Beiträge von hifi_nok

    Ich werde zu dieser Zeit ganz einfach Quartier in meiner von der Motorradzeit noch bekannten Unterkunft in den Dolos nehmen und meine sehr tollen Motorradtouren von früher, jetzt mit meinem Roadsterle fahren

    :thumbsup:


    Kenn' ich irgendwo her :D:D


    "Früher" biste mit Motorradklamotten in Stiefeln und mit Helm unterm Arm durch die Altstädte gelaufen und in der Eisdiele haste "im eigenen Saft" geschmort....


    "Heute" schlendert man in luftigen Hosen mit lockerem T-Shirt ganz entspannt...


    Hat auch was nettes :D:D

    Seitdem ich den Mixxer habe will ich da hin, eben weil Newbie. Ich könnte kotzen. <X

    Wieso kotzen...???


    Einfach hinfahren geht auch!!!


    Die Alpenländer sind problemlos zu "erfahren". Überall gibt's Futterstationen, Tanken ist kein Problem und außerhalb der Ferien gibt's auch ausreichend Übernachtungsmöglichkeiten in allen Preislagen. Werkstätten sind in den größeren Menschenansiedlungen ebenfalls vorhanden. Sogar Handy-Empfang ist möglich.


    Kurzum: Die Alpen sind touristisch perfekt erschlossen.


    Wer noch die war, dem stehen zur Ausflugsplanung unzählige Hilfsmittel zur Verfügung. Angefangen vom klassischen Reiseführer und Papierkarte über Bildbände* bis zu digitalen Karten und Routenvorschlägen aus dem GPS-Navi.


    Ganz persönlich muss jeder für sich die Frage klären, ob man auf "betreutes Fahren" steht oder lieber ohne irgendwelchen Gruppenzwang die Gegend erkunden will.


    Letzteres verlangt allerdings Eigeninitiative.




    *Nur ein paar Beispiele
    https://www.thalia.de/shop/hom…2.html?retn=thdedvbu:devi


    https://www.amazon.de/Cabrio-Routen-ausgew%C3%A4hlte-%C3%9Cbernacht...



    Und natürlich die berühmten Denzel-Alpenstraßenführer.


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    Scheint im Augenblick ein paar technische Probs zu geben. Hab dir bereits geantwortet, dabei dauerte das "Absenden" ewig lange. Bei einem erneuten Aufruf der Seite kam irgendwann "Server antwortet nicht". Nach ein paar Minuten lief wieder alles, aber der Beitrag war wohl im Datennirvana.



    ich bin mir nicht 100% sicher, aber ich glaube, ich habe das soagr mal bei einem Mazda-Modell gelesen, dass nach Stromunterbrechung (Sicherung defekt, Batterie abgklemmt) die Fensterheber zwei oder drei Mal rauf und runter sollen, damit die Sensorik die jeweiligen Endpunkte bekommt, um die Sicherheitsschaltung gegen Einklemmen zu kalibrieren.


    Das mit dem Gaspedal bzw. Gasgriff kenne ich vom Motorrad. Dort gibt es das sog. "ride-by-wire-System". Wie der Name vermuten lässt, wird kein mechanischer Gaszug verwendet, sondern die Übertragung der Gasgriffstellung erfolgt mittels Poti und Kabel an einen Stellmotor, der die Drosselklappe bewegt. Damit sich Poti und Stellglieder kalibrieren, ist auch hier der Weg von Anschlag zu Anschlag erforderlich.


    Ob beide Maßnahmen nach der Winterpause beim MX zwingend sind, weiß ich nicht. Aber wie schon erwähnt: Tut nicht weh und strengt nicht an" ... und schaden tut's auch nicht :D


    Übrigens beschreibt Mazda in einer Werkstattanleitung beim Austausch der Batterie, dass das Gaspedal u. a. drei Mal durchgedrückt wird.



    Vergleichbar ist es bei der Lenkung, genauer beim Lenkwinkelsensor. Damit der die genaue Mittelstellung bekommt, muss die Lenkung von Anschlag zu Anschlag bewegt werden. Dazu kann vielleicht MX505 noch viel genauere Infos geben.


    Diesen Vorgang beschreibt Mazda ebenfalls in einer Werkstattanleitung unter der Überschrift "Initialisierung des Batteriezustands (i-stop-Einstellung)"

    Ich habe meine Batterie letzten Winter abgeklemmt und zuhause alle paar Wochen an ein Ladegerät gehängt. Der Wagen ist nach 4 Monaten ohne Probleme angesprungen und gefahren. Keine Warnleuchte, kein Anlernen. Nicht mal die Einstellungen des MZD waren zurückgesetzt.
    Der Wagen stand in einer Tiefgarage und wurde mit einer atmungsaktiven Abdeckung aus Stoff vor Staub und sonstigem Dreck geschützt.

    War bei mir absolut vergleichbar.


    Vorgehensweise:


    Vor der Winterpause auf der Autobahn die Batterie nochmals "vollgepumpt".
    Dann Batterie raus und eine "Ladung" mit dem Refresh-Programm (bieten einige Ladegeräte an).
    Danach alle 4 - 5 Wochen die Batterie kurz geladen.
    Vor dem Einbau nochmal "vollpumpen" und einen Tag stehen lassen.


