Wir sind jetzt am 25.03. leider raus, weil wir noch kurzfristig Osterurlaub machen. Viel Spaß!
Beiträge von Svanniversary
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Wenn ich das oben richtig verstanden habe, reden wir bei einer Gesamtölmenge von 4,3 l über eine Überfüllung um 200 - 300 ml? Wenn das Störungen oder Schäden am Motor, oder KAT auslöst, wäre das definitiv mein erster und letzter Mazda.
Sicher sollte man das nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen, aber der Hersteller steht schon in der Pflicht, auch eine gewisse Robustheit gegen solche Dinge in seine Konstruktion einzubauen. Also sehe ich persönlich da keine Grund für Panik oder die dringende Notwendigkeit auf Strichstärke die richtige Ölmenge einzustellen.
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Tja, ist es ein Workaround, oder hätte man es eventuell sogar genauso bei der Entwicklung gelöst, wenn man die Probleme bemerkt hätte ;-)?
Hauptsache es funktioniert und hat keine weiteren Nachteile, oder? Ich bin zwar nicht betroffen, aber bevor ich die I-Tafel zerlegen lassen würde, um dann mit falschen Kilometerstand herum zu fahren, würde ich schlank eine neue SW aufspielen lassen.
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Wieso Kontraproduktiv? Wenn du absaugst und es ist nie unter Min gibt es doch kein Problem.
Das kommt schon auf die Fahrweise und Belastung an. Üblicherweise empfehlen alle Hersteller für verschärften Einsatz darauf zu achten, dass das Öl auf MAX aufgefüllt wird. Ansonsten kann es unter hohen Beschleunigungen dazu kommen, dass die Ölpumpe Luft zieht. Also Kurven räubern = auf max. Ölstand achten.
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@MX505
Aber soll bei jeder Felge, die hier besprochen wird, die Radmutternfrage diskutiert werden?
Da sehe ich einen eigenen Thread passender für, damit dieses Thema, in angesicht von minderwertigen Aluradschrauben oder Muttern, nicht untergeht.Danke, Udo,
ich denke, wenn eine Felge nur im Kontext mit einer bestimmten Mutter verbaut werden darf, macht es schon Sinn das gemeinsam zu diskutieren. Darüber hinaus soll es hier natürlich im Wesentlichen um die Felge und schon gar nicht um allgemeine Radmuttern-Themen gehen. Da bin ich völlig dabei ;-).
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@Postschlumpf, @Karai, Ihr lasst mich hier einigermaßen ratlos zurück.
Es geht nicht um irgendwelche Schraubenthemen, sondern darum, wie genau das Rad aus dem Threadtitel befestigt werden muss und welche Vorgaben und Vorschriften dafür gelten. Viel mehr OnTopic geht doch fast nicht mehr. Das was ihr fordert wäre ja so, als wenn wir bei Gewindefahrwerken demnächst drei Threads aufmachen, einen für die Federn, einen für die Dämpfer und einen für die Druckanschläge. Das macht schon richtig viel Sinn das zusammen zu lassen, da Rad und Mutter laut Teilegutachten zusammen gehören.
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Ist völlig normal und findet man so auch bei deutlich teureren Autos. Es ist ein Irrglauben, dass alle Teile eines Fahrzeugs nicht rosten dürfen. Das wäre unbezahlbar bzw. z.T. auch technisch nicht sinnvoll.
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@MX505 Sven, ich wiederspreche dir ungern, aber nicht alles an einem Fahrzeug ist bauartbedingt geprüft und in die ABE aufgenommen.
Es werden lediglich geprüfte Schrauben, die nach Zertifizierung produziert wurden vom Zulieferer eingekauft.
Radmuttern, die nicht über dunkele Kanäle kommen, sind immer zertifiziert. Aber nicht vom Automobilhersteller für dessen ABE, sondern vom Mutternhersteller (Industrie)/TÜV, damit er sie überhaupt verkaufen kann.Hi Detlef,
ich sehe da gar keinen Widerspruch. Vom Wording rede ich von der Typprüfung. Dabei übernimmt der Hersteller für einen Typ für das gesamte Fahrzeug die Verantwortung dafür, dass er betriebssicher ist und alle Vorschriften einhält. Dazu gehören dann alle verbauten Teile, also auch die original Radmuttern. D.h. also schlicht die originalen Muttern sind durch die Typprüfung abgedeckt und der Hersteller übernimmt die Verantwortung, dass sie funktionieren.
Verantwortlich ist hier immer der Inverkehrbringer, also der OEM, oder der Importeur/Vertrieb. Von wem der wie auch immer seine Teile kauft ist irrelevant.Im Zubehörmarkt ist der Hersteller der inverkehrbringer. Der übernimmt dann aber nur die Verantwortung, dass seine Teile in Ordnung sind, aber nicht dafür, dass sie an jedem beliebigen Auto einwandfrei funktionieren.
Passt dass, oder meintest Du noch etwas anderes?
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Die Radmutter des Serienfahrzeugs sind selbstverständlich Bestandteil der Typzulassung und der Hersteller garantiert damit den ordnungsgemäßen Betrieb. Beim Tausch der Radmuttern auf x-beliebige geht diese Haftung vom Hersteller auf den Anbieter bzw. den Nutzer über (Unterschied Material und Montage). Bei allem was man selber am Auto schraubt sollte man sich immer darüber im Klaren sein, dass man dann auch die Haftung für die ordnungsgemäße Montage übernimmt. Wenn sich der selbst angeschraubte Spoiler auf der Autobahn verabschiedet, kann das eine sehr unangenehme Diskussion mit der Versicherung geben.
Wenn im TGA oder der ABE eine bestimmte Radmutter angezogen wird, muss diese selbstverständlich verwendet werden, wenn ich die Teile auf Basis dieser ABE nutze. Alternativ kann ich mir ein Einzelgutachten erstellen lassen und dabei auch andere Radmuttern verwenden. Es ist dann Sache des Prüfers das zu akzeptieren, oder auch nicht.
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Ich würde ihn auch genauso wieder kaufen, auch wenn ich die Euphorie an einigen Stellen nicht teile.
Verarbeitung, Qualität insgesamt, Infotainment, (Serien-) Fahrwerk und ein paar Kleinigkeiten bin ich eigentlich anders gewöhnt und vermisse das im Mixxer. Aber das Paket aus einem kleinen Sportwagen mit Charakter zu einem bezahlbaren Preis ist für mich absolut einmalig. Ich finde da definitiv keine Alternative, so dass es wieder ein MX werden wird.