Beiträge von Sebastian S.

    Ja, leider typisches