Was für mich auch neu war: ein 10w40 ist mitunter stabiler als ein 5w50, da Zusätze wie Viskositätsverbesserer unter enormer Belastung versagen können. Deshalb ist ein stabileres Grundöl wie in einem 10w40 auch ratsam. Es gibt da einige Möglichkeiten und Unterschiede bei den Zusammensetzungen die einen genauen Blick lohnen. Deshalb nochmal mein Rat - im oil-club vorbei schauen. Dort gibt es mittlerweile einen großen Bestand an Analysen und man muss nicht ins Blaue raten..
Beiträge von Zdrzalik
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Ich würde dir ganz klar dazu raten, dich im Fachforum oil-club beraten zu lassen.
Der ND ist tatsächlich auf recht dünnes Öl eingestellt, funktioniert sogar mit dem 0w20 ganz gut. Bei sportlicher Betätigung dann natürlich Ölverbrauch - siehe Autobildtest.
Ich persönlich würde bei meist Sommernutzung und viel Vollast auf ein gutes 5w40 oder sogar 10w40 wechseln.
Ich selbst komme auch mit einem recht dicken 5w30 aus - Shell Helix Ultra - mit sehr guten Verschleißwerten laut Analyse.
Aber wie gesagt - für genauere Hinweise kann ich den oil-club empfehlen

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Gibt es dazu Berichte? Auf den Reifen habe ich es dieses Jahr abgesehen.
Man findet einige Tests im Internet zu diesem neuen Reifen- sehr vielversprechend. Ich hatte das Glück günstig an fast neue Michelin Pilot Sport 4 zu gelangen- ich bin gespannt auf eure Erfahrungen mit dem neuen Goodyear- wollte ich doch selbst auf diesen umsteigen..
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Generell würde ich aus meiner Sicht in bergigen Gegenden immer den größeren Motor nehmen. Speziell bergauf beschleunigen fühlt sich dann wesentlich entspannter an.
Ich konnte hier im Taunus bevor ich mich zu meinem G160 entschied, ein ganzes Wochenende den G131 testen und bin dadurch zu meinem Entschluss gelangt.
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Wenn eine sichere Quelle online für Shell Öle gesucht wird, kann ich Korb Schmierstoffe GmbH empfehlen. Haben auch eine Internetseite unter marken-öl.
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Ich kann diesen Hutladen wärmstens empfehlen:
Hat den Hauptladen mitten in Wiesbaden.

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Wenn eine Garage zur Verfügung steht, dann hol dir den ST. Ganz klare Entscheidung. Habe ich auch so gehandhabt und RF wäre nur eine Option gewesen ohne Garage.
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Baujahr Ende Februar 2017. Ebenso deutlich zu hören bei mir , aber nur bei geschlossenem Dach, offen übertönen die anderen Geräusche das. Also immer Dach auf

Funktional habe ich nichts zu beklagen.
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Lies einfach nochmal
.Die Kernaussage ist, dass die 20 km bei so gut wir jedem Wetter eine gewisse Sicherheit bieten, dass der Motor warm ist.
Je nach Randbedingungen kann es selbstverständlich auch schneller gehen.Ja, da hast du Recht.
Der Diesel war, in meinem speziellen Fall ein guter Anhaltspunkt-da man in der Regel davon ausgeht, dass ein Benziner schneller warm wird als ein Diesel.
Eine exzellente Gebrauchtölanalyse aus meinem Motor bestätigt mir, dass es nicht falsch war, ab 10 Kilometern des Warmfahrens, regelmäßig "durchzustarten"
.Es kommt auf die individuellen Parameter an: warme Tiefgarage, Autobahn und Landstraße schnell verfügbar etc..
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20 km für „richtig“ warm passen gut. Das kenne ich auch von anderen Vierzylindern (mit Öltemperaturanzeige).
Als Daumenwert macht man damit nichts falsch.Das ist leider viel zu allgemein gehalten.
Es kommt darauf an bei welcher Temperatur man startet. In meiner Tiefgarage ist es nie kälter als 16 Grad Celsius, insofern ist natürlich auch das Öl schneller warm.
Es kommt auch auf die Strecke an - ich fahre zum Beispiel sofort auf die Autobahn-Auffahrt und bleibe dann bei rund 100 km/h ca. 4 Kilometer auf der Autobahn - dann Landstraße und Bundesstraße. So wird der Motor auch wesentlich schneller warm.
Getestet mit einem Passat TDI EA189 Motor - gleiche Strecke, gleiche Fahrweise und mit einem Öl Temperatur Sensor ausgestattet. Nach 6-8 Kilometern habe ich bereits über 80 Grad Celsius erreicht.