    Der Batterietest mit dem Säureheber ergab, dass alle Zellen gleichmäßig „bis zum Platzen“ voll waren. Nach dem Einbau nur die Zündung einschalten und dann


    Fensterheber zwei oder drei Mal komplett rauf/runter.
    Das Gaspedal zwei Mal langsam durchdrücken.


    Ob das wirklich erforderlich ist, weiß ich nicht, dauert aber insgesamt nur 30 Sekunden und strengt nicht an.


    Der Motor startete, als hätte er nie in der Winterpause gestanden.


    Jetzt Lenkung zwei Mal von Anschlag zu Anschlag.


    Der große Augenblick - was machen iLoop/iStop? Bereits am Garagentor unser Sammelgarage funzte alles wie üblich, keine Warnlämpchen, keine weiteren Arbeiten erforderlich. Selbst alle Favoriten waren noch da, also Radio-, Telefon- und Navi-Einträge.


    Zuletzt an die Tanke, Luftdruck kontrollieren und das Reifenkontrollsystem „justieren“.

    Um ganz sicher zu gehen, ob diese/s Schaltung/Relais verbaut werden darf, kann man sich beim TÜV-Süd erkundigen. Auch beim KBA kann man anfragen, da dort Typgenehmigungen durchgeführt werden.


    Theoretisch denkbar wären z. B. Prüfungen im Rahmen von EMV (ElektroMagnetische Verträglichkeit). Aber das können tatsächlich nur noch die absoluten Vollprofis beantworten.


    Hier findet man die "Grüne Liste" beim KBA. Dort kommt der Begriff "EMV" sehr häufig vor.
    https://www.kba.de/DE/Typgeneh…ene_Liste.html?nn=1378946


    Auf der Homepage des KBA findet man auch die Kontaktdaten.

    Man(n) muss alles im (Motorrad)Autofahrerleben mal erlebt haben. :D:D


    Wir sind das Joch bei Starkregen, in den Wolken (bei unter 10 Meter Sicht) und bei "Kaiserwetter" gefahren. Und auch wenn es fahrerisch nicht unbedingt zu den Highlights zählt, ist der Blick von Kehre 3 oder Kehre 4 ins Tal einfach nur ge...l (wenn man nicht gerade in einer Wokenhülle steckt)


    Allerdings hat sich in den Alpen der ganze "Auto- und Motorradtourismus" in den letzten 30 - 40 Jahren deutlich gewandelt. "Wir" sind damals Teile der ligurischen Grenzkammstraße mit den Motorrädern gefahren und haben dabei sehr freundliche Eingeborene getroffen, die uns immer einen Kaffee anboten. Heute berichten Motorradfahrer, dass sie beschimpft wurden.


    Woran liegt das wohl?

    Ich glaube nicht.


    Vor 3 Jahren haben wir mit unserem Pensionswirt im Grödnertal, der gleichzeitig in der Kommunalpolitik tätig ist, über die Zukunft des Auto-/Motorradtoursimus in den Alpen geplaudert.


    Es ging natürlich um die Ideen und Pläne rund um die Sella, aber das kann im Prinzip für die ganzen Hotspots gelten. Natürlich war eines meiner Argumente zum Thema "Sperrungen in der Sella", dass dann die Motorradfahrer wegbleiben, was wohl deutliche Einbußen für den lokalen Tourismus bedeuten würde. O-Ton unseres Wirtes: "Schau dich um, wir brauchen die Motorradfahrer nicht mehr". Und das stimmt sogar. Der immer weiter wachsende Rad- und Wandertourismus kompensiert den "Ausfall" der Motorradfahrer locker.


    Zwar findet man dazu bisher nichts in den ganzen öffentlichen Diskussionen und Beiträgen, aber es wäre denkbar, dass das Eintrittsgeld am Joch z. B. mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung kombiniert wird, vergleichbar mit der Zufahrt zu den "Drei Zinnen". In weiterer Zukunft auch denkbar: "Nur für e-Autos".


    Insbesondere wenn man sich in Südtirol um die Anerkennung des Jochs zum UNESCO-Welterbe bemüht, wäre ein "Rennstreckenrummelplatz" eher kontraproduktiv.

    Da stimme ich Merten124 völlig zu.


    Vor allem, wenn man bedenkt, dass mit dem "Ausbau" der Strecke 1820 begonnen wurde. Und die hatten damals keine Planierraupen und große LKW. Seit 1820 hat sich auch die Streckenführug im Wesentlichen nicht verändert. In Tirol ist man bemüht, dass die Straße zum UNESCO-Welterbe anerkannt wird.


    Seit Jahren immer wieder ein Thema ist die Maut auf dem Stilfser Joch. Im Augenblick sieht es wohl so aus, dass ab 2019 "Eintritt" verlangt wird. Dafür wird so eine Art "Erlebnisraum Stilfser Joch" eingerichtet. Die Hoffnungen dabei sind weniger Verkehrsaufkommen bei zusätzlichen Einnahmen zum Erhalt der Straße.


    Weitere Infos:
    https://www.dervinschger.it/de…ch-als-erlebnisraum-24153