Beiträge von Svanniversary

    Bei der Gelegenheit, weil es hier sehr gut passt, habe ich noch einen Literatur-Tipp. Es wurde ja häufig schon "Fahrdynamik in Perfektion" zum Thema Fahrwerkeinstellung und Setup empfohlen.
    Im Bereich der Fahrtechnik habe ich eine ähnliche Empfehlung, die ich persönlich sehr anschaulich und gut geschrieben finde. Das ist das Buch "Sportlich und sicher Auto fahren mit Walter Röhrl" von Frank Lewerenz und Walter Röhrl.
    In dem Buch sind viele fahrdynamische Basics erklärt, verbunden mit sehr guten Tipps, wie man den eigenen Fahrstil trainieren kann.

    Teilnehmerliste für das Training am 20.05.17:
    @Highfidele => reserviert
    @Ulli => reserviert
    @jstuer
    @Postschlumpf59505 => reserviert
    @Riff => reserviert
    @stiffler
    @Harry => reserviert
    @dezember1940 => reserviert
    @lars7249 => reserviert
    @mx5cd => reserviert
    @MX505 (meine Frau mit unserem Neuen ;) ) => reserviert
    @audhen => reserviert


    Warteliste
    @Philey
    @Taxidriver


    Vormerkung für Training Nummer 2
    @Nekonami


    Nekonami auf die Vormerkung für das nächste Training. Damit ist ein Platz für @audhen frei und @Taxidriver auf die Warteliste.

    Meine praktische, professionelle Erfahrung spricht gegen Deine Theorie. Aber da die unfehlbar ist, können wir das dann doch auch lassen.
    Ich bleibe bei meinem Tipp an die Gemeinschaft, das Thema nicht zu leicht zu nehmen.


    Ein weiterer Austausch scheint mir auf dem Niveau eher nicht nötig, da du selber ja dermaßen über alle Zweifel erhaben bist und auch nicht offen für andere Argumente oder Hinweise.


    Die Kröte, dass ich hier zurück ziehe, schlucke ich gerne, da ich weder über meine berufliche Tätigkeit im Detail noch über Internas meiner beruflichen Erfahrungen in öffentlichen Foren schreiben möchte. Wenn das als gutgemeinter Hinweis und konstruktiver Dialog nicht ankommt, dann ist das halt so.


    P.S.: Wenn Du eine Bemerkung in der ich mutmaßen benutzt habe, generalisierst und jetzt auch noch von rumjammern schreibst, dann komnt das zumindest bei mir ziemlich unter der Gürtellinie an. Ich dachte wir hätten das hier nicht nötig. Schade also.
    Ich habe überhaupt nichts gegen konstruktive Kritik und Nachfragen. Aber dazu gehört natürlich eine gewisse Diskussionsbereitschaft auf beiden Seiten.

    @GarchingS54: Vielen Dank für das "mutmaßen". Das ist ja schon fast Motor-Talk Niveau.


    Ich habe nur aus eigener Erfahrung und praktisch erworbenem Wissen geschrieben. Und ich habe mich vier Jahre lang hauptberuflich genau mit dem Thema beschäftigt.
    Könnte es sein, dass Du hier die theoretische Seite vertrittst, während ich echte praktische Erfahrung zu dem Thema habe?


    Also nochmals vielen Dank für den letzten konstruktiven Beitrag und dann ist das für mich auch erledigt.


    P.S.: Bei echtem konstruktiven Interesse gerne weiteres per PN.


    Warum kommt eigentlich in jedem Forum irgendwann und immer wieder der Moment, wo man seine Freizeit opfert, um anderen Tipps zu geben und sein Wissen zu teilen, und es dann jemand doch viel besser weiss und einen auch noch beleidigt? Kann man da nicht ein bisschen höflicher miteinander umgehen, insbesondere wenn es sein könnte das auch andere Leute Erfahrung und Fachwissen haben?

    Ich bin eigentlich der Meinung, dass die Meinung dazu sehr eindeutig ist.


    Ein echt in der Grundtendenz übersteuerndes Auto ist selbst von einem Profi in Notsituation nicht zu beherrschen. Da ist einfach zu wenig Platz auf einer normalen Landstraße für Fahrakrobatik und Könnertum. Wenn das Heck dann im grün ist und gar keine Seitenführung mehr aufbaut ist der Spaß am agilen Fahrverhalten vorbei.
    So etwas kenne ich nicht mal aus dem Rennsport, wenn man mal Rally ausklammert.


    Ich möchte das Ganze nicht weiter verkomplizieren. Wer sich an die Punkte oben hält, bekommt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Probleme im späteren Betrieb, die sich auf sein Vorhgehen begründen.
    Die "Auslegung" der Hersteller ist eine andere Sache, die dem Kunden in diesen Fall weniger tangieren sollte.

    Jein, ich mutmaße mal, dass viele dieser Verschraubungen nicht so robust sind, wie man das als Hersteller gerne hätte und das hat dann auch Auswirkungen auf die Robustheit im späteren Kundenbetrieb.
    Diese Verschraubung ist ja auch schwer mit den von Dir Genannten zu vergleichen, weil sie vom Laien ggf. bis zu 30, 40 Mal im Laufe eines Autolebens gelöst und wieder verschraubt wird.
    Ich stimme Dir aber insoweit zu, dass sie robust genug sein sollte, wenn man sich an die Kriterien hält. Wobei ich nicht mit Dir übereinstimme, ist das Thema "ein wenig Öl". Das hat an dieser Stelle nach meiner eigenen Erfahrung gar nichts zu suchen.
    Schwierig in dem Kontext ist auch, dass viele Nutzer ja nicht einmal einen Drehmomentschlüssel haben. Dann kommt also neben den allgemeinen Tücken auch noch undefiniertes Drehmoment dazu und schon rollt das Rad über die Autobahn.


    Also Zustimmung insoweit, dass Deine Kriterien gut sind und man auf der sicheren Seite ist, wenn man sich daran hält. Keine Zustimmung zum Thema "weitestgehend idiotensicher". Oder als Schluss es wäre dann wohl idiotisch, wenn man sich nicht an die Vorgaben hält.

    Das Thema wird sehr gern "verkompliziert" denn im Grunde ist es eine Wald und Wiesen Verschraubung, die genug Sicherheit bzw. den DAU (Dümmster Anzunehmen User) Faktor beinhalten.

    Da muss ich Dir deutlich widersprechen. Klar ist es das Ziel so eine Verschraubung robust auszulegen. Das ist aber gar nicht so trivial.
    Die Kombination aus umlaufender Belastung mit sehr starken Temperaturwechseln und entsprechender Wärmedehnung ist gar nicht so einfach zu beherrschen. Gleichzeitig muss ein guter Kompromiss zwischen Vorspannung und Löseverhalten gefunden werden.
    Im Motorbereich setzt man für die Art der Belastung Dehnschrauben ein. Genau dafür ist aber in der Radverschraubung kein Platz, so dass ich mit sehr kurzen Dehnlängen leben muss.
    Die Radverschraubung war schon bei einigen angesehenen deutschen Herstellern der Grund für einen Rückruf.