Im Bild der 15er und 10er Kompressionssack. Zum Größenvergleich eine 1,25 Liter-Cola-Flasche.
Beachte, dass die Säcke bedingt durch unterschiedliche Durchmesser etwas differieren. Die Säcke sind übrigens auch für andere Outdoor-Aktivitäten perfekt geeignet. Am Badestrand, um empfindliche Sachen vor Nässe und Sand zu schützen; auf dem Fahrrad, im Kajak, Motorrad…. Durch das Prinzip des „zusammenrollen“ bleiben sie auch komprimiert, selbst wenn sie irgendwann mal nicht mehr ganz dicht sein sollten.
Dabei variiert auch die Ausstattung, vom ganz einfachen „Beutel“ bis zum Rucksack reicht die Palette. Am Besten selbst gucken beim Outdoorausrüster wie. z. B. „Globetrotter“ oder im Tauchshop. Manche Rad- oder Motorradgeschäfte führen diese Säcke ebenfalls.
Der Verdeckkasten hat erstaunlich viel Volumen, ist allerdings schwer zu beladen, weil immer zwischen den beiden Sitzen und der Heckscheibe gezirkelt werden muss. Mein Tipp daher: lieber drei oder vielleicht vier 10 Liter-Säcke, als einen großen Sack. Im Bildchen sind der 15er und der 10er zu erkennen, dabei ist sogar noch etwas Platz im Verdeckkasten vorhanden.
Tipp für’s ganz kleine Gepäck für eine Übernachtung: Der 15er passt in die kleine Mulde am Kofferraumschott und kann gegen Flugeinlagen mit dem Riemen gesichert werden. Der 5er müsste auch in das kleine „Dreieck“ links im Kofferraum passen, um auch diesen Raum perfekt zu nutzen.