Beiträge von Svanniversary

    Ich wüsste nicht warum das schädlich sein sollte. Vielleicht ist es sinnvoll zu fragen, ob noch genug Dämpfung für ein gutes Fahrverhalten übrig ist, aber der Mechanik schadest Du damit nicht.


    Rein akademisch ist der Verschleiß mit maximaler Dämpfung am höchsten, aber auch darüber würde ich mir praktisch keine Gedanken machen.

    Ist schon reichlich tief, aber bei dem Fahrwerk anscheinend nicht anders machbar. Mit ST/KW hat man nominell 25 und praktisch so um die 30 mm und das ist mir funktional mehr als tief genug.
    Wenn Du jetzt bei -35 mm stehst kommt er mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch einige mm tiefer.


    Mal zum nachdenken. Unser GTI ist 15 mm tiefer und funktioniert mit geregelter Dämpfung auf der NOS am besten, wenn man in „comfort“ fährt. Tief und hart ist da alles andere als optimal.

    Ich hatte ein ähnliches Phänomen bei meinem anderen Auto.
    Die Spurstangen schienen in Ordnung, man hat kein Spiel gehört oder gespürt, auch nicht wenn man mit der Hand das Gelenk bewegt hat im ausgebauten Zustand.
    Trotzdem sind die Räder bei Unebenheiten gefühlt dahin gesprungen, wo sie gerade Lust hatten... kaum Führung da gewesen.
    Nach Tausch der Spurstangen war alles super obwohl man, wenn man beide Teile alt und neu in den Händen hatte, keinen Unterschied sah.

    Ja, genau so ist das bei verbrauchten Gummilagern, oder Spiel in den Buchsen. Das hat aber überhaupt nichts mit der Verschraubung zu tun. Die ist fest, oder nicht. Da gibt es nur einen minimalen Graubereich, nämlich dann, wenn eine Verschraubung hin und wieder springt, aber generell noch hält.


    Die logischste Erklärung bei Dir wäre noch, dass es prinzipiell fest war, aber sich die Fahrwerkseinstellung verstellt hat, weil irgendetwas gerutscht oder gesprungen ist. Aber lose Schrauben an sich klappern, oder springen, oder halten noch.
    Hattet Ihr denn nach der Aktion das Fahrwerk neu eingestellt? Wenn Ihr nur festgezogen habt, ohne Fahrwerkseinstellung, und danach fuhr das Auto komplett anders, dann gebe ich auf. Dann sind wir im Vodoo-Bereich angekommen.

    Zur Info dei technischen Empfehlungen nach ETRTO. Das sind in der Regel die Kombinationen die technisch am Besten funktionieren:
    205/45 R17 => 7J (7,5J max.)
    215/45 R17 => 7J (8J max.)
    215/40 R17 => 7,5J (8,5J max.)


    Also über 9J brauchst Du gar nicht nachdenken und die max. Angaben oben würde ich auch nicht empfehlen, weil sie die Performance deutlich verschlechtern. Man landet beim MX in der Regel recht schnell wieder bei 7J, oder 7,5J.


    Quelle: http://www.cbw-reifengrosshand…/Technischer-Ratgeber.pdf

    Tja, die Serienfelge würde ich, insbesondere mit ihrem Gewicht, durchaus als einen Kompromiss ansehen, der nahe am Optimum ist.
    Fahrdynamisch kann man mit dem richtigen Reifen in der Dimension problemlos das Serienfahrwerk voll ausreizen.
    Es gibt sogar viele sehr versierte Fahrer, die 16“ für noch besser halten.


    Jede breitere und größere Dimension wird die Agilität verschlechtern. Die Kröte musst Du schlucken, oder es lassen.
    Fahrdynamisch wird es mit dem Serienfahrwerk auch nur unharmonischer.

    Das hatten wir, stimmt. Aber glaub mir einfach, wenn Du lose Schrauben im Fahrwerk hast, hast Du ganz andere Probleme.
    Und das äußert sich sehr deutlich durch Knack- und Klappergeräusche, weil die Verbindungen springen.
    Aber gut, haben wir alles schon ausdiskutiert.


    Bei mir waren übrigens alle Verbindungen i.O. Das haben wir beim Umbau auch geprüft. Lose und ein niedriges Weiterdrehmoment sind eben unterschiedliche Dinge.

    Signaltechnisch erzeugt ein HD Rip von einer CD nur nullen, also leere Information, wenn es korrekt umgesetzt ist. Bei einer schlechten Umsetzung mit Upsampling kann ich schlimmstenfalls das Signal auch verschlechtern.


    Ich sehe da keinerlei Mehrwert.


    Die MP3s brauche ich für zwei Autos und das Handy und Foobar macht das auf Knopfdruck. Die Arbeit mache ich mir.