Ich passe. Frage 3: ja.
Beiträge von Svanniversary
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Hallo Ulli,
die Eigenfrequenzen sind nur abhängig von den effektiven Federraten und der Fahrzeugmasse. Das ist schon ein wenig die hohe Kunst und viele Serienautos sind da auch nicht sauber.
Die Rollsteifigkeiten sind für mich relativ stimmig, mit Ausnahme der Werte < 1 also hecklastig. Der Bereich von 1,1 - ca. 1,2 ist üblich für ein braves Auto, dass fahrsicher ist und eher untersteuernd. Je dichter ich an die 1 heran komme umso neutraler wird das Fahrverhalten.
Ich denke bei den Zubehörfahrwerken spiegeln die Werte in erster Linie die groben Sprünge der Federraten wieder, da die Federbaukästen der Hersteller häufig nur 10er Sprünge hergeben. Da passt es dann bei der einen oder anderen Rate nicht so gut. Im Seriengeschäft werden die Federn viel feiner bis auf einzelne N/mm abgestimmt.
Was sicher noch dazu kommt ist, dass die wenigsten Hersteller eine Auslegung mit einer Berechnung des Fahrzeugs machen. Da wird meistens gefahren und das Popometer entscheidet, welche Federraten es werden.
An sich ein guter Ansatz, aber ich fand auch für mich wichtig, vorher die Theorie zu kennen, um dann die praktischen Erfahrungen richtig einzusortieren. -
Du sollst doch nicht immer alles verraten
. Ich sach nix... -
Ich habe aktuell andere Pläne, aber die sind noch geheim
. Kann aber dennoch gut sein, dass sich die Pläne ändern und ich dann tätig werde. -
Da ich ja neugierig bin - neuer Anruf bei KW.
KW liefert ab Werk nur das V3 in der im Gutachten beschriebenen Form. Eine Anpassung von Feder oder Dämpfer ab Werk ist nicht möglich. Die Federn können dann separat bezogen werden. Eintragung sollte unkritisch sein, da die 60er Feder eine höhere Tragfähigkeit hat (wofür KW ggf. Unterlagen bereit stellen kann) und das Fahrverhalten mehr in Richtung untersteuernd ändert.
Wer probiert es aus
? -
@stiffler, dann kommste halt mit dem Caddy. Wir wollen mit Dir quatschen und nicht mit Deinem Auto
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Die Frage ist halt, wie viel Grip ich wirklich wegen dem schmaleren Latsch verliere. Die Optik lasse ich mal außen vor.
Ich denke das kannst Du im Alltag nahezu vernachlässigen. Der Einfluss des Reifentypen bzw. der Mischung ist definitiv größer.
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Abrollumfänge (Quelle: https://blobs.continental-tire…er-pkw-2018-2019-data.pdf)
195/50 R16 - 1836 mm
195/45 R17 - 1845 mm
205/45 R17 - 1879 mmDer sortiert sich sauber zwischen die beiden Seriengrößen ein. Müsste man eingetragen bekommen.
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Wenn Du die kleinste Tieferlegung aus der Anleitung einstellst kommt er ca. 20 mm tiefer und setzt sich dann noch einmal ca. 5-10 mm, so dass er am Ende ca. bei -25-30 steht. Wenn Du tiefer möchtest (was fahrdynamisch nur sehr eingeschränkt sinnvoll ist), musst Du das entsprechend von der Einstellung abziehen.
Einstellen lassen musst Du das Auto sowieso zweimal. Einmal direkt nach dem Einbau und das zweite mal nach 2.000 - 3.000 km, wenn es sich gesetzt hat.
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Die Händler haben die Preise bereits, können aber noch nicht bestellen.