Beiträge von Svanniversary

    Ich hänge mich mal an. Heute bei mir exakt dasselbe Problem, fast alles unkown. Ein paar neuere Sachen hat er noch erkannt. Mit ganz wüsten Effekten. The Killers wurde angezeigt und ein ganz anderer Interpret abgespielt usw. Ich hatte den Eindruck, dass die Indizierung Amok läuft und total durcheinander gekommen ist.


    Lösung war dann Stick neu formatieren - neuer Name für den Stick - Musik in einen anderen Ordner als vorher kopieren und das ganze unter Windows anstatt MAC wie sonst. Welcher Schritt geholfen hat, weiß ich nicht, aber anscheinend hat es eine neue Indizierung ausgelöst und danach ging alles wieder.


    Ich hasse dieses Ding...

    Ja, das steht so in der BDA und ist völlig normal. Die Fahrertür muss als letztes geschlossen werden, oder umgekehrt es darf keine andere Tür oder Klappe auf sein, wenn die Fahrertür geschlossen wird.


    Der tiefere Sinn erschließt sich mir aber auch nicht. Vermute es soll vermeiden, dass etwas aus versehen eingeschlossen wird.

    Mit der Felge kommt man da nicht weit. Gegenprobe: Wieviele Supersportwagen fahren Felgen, die so etwas umsetzen, z.B. durch ein Schaufelraddesign?


    Ich empfehle mal bei 60 oder 80 km/h die Hand in den Wind zu halten. Wenn man es schafft, das zu bündeln und gezielt an die Bremse zu leiten, dann hat das sehr große Effekte.


    Die meisten Bremsenversuche laufen am Großglockner und zwar genau bei Landstraßen üblichen Geschwindigkeiten.
    Meine Kollegen kämpfen da um jeden Hauch von Luft, den man irgendwie in Richtung Bremse geleitet bekommt.

    Danke Roger. Das passt ja dann gut ins Bild, dass der Yokohama mit zu viel Druck zu steif wird und nicht mehr gut führt.
    Das in Verbindung mit einer eher neutralen Einstellung...


    Das ist schon spannend mit dem Reifendruck und dem MX. Zu wenig und es wird querweich, zu viel und der Grip leidet. Dazwischen ist ein schmales Fenster, wo es optimal funktioniert.

    Hallo Heinz,


    vielen Dank für die (ehrliche) Rückmeldung.


    Das zeigt doch schön, wie einen der subjektive Eindruck schnell täuschen kann und man dann vom Heckauftrieb, über die Fahrwerkeinstellung zum Reifenfülldruck kommt.


    Jetzt läge es auf der Hand zu schreiben „harte Reifen merkt doch jeder“, aber so einfach ist es eben nicht, wenn man auf ein neues Auto wechselt und andere Erfahrungen hat. Kann ich also gut verstehen, dass man erst einmal an andere Dinge denkt und nicht mit so einem kapitalen Fehler der Werkstatt rechnet.


    Das ist für mich auf jeden Fall ein schönes Beispiel dafür, dass „ich merke es doch“, oder aber „ich merke nichts“ nur die halbe Miete sind und man sich die Sachen etwas differenzierter anschauen muss.


    Berichte bitte mal, wie es sich dann für Dich auf der Autobahn anfühlt.
    Eine Fahrwerkeinstellung wird sich dennoch lohnen, um das Auto definiert und sauber hinzustellen. Die serienmäßige „Einstellung“ ist auch eher sehr defensiv, so dass ich mit der richtigen Einstellung viel Agilität und Fahrspaß gewinne.

    Gilt ja vor allem für die Sturz Einstellung, oder?
    Hier https://achsboxpro.jimdo.com/grundlagen/ lese ich folgendes

    Klingt für mich logisch. Müsste ja genügen.

    Nein, genügt nicht. Wenn das Auto schief steht, wird auch der Sturz schief eingemessen - auf der einen Seite zu viel auf der anderen zu wenig, was dann zu unsymmetrischer Einstellung führt. Nachlauf ist ähnlich schwierig, weil dabei mehrere Linien in Bezug gebracht werden müssen.
    Dazu kommt die Felgenschlagkompensation, die ich nur durchführen kann, wenn ich das Auto vor und zurück rolle. D.h. ich brauche nicht nur eine ebene Standfläche sondern auch noch 1 m davor und dahinter. Und mit eben ist hier nicht irgendwie eben, sondern absolut eben gemeint. Übliche Abweichungen für einen Werkstattboden können sich schon einmal im Bereich 1-2° bewegen und das finde ich dann 1:1 im Sturz wieder. Ein bisschen viel, oder?


    Wenn man eine einigermaßen geeignete Fläche hat, dann finde ich persönlich solche Methoden super, um im Rennsport mal schnell Änderungen in die eine oder andere Richtung auszuprobieren, aber für die dauerhafte Einstellung eines Straßenfahrzeuges ist das keine gute Methode.
    Der Hauptnutzen, mal eben etwas einstellen, danach testen und korrigieren ist ja im öffentlichen Straßenverkehr so gar nicht umsetzbar. Dazu braucht man imho ein abgesperrtes Prüfgelände oder einen Track mit geeigneten Strecken, auf denen man das Auto ohne Verkehr und reproduzierbar in den Grenzbereich bringen kann (wenn man das kann ;) ).