Zu 3D-Druck kann ich nichts sagen, aber ich hatte mir anfangs auch Gedanken drüber gemacht, weil ich ebenfalls mein Smartphone da verstauen wollte.
Mittlerweile bin ich mit dem Platzangebot fein, aber vielleicht inspirieren ja meine Überlegungen zu einer Lösung:
Ich denke, das große Problem mit der limitierten Breite des Fachs kommt von den seitlichen Streben/Außenwänden, wo auch die Haltenasen des Deckels einrasten.
Wären die mit einem größeren Behälter weg, hätte man wohl ausreichend Platz für ein Smartphone, aber auch einen klappernden, losen Deckel...
Daher hätte ich wohl hinten am Deckelscharnier irgendwie eine Feder montiert, die das Ding unten hält und den Deckel zusätzlich von unten mit Filz beklebt, damit er nicht klappert und auch nicht hart aufschlägt, wenn der Deckel zuschnappt.
Alternativ könnte man den Quatsch mit der Feder auch lassen und vielleicht irgendwie vorne einen ausreichend starken Magneten verbauen, damit das Ding vernünftig zu bleibt. Der bräuchte dann nur am neuen Behälter ein entsprechend magnetisches Gegenstück, aber das sollte dann auch kein Problem mehr sein.