Beiträge von hifi_nok

    Vielleicht könnten die Mods die Gesprächsrunde zu Abo/Miete/Zukunft des Autokaufs abkoppeln ;)

    You will own nothing and be happy.


    Angeblich die Zukunft, ich glaub da (noch) nicht dran...

    Abwarten. Wenn ich mich so im Bekanntenkreis umsehe, ist insbesondere bei den "Jüngeren" die Bereitschaft nicht sehr ausgeprägt, sich ein Auto zu kaufen.


    Wie sich das durch die augenblicklichen wirtschaftlichen Veränderungen weiter entwickelt, ist ebenfalls sehr ungewiss. Hinzu kommt, dass gerade bei E-Autos schnelle Entwicklungsschritte erfolgen, so dass das eigene Auto in drei, vier Jahren veraltet und somit im Gebrauchtmarkt de facto "wertlos" ist.


    Man kann zu Tesla stehen wie man will und man muss natürlich immer sehr vorsichtig sein, wenn Elon Musk Parolen in die Umwelt pustet. Aber angeblich will er ab Ende 2022 keine Autos mehr verkaufen, sondern nur noch als Abo/Miete anbieten.

    Elon Musk will keine Tesla mehr verkaufen
    Tesla-Gründer Elon Musk will seine Elektroautos nicht mehr verkaufen, sondern vermieten. Mittels App sollen Kunden künftig ihren Tesla mieten können.
    www.blick.ch


    Einige Anbieter springen schon auf den Zug "Tesla Abo/Miete" auf, siehe auch diese Meldung

    Tesla Model 3 im Auto-Abo für 22 Euro am Tag – all-inclusive
    Den neuen Tesla Model 3 kann jetzt jeder fahren: flexibel im Auto-Abo, zum monatlichen Fixpreis. Wie Sie an den Tesla kommen und was er kostet!
    www.autobild.de


    Vor ungefähr zwei Jahren war es meines Wissens nach nur Volvo, die ein Hersteller-Auto-Abo anboten, jetzt schon Ford (siehe oben) oder auch VW. Selbst Versicherer bieten Auto-Abo an

    AutoAbo für Neuwagen & Gebrauchtwagen | HUK-COBURG Autowelt


    oder auch "Benzinbuden"

    Shell Recharge Auto Abo
    Shell Recharge Auto Abo – powered by Fleetpool
    www.shell-recharge-autoabo.de



    Die großen Autovermieter sind ebenfalls schon länger dabei.


    Tja, ist diese Entwicklung gut, ist das schlecht? Ich persönlich gehöre noch zur Gattung "mein Auto", aber wie schon erwähnt, im Bekanntenkreis spielt das eine immer geringere Rolle, vor allem in Ballungsräumen.

    Grundsätzlich finde ich den Trend allerdings auch nicht erquicklich, dass man ganze Baugruppen ersetzen müssen sollte (wenn es nicht aus dem Zubehör einen Ersatzstab gäbe), Monitore auf den Müll wandern, weil ein 20Cent ELKO abgenippelt ist und dergleichen Scherze mehr - wie die Unsitte, Akkus in Mobiltelefonen einzuschweißen oder Drucker, die nach X.000 Seiten die Meldung ausgeben "Das war's jetzt, wirf' mich weg!" Planned obsolescence sollte eigentlich verboten werden. Wartungsfreundlichkeit und Reparaturfähigkeit wären sinnvollere Konstruktionsmerkmale, vielleicht nur nicht so gut für den Umsatz.


    Dann wundern wir uns noch, wieso der Globus im Müll erstickt.


    Ich freue mich aber, dass der Pin wieder ersetzt werden konnte. :thumbup:

    Auch wenn's etwas OT ist, grundsätzlich bin ich 100% bei dir.


    Aber bei unserem "Lieblingsspielzeug" wird's in Zukunft vielleicht noch bekloppter. Die meisten Händler, die ich kenne, gehen davon aus, dass das Modell "eigenes Auto" über kurz oder lang ausstirbt. Der Trend geht in Richtung Auto-Abo/-Miete.


    z. B.

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    ford-autoabo.de


    Dann werden keine Handys oder Drucker nach drei oder vier Jahren weggeworfen - sondern vielleicht Autos?


    Ich wüsste jedenfalls nicht, was man mit dieser Menge "alter Karren", die in Vermietung/Abo waren, noch großartig anfangen will, wenn man die Kunden im Halbjahresturnus mit neuen Modellen im Abo lockt.

    So ärgerlich dieses Missgeschick auch ist, es bestätigt - LEIDER - meine Befürchtung, dass die "modernen" Autos keine Oldtimer werden können. Übertriebene Ironie: In 15 Jahren bricht der kleine Stift ab und die Werkstatt sagt: "wirtschaftlicher Totalschaden."


    Übrigens hatte mir mein Werkstatt-Kumpel schon vor einigen Jahren gesagt, dass die Tachoeinheit eines deutschen Premium-Herstellers mit Einbau rund 5.000 Euro kostet. Und die kann nur komplett getauscht werden. Reparatur an einem mech. Tacho für "ein paar Geldstücke"....?? Die Zeiten sind vorbei.


    Heutzutage kann tatsächlich ein harmloser Auffahrunfall ganz böse enden. 2 HighTech-LED-Scheinwerfer, evtl. Radareinheit bedeuten bei einem 10 jahre alten Auto eine Menge Überlegungen.


    Bei einem Nachbarn haben sie aus seinem Wagen über Nacht "nur" die Radareinheit hinterm Kühlergrill geklaut. Insgesamt waren das mal kurz über 5000 Euro. Klar, zahlt die Versicherung, andererseits schlägt sich das natürlich auf die Prämien nieder.


    Aber ganz klar und wie schon angedeutet, ist das alles kein spezielles Mazda-Problem.

    Wir haben den genannten Kärcher WD3. Ein toller Sauger. Auf Glattböden im Wohnbereich ist er besser, als unser Dyson, der ein vielfaches vom Kärcher kostet.


    Die Verbrauchsmaterialien wie Beutel und Filter sind simpel und recht preisgünstig zu bekommen. Das Zubehör passt auch von Fremdanbietern problemlos. Der Papierfilter ist riesig und setzt sich selbst mit feinem Stein-Bohrstaub nicht zu. Dazu passt der "Rüssel" auf die allermeisten Maschinen wie z. b. Band-/Exzenterschleifer, Stich-/Gehrungssäge.


    Mit den passenden Zubehördüsen lassen sich auch versteckte und schwer erreichbare Bereiche im Fußraum des Autos erreichen. Selbst hartnäckige Sachen, wie z. B. kleine Tannennadeln, lassen sich recht einfach "wegschnüffeln".


    Der Schlauch kann umgesteckt werden, so dass das Ding auch pusten kann. Damit lassen sich z. B. Bohrlöcher ausblasen.


    Und wer will, nimmt den Papierbeutel raus und kann das Ding als Nasssauger nutzen, um z. B. mit Wasser und Schaum Polster zu reinigen. Das natürlich erst einmal an "unsichtbaren" Stellen probieren.


    Der WD3 ist recht leicht, rollt super durch die Gegend und ist für einen Staubsauger nicht einmal übermäßig laut. Zwei kleine Negativpunkte: das Anschlusskabel ist etwas kurz und störrig und wenn man es mit dem körperlichen Einsatz beim Saugen übertreibt, kann er auch schon mal umfallen. Dann schaltet er ab und das Oberteil muss kurz abgenommen werden. Ist wohl die Schutzfunktion, damit beim Umfallen kein Wasser ins Innere gelangt.


    Kurz: absolut empfehlenswert.

    Als ich noch auf 2 motorisierten Rädern unterwegs war, hat unsere gesamte Motorrad-Clique seit Mauerfall solche Straßen rund um Berlin gesucht - und so gut wie nichts gefunden.


    Es gibt ein paar kleine Streckenabschnitte die "nett" sind. Dort ist aber oftmals eine höhere Ansammlung an Mopedfahrern unterwegs oder aber die Streckenabschnitte sind in der Geschwindigkeit massiv reglementiert.


    Im Süden findet sich der Streckenabschnitt Löwendorf - Ahrensdorf - Hennickendorf - Dobbrikow, der aber teilweise bis auf 60 Km/h begrenzt ist. In Dobbrikow befindet sich in der "Scheune" eine beliebter Motorrad-Treffpunkt.


    Eine kleine "Schwingpassage" findet man zwischen Kloster Lehnin und Busendorf (der Ort heißt wirklich so).


    Einen ganzen Tag benötigt man von Berlin zum Spreewald und zurück, dort finden sich auch noch ein paar kleine verwinkelte Sträßchen. Aber insgesamt.... eher mau.


    Im Osten Berlins ist die märkische Schweiz noch "brauchbar", hier insbesondere die kleine Passage zwischen der L34 und Buckow, da gibt's tatsächlich eine "Serpentinenandeutung".


    Im Norden dann noch die Strecke (Mini-Rundkurs) Eberswalde - Hohenfinow - Niederfinow (mit dem Schiffshebewerk) - Eberswalde.


    Päwesin ist sicherlich der heißeste Tipp, aber vor allem am Wochenende muss man Zeit mitbringen. Die Schlange vor'm Laden ist zum Teil seeeeehr lang. Was auch daran liegen könnte, dass die Bedienung der buddhistischen Lehre entsprechend die Ruhe weg hat. ;)


    Nicht ohne Grund fahren so viele Berliner Motorradfahrer übers Weekend in den Harz, Thüringen, Erzgebirge und Bay-Wald.

    Er hat zwar nicht die Brasa-Schlucht befahren. Er ist lediglich von der Gardesana occidentale in die Einfahrt zur Brasa-Schlucht gefahren und in der nächsten Einstellung war er dann in den Marmorsteinbrüchen von Carrara (??? :/ ).

    In dem Tempo, wie die da durchgeheizt sind, hätte die Sequenz auch nur vier oder fünf Sekunden ergeben. Die eigentliche Schlucht sind ja nur "ein paar Meter".


    Ich hatte mal die Gelegenheit, James-Bond-Dreharbeiten zu beobachten. Eine Verfolgungsjagd in Berlin gedreht, die eine Einstellung an der Avus-Ausfahrt Hüttenweg zeigte. Dazu wurde die komplette Aus- und auch Auffahrt natürlich komplett gesperrt, damit ja kein anderes Fahrzeug oder Fußgänger als geplant mit im Film ist. Dann wurde der gesamte Bereich penibel gereinigt und auf lose Bruchstücke im Asphalt kontrolliert. Über Funk erhielten die Stuntfahrer den Startbefehl und alles was dann folgte, war hochpräzise einstudiertes Ballett. Eine Abweichung von Sekunden oder ein Meter "daneben" und alles musste wiederholt werden, einschl. Reinigung und Kontrolle der gesamten Fahrbahn. Wenn ich mich richtig erinnere, dauerten die Dreharbeiten zwei Tage, die Sequenz im Film war ungefähr 5 Sekunden lang.


    Die Gesamte Hetzjagd in Berlin hätte so nie stattfinden können, weil die Drehorte zu weit auseinanderliegen. Ist halt Film = eine Illusion ;)


    Und weil wir soviel zur Schlucht geschrieben haben....


    Hier die Einfahrt in den Tunnel

    brasa1.jpg


    Hier kurz vor der Ausfahrt mit dem eindrucksvollen Lichtspiel

    brasa2.jpg


    Kleiner Tipp: Am Ende des Tunnels ist nicht nur Licht, dort gibt's auch eine kleine Haltemöglichkeit für den Fotostop. Der gesamte Abschnitt ist ungefähr 150 Meter lang, kann also locker zu Fuß erkundet werden. Ca. 100 Meter hinter der Tunnelausfahrt gibt's auch einen kleinen Gasthof mit Parkmöglichkeit.


    Für die Alpen-Anfänger: Die Fahrten durch die vielen kleinen dunklen Tunnel sollten etwas vorsichtiger gestaltet werden, weil das Auge sich nicht so schnell dem hell/dunkel-Wechsel anpassen kann. Wenn dann noch Radfahrer/Fußgänger ohne Licht im Tunnel unterwegs sind ...



    Für die Fotofans: Wer auch die Panaromastraße und Santuario di Montecastello anfahren möchte, sollte ab der Mittagszeit hin, weil dann die Sonne aus südlichen Richtungen über den See scheint. "Früher" kämpft man mit viel Gegenlicht.


    Und weil sie auch kurz erwähnt wurde...


    Hier die Anfahrt zur Kaiserjägerstraße im nord-westen des Gardasee, noch mit den "Anfeuerungsschriften" für die Radsportler des Giro.

    kaiser.jpg



    Weitere Infos zur Kaiserjägerstraße, ist aber im spektakulären Abschnitt auch nichts zum "Kurvenräubern".

    Ich meide die Alpen mittlerweile weiträumig, egal ob mit 2 oder 4 Rädern.

    Jain,


    wir waren jetzt 10 Tage am Gardasee einschl. Pfingstwochenende bei Kaiserwetter. Abgesehen mal von den Hotspots (Brasa-Schlucht oder Kaiserjägerstraße) waren wir über weite Strecken mutterseelenallein unterwegs. Selbst die Kurvenorgien rund um den Monte Baldo waren Lichtjahre von dem entfernt, was man z. B. von den Dolos kennt.


    Das Chaos war auf der Kaiserjägerstraße. Teilweise nur mit Rangieren oder wieder rückwärts zur letzten Ausbuchtung. Erschwerend kam dort hinzu, dass vor kurzem eine Etappe des Giro dort langführte. Radfahrer über Radfahrer, die ihren Vorbildern nacheiferten und bergab völlig enthemmt und lebensverneinend langhämmerten.

    - Die Brasaschlucht am Gardasee, die Strecke westlich von Limone hinauf nach Tremosine, ist schon ein Knaller. Langsam fahren und genießen.

    Wir waren vor vier Tagen mal wieder dort.


    Sie ist jetzt auch wieder befahrbar, nachdem sie wegen Steinschlages eine Zeit lang gesperrt war. Unbedingt beachten: In den Sommermonaten ist es eine Einbahnstraße, befahrbar nur vom See in Richtung Tremosine. In Spitzenzeiten (z. B. Pfingstwochenende) steht auch die Polizei dort und achtet streng darauf. Es gab/gibt jede Menge Moped-/Autofahrer, die die Einbahnstraßenregelung nicht kennen und wieder umkehren müssen. Und die Umwege dort sind nicht mal kurz um den Kirchplatz :)


    Und natürlich..... Jede Menge Mopedfahrer, Wanderer, Autos und Radler. Ist halt so, wenn dort einmal James Bond einen Bösewicht jagte ;)


    Aber in jedem Fall einen Ausflug wert.


    Und dann natürlich weiter auf der Panoramastraße, die zu den Schönsten der Welt zählt. Dabei eine kleine Pause im kleinen Cafe des Santuario di Montecastello mit einem grandiosen Ausblick auf den See einlegen.



    Santuario di Montecastello (672 m)
    Santuario della Madonna di Montecastello! Ah, wie das schon klingt! Bei der Sprachmelodie mit den weichen Silben haben uns die Italiener ja einiges voraus. Der…
    www.quaeldich.de

    Natürlich sollte man nur einen Hochdruckrejniger mit wenig Power nutzen. Die an der Tanke sind meistens Optimal. Die Haushaltsgeräte von Kärcher haben häufig schon zu viel Kraft.

    Ein Hochdruck-Reiniger mit wenig Power sollte nicht Hochdruckreiniger heißen ;)


    Abgesehen mal davon, dass Autowaschen in D in vielen Regionen auch auf dem Privatgrundstück verboten ist, haben wir mit 'nem Kärcher-Hochdruckreiniger die kleine Nichte meiner Frau "abgekärchert". Nicht weil sie so dreckig war, sondern weil es bei Affenhitze ein Risenspaß war, in drei Meter Distanz durch den feinen Sprühnebel zu toben.


    Das Entscheidende ist schlicht und ergreifend der Abstand. Mit Bedacht und Vernunft umgegangen, lassen sich sogar Motorradketten, der Bereich um die Fahrrad-Tretlager usw. "kärchern".


    Auf sehr kurzer Distanz sind die Dinger allerdings mit großer Vorsicht einzusetzen.

    Da ja an vielen KFZ- oder Mopedteilen Pulverbeschichtung zum Einsatz kommt oder auch manche Fahrer überlegen, einige Teile Pulverbeschichtungen machen zu lassen (Felgen, Fahrradrahmen, Gepäckträger usw)...


    So schön und pflegeleicht Pulverbeschichtungen auch sind, so sind sie im Falle einer Reparatur oder auch Verklebung sehr "sensibel".


    Hier gibt's auch noch ein paar tolle Anmerkungen zur Thematik "Kleben auf Pulverbeschichtung":


    Kleben auf Pulverlack | tewipack


    Wie verklebe ich auf Pulverlack oder Pulverbeschichtung?
    3M Konstruktionsklebstoffe und Hochleistungsklebebänder schaffen hochfeste Verbindungen ohne Zerstörung der Oberflächenstruktur. Konstrukteure nutzen die…
    www.sks-gmbh.com