In der ersten Antwort im verlinkten Thread steht es schon drin. Man kann es machen, muss es aber nicht.
Wenn Du das Fahrverhalten verbessern willst, insbesondere die Agilität, ist die breitere Bereifung eher kontraproduktiv, auch wenn sie sich auf die Hinterachse beschränkt. Der MX-5 hat so viel Potential, hat eine gescheite Radaufhängung und ein ausgewogenes Gewichtsverhältnis, da braucht es keine breiteren Reifen.
Einziger Nachteil am Mazda ist das Konzept Roadster. Durch das fehlende Dach fehlt etwas Verwindungssteifigkeit gegenüber einem geschlossenem Wagen. Aber auch hier kann man eingreifen und Streben verbauen.
Ich selbst fahre nr Domstreben und lass den Wagen ganz bewusst etwas arbeiten. Das ist aber mein persönlicher Stil. Wenn Du sehr anspruchsvoll fährst ud auch auf der Rennstrecke unterwegs bist bietet Dir das Vorteile. Wenn es nur um die Agilität geht machen Fahrwerk, eine saubere Einstellung viel mehr aus als Mischbereifung.
Ich sitze nachher im SPS-Vorführer und schau mal wie sich ein versteifter Wagen im Vergleich zu meinem fährt.
Bei 2 Liter Sauger brauchst Du hinten auch nicht mehr Traktion. Gescheite Reifen und da dreht nichts mehr durch. Wenn Du Optik willst reicht eine ordentliche ET bzw. Spurplatten.