Beiträge von Skoddy
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Ich habe mich bereits bei der gegnerischen Versicherung gemeldet,
Ich würde auch das einem Anwalt überlassen. Die Versicherung zieht Dich so schnell über den Tisch dass Du die Reibungshitze als Nestwärme empfindest. Schwups, und hast Du irgendwelche Schritte unternommen die der Anwalt dann nicht mehr ausbügeln kann.
Edit: vorangegangenen Beitrag nicht gelesen. Schweizer Recht kann vom deutschen abweichen.
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(m)Ein (hoffentlich) seriöser Anwalt rät:
Schaden bei gegn. Versicherung melden.
Was macht der Anwalt beruflich?
Bei dieser Vorgehensweise zieht man definitiv den Kürzeren. Im Kostenvoranschlag sind keine Nebenkosten wie Wertminderung enthalten. Außerdem ist er im Streitfall nicht gerichtsfest. Weiterhin ist das ein Türöffner für Zweifel des Regulierers an der Schadenhöhe. Der Kostenvoranschlag ist die vorangestellte Schätzung eines Werkstattauftrags. Das muss nicht zwingend unfallbedingt sein. Das ist Dein Auftrag, sonst nichts.
Der Gutachter führt den Unfallhergang mit auf und bezieht seine Schadenschätzung auf genau dieses Ereignis.
Ich würde auch den Schaden nicht an die Werkstatt und auch sonst an niemanden abtreten. Damit gibst Du die Kontrolle über Dein Geld aus der Hand.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Regulierung.
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Ich hoffe, die Versicherung der Gegenseite bezahlt auch den Stoßfänger,
Die Versicherung bezahlt maximal das was Du bezifferst.
Der ideale Weg führt über ein Schadengutachten von einem Gutachter Deiner Wahl. Der wird alle beschädigten Teile berücksichtigen und auch die Wertminderung beziffern.
Die Versicherung des Unfallgegners ist juristisch bestens aufgestellt und darauf trainiert, Erstattungsbeträge möglichst niedrig zu halten. Um eine Chancengleichheit herzustellen überlässt man als Anspruchsteller die Regulierung idealerweise einem Anwalt. So hat man weniger Stress, weniger Risiko und ist im Streitfall bestens gerüstet.
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Fahrverhalten war aber identisch
Das halte ich für sonderbar.
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Ach ja, warum?
Unnötiger Ballast

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Hat schon jemanden Lenkradsperre ausgebaut?
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2. Neigungsverhältnisse: 8–12 % Gefälle in der Kurve → spätes Einlenken = dynamische Achslastverlagerung nach vorn, Entlastung der Hinterachse, sofortiger Gripverlust.
In welchem Gang fährst Du die Spitzkehren? Wenn Du im ersten bist und Vollgas gibst greift die Differentialsperre und die Hinterhand wird spitzer. Das bedeutet dass der Grip schneller, härter abreißt, da beide Räder zugleich durchdrehen.
Kann es sein. Dass die Sperre zu einem ungewohnten Fahrverhalten führt?
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Naja, auf Schnee ist es ja auch deshalb einfacher weil alles quasi in Zeitlupe passiert. Leider ist der Bremsweg länger und man hat verdammt viel Zeit, sich auf einen Einschlag vorzubereiten wenn man es überreizt hat

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Ich sehe hier bei der Frage, wo alle sonst allwissend sind, keine klaren Aussagen kommen....
War meine Antwort so daneben?
Es gibt mehrere Modelle und die Antwort wird Dir die Werkstatt geben. Ich kann es nicht weil ich nicht weiss um welche Werkstatt es sich dreht.