Beiträge von MX-Nudel

    Das erlebte Defizit war aber doch eigentlich die Lenkung, oder habe ich da was falsch verstanden?

    Grundsätzlich ja. Was ich schon gemacht habe:


    Unterschiedliche Räder und Reifen getestet, kaum Verbesserung.

    Andere Einpresstiefe, auch nicht.

    Spur kontrolliert, laut Werkstatt in Ordnung.

    Lenkgetriebe prüfen lassen, laut Werkstatt ebenfalls in Ordnung.

    Durch regelmäßiges Kurbeln von ganz links nach ganz rechts versucht die Schmierung besser zu verteilen, bringt ein klein wenig etwas.

    Schneller fahren, bringt am meisten. :S


    Da ich am EPS nichts machten kann und die Werkstatt da auch nichts konstruktives aufgetan hat, dachte ich mir, verbinde mehrers. Das Fahrwerk sollte ja das Einlenken und ansprechen Verbessern, dabei gleich Geometrie noch etwas optimieren und gleichzeitig das Wanken wegbekommen und mehr Feedback erhalten. Ist der Gedanke so abwegig? :/


    Ich hab ein K-Tec verbaut MX-Nudel. Wenn du in der Nähe Hannover bist, kannst du es gern mal testen.

    Vielen Dank für das Angebot. Hannover ist leider eine Ecke. In die ich kaum mehr gekommen bin in letzter Zeit. Vielleicht kann ich das irgendwie kombinieren. In Einbeck sind bestimmt auch wieder viele, aber da kann ich leider nicht. Tino vielleicht?

    Das habe ich auch so gedacht. Wundert mich dann, dass sie im Teilegutachten mit 10 Nm angegeben ist. Oder lese ich das falsch?


    Ich war der Meinung das XTA ist eher wie das V3 clubsport von der Federrate her. Das St-X ist 40 zu 36 soweit ich weiß, also ähnlich zum normalen V3. Wie ist denn die genaue Federrate des XTA? In der Sammlung ist nur das X und im netzt ist es echt schwer etwas zu finden.


    Wenn ich das richtig lese, Vorspannfeder 10 Nm und Hauptfedern 40 Nm vorne und hinten. Richtig?


    Das H&F Monotube ist mit 50/30 Nm zu weich für mein Vorhaben nehme ich an?

    Die Liste kenne ich. Habe mich da auch schon viel angeschaut. Beim ST finde ich im Teilegutachten nur die einzel Werte für die Vor und Hauptfedern. Wie rechnest du daraus die Federraten. Grundsätzlich war das auch eher ein Beispiel für das Budget.


    60-70 VA und 40-50 HA wäre für mich ein Kompromiss aus Komfort und Handling. 100 würde ich auf der VA gerne fahren, aber wie du sagst und aus meiner Sicht lohnt das für die Straßen hier nicht. Außerdem sind Fahrwerke mit 100 VA auch tendenziell eher für die Rennstrecke und damit für mich auch etwas zu teuer.


    Das mit dem testen würde ich sehr gerne. Ich kenne nur leider keinen aus der Nähe Rostock, der MX-5 fährt.

    Moin, ich habe mich hier lange nicht gemeldet. Ich habe meinen MX-5 seit Dezember 2023. Ich hätte nicht gedacht, wie sehr mir die Kiste lieb wird. Es gibt aber EINE Sache, die mich wirklich stört und das ist die Lenkung.


    Da EPS Anpassung nicht wirklich eine Option ist, denke ich darüber nach, über das Fahrwerk mich der Sache anzunähern. Aufgrund der Kosten und meiner recht wechselhaften Situation (immer mal wieder länger außer Landes), habe ich mich bisher davor gedrückt.


    Mein Ziel ist nicht Rundenzeiten oder so etwas, sondern Direktheit, Agilität und Feedback. NVH und Komfort sind für mich tatsächlich eher Nebensache. Ich habe die Erfahrung gemacht, das je direkter, desto besser. Ich stehe zum Beispiel auf uniball Lager in Autos, Einmassenschwungräder usw.


    Mein Problem: die Lenkung ist besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten sehr dumpf und nicht linear. Die Lenkung hat einen größeren Totbereich in der Mitte, wo sie sehr indirekt und seltsam klebrig ist. Das Rad stellt sich zum Beispiel nicht richtig in die Mitte zurück. Es gibt kaum Feedback von der Straße. Bei höheren Geschwindigkeiten und stärkerer Querbeschleunigung scheint das Fahrwerk besser zu funktionieren, wankt aber extrem. Das Einlenken erfolgt verzögert.


    Mein Wunsch: weniger Wanken, direktere Annahme der Lenkbewegung, empfindlichere Lenkung (kürzer übersetzt, mehr Feedback), mehr Gefühl für Reifen und Straße, mehr Rückstellung


    Meine Lösung: anderes Lenkgetriebe fällt aus, EPS retuning fällt auch aus. Uniball hat keine Zulassung in DE soweit ich bisher gesehen habe. Also Fahrwerk anpassen und Karosserie steifer machen.


    Wenn Kosten keine Rolle spielen würde, wäre ich vermutlich beim Öhlins. Aber das ist zu viel für mich. Daher habe ich eher so an ein ST-XTA gedacht. Dazu die beiden streben für den Unterboden von IL.


    Was denkt ihr? Großer Schwachsinn oder gangbar? :/

    Kurze Rückmeldung. Ich kann mich noch nicht so Recht von dem kleinen trennen. Vorerst kümmert sich jemand aus der Familie um ihn, während wir nicht da sind. Und dann mal schauen, welche Gelegenheiten zum verkaufen oder behalten sich ergeben. :)


    Also vorerst, verkaufen unter Umständen. Wenn es der richtige Interessent und ein Preis ist, mit dem ich mir das schön reden kann. Ansonsten bleibt er. Irgendwie bekomme ich das mit Hilfe auch hin. :D

    Ich habe im Dezember 2023 gekauft und habe ca. 2,5 k Nachlass bekommen. Es blieben dann etwas mehr als 35k. Damals gab es in der Nähe keinen anderen neuen zu dem Preis und die jungen gebrauchten hatten alle die Ledersessel, von denen ich nicht so angetan war. :/


    Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich so schnell auf ein anderes Gefährt umsteigen muss, daher war das für mich in Ordnung. Es war das erste mal dass ich einen Neuwagen gekauft habe. Wegen dem Sache mit dem Wertverlust habe ich sonst eher 2 bis 4 Jahreswagen gekauft.

    Ja, das wären ca. 15% vom damaligen Kaufpreis. Wenn das vom Listenpreis wäre, würde ich auch sagen, das ist normal. Der MX-5 hat einen verhältnismäßig stabilen Wertverlust von ca. 10% nach dem ersten Jahr und ca. 5% für folgende.


    Listenpreis mit der Ausstattung war ca. 38k. Wenn ich ihn für 28k verkaufen würde, wären das ca. -25% nach 1,5 Jahren. Das empfinde ich als unverhältnismäßig.


    Wenn ich also 15% von den ca. 38k abziehe, lande ich bei ca. 32k. Das empfinde ich als angemessen. Daher meine Preisvorstellung. Das deckt sich etwa mit der Bewertung des Gutachters, der 31,5k ermittelt hat.


    Aber vielleicht sehe ich das auch alles zu theoretisch. :/

    setz ihn doch knapp unter 30.000 an dann erscheint er auch bei Leuten die bis 30.000 filtern. Ich denke von privat sollten 28.000-29.000 durchaus realistisch sein.

    Ich hatte ihn auch einige Zeit als Versuch für knapp unter 30 drin, aber auch da kam kaum was ernsthaftes an Rückmeldung. Eigentlich möchte ich ihn dafür auch nicht her geben. Das waren 6k Verlust in 1 1/2 Jahren. Das wäre mir zu schade.


    Danke für die Nachricht, ja, das die Zeit gerade suboptimal ist, war mir bewusst, aber wir sind jetzt lange gar nicht in der Lage das Auto zu fahren. Ich würde ihn also quasi erstmal einlagern. Das ist auch etwas schade, da es ein Fahrzeug und kein Stehzeug ist. Aber mein Umfeld, sagt mir auch ich solle ihn lieber behalten, da mir der kleine viel Freude bereitet.

    Hm ja sowas habe ich mir gedacht. Wenn ich ehrlich bin, tut es mir in der Seele weh, den kleinen so zu verscherbeln. Ich überlege ihn doch irgendwie behalten zu können. Aber er würde denn erstmal fast nur rum stehen und Geld kosten. Das wäre schade drum und teuer.


    Wenn der richtige kommt und man sich versteht und einig wird, wäre das für mich in Ordnung. Aber an solche Autogeier möchte ich eigentlich nicht verkaufen.