Beiträge von insider123

    Ich habe keine Zeit, mit Ihnen über das Fahren zu streiten. Es steht Ihnen frei, Ihre Meinung zu äußern, es ist immer noch nur eine Meinung.


    Doch die Behauptung, die manuelle Handbremse könne durch entsprechende Fahrtechnik ersetzt werden, ist einfach falsch.

    Ist aber natürlich auch alles individuell. Ich bewege mich bevorzugt auf dem Nasshandling/Schnee-/Eiskurs bei höherer Geschwindigkeit, abseits des öffentlichen Straßenverkehrs, und arbeite da mit Traktion und Lastwechsel. Eine Stockhandbremse habe ich da definitiv noch nie vermisst. Es steigert auch die Herausforderung und den technischen Level, wenn man für die engen Ecken statt der Handbremse den scandinavian flick übt ;) .

    Ich möchte es nicht wiederholen, aber Fahrtechnik – Scandivian Flick ist kein Ersatz für die Handbremse bei Downhill. Vor allem nicht auf rutschigem Untergrund. Und schon gar nicht auf öffentlichen Straßen, denn die Handbremse bietet viel mehr Kontrolle über die Einstiegsgeschwindigkeit. Schließlich heißt es „Bremse“. ;)

    Mit der richtigen Fahrtechnik und Hinterrad-/Allradantrieb halte ich persönlich die Stockhandbremse mittlerweile für entbehrlich.

    In manchen Situationen gibt es selbst bei perfekter Fahrtechnik und extrem scharfem Motor und Fahrwerk keinen Ersatz für eine gute Handbremse. Zum Beispiel in engen Downhill-Haarnadelkurven.


    Ich denke, Mazda hat mit dieser Handbremse fantastische Arbeit geleistet:

    - Erstens ist es manuell.

    - Zweitens ist es effektiv, die Räder zu blockieren.

    - Drittens ist die Ergonomie großartig.

    Ich habe diesen Thread durchgelesen und es ist eine interessante Lektüre, vor allem die Preise scheinen übertrieben – sowohl OEM-Mazda als auch Aftermarket-Sps/UK.


    Eine Frage: Wie lässt sich der Zustand dieser Gelenke am einfachsten überprüfen? Kann ich zum Beispiel die Hinterachse anheben und die Räder auf vertikales/horizontales Spiel prüfen und diese Gelenke beobachten?


    Und eine Vermutung: Wenn der Wasservorsprung das Problem ist, dann ist der Kilometerstand möglicherweise nicht so aussagekräftig, sondern vielmehr die Winternutzung und das Alter. Es scheint, dass das Problem häufiger auf der rechten Seite auftritt. Und normalerweise sind die Aufhängungsteile auf der rechten Seite bei älteren Autos stärker verrostet, weil die rechte Straßenseite schmutziger ist.

    Das mit dem Schwitzen verstehe ich nicht, weder theoretisch noch praktisch.

    Wovon ich aber theoretisch und praktisch überzeugt bin ist, dass eine regelbare Sperre einer rein mechanischen deutlich überlegen ist.

    Es ist äußerst unpraktisch, die mechanische Sperre einzustellen, man muss das Differenzial komplett ausbauen. Und es ist ein ganz anderes Setup, wenn Sie Rennen fahren, driften oder einfach nur schnell auf der Straße fahren wollen ... und das Setup hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab.


    Persönlich sehe ich keinen Sinn darin, ein einstellbares Kupplungspaket bei einem Straßenauto einzusetzen. Und selbst im Vergleich zu den serienmäßigen Kupplungsdifferenzialen bevorzuge ich Torsen LSD. Funktioniert sanfter und geräuschlos, sorgt für guten Grip und Drift und erfordert keine besondere Wartung ...

    Gott bewahre! :D


    Stimmt schon, für smooth Kurven räubern, sind torsen oft zu hm, grob. Die brauchen halt gut Dampf. Daher oft in Verbindung mit allrad und turbo.

    Ich glaube, dass Torsen LSD am besten für unterwegs geeignet ist. Funktioniert unter vielen Bedingungen hervorragend und hält ewig. Viele ähnliche Autos haben es, z.B. S2000, GT86, GR Yaris ... nach dem, was ich gelesen habe, ist Super LSD sehr ähnlich.


    Kupplungstypen können besser sein, aber nicht in jedem Zustand, es ist immer ein Kompromiss. Und sie schwitzen sehr schnell ... Schauen Sie sich nur alle Porsche- und BMW-Modelle an, die LSD-Kupplungspakete verwenden.