ich eher als Mittel zum Zweck, da habe ich so gut wie nie Spaß und die Höchstgeschwindigkeit hat mich schon beim G160 nicht interessiert.
Dem Fazit, dass der G160 alle Wünsche erfüllt kann ich damit eindeutig nicht zustimmen. Das mag für Dich zustimmen, für mich ganz klar nicht (und ich gehe eine Wette ein, dass ich damit nicht der Einzige bin).
Aber um das für sich selbst festzustellen, muss man, wie schon geschrieben, beide direkt miteinander vergleichen und nicht nur Eindrücke aus dritter Hand interpretieren zu versuchen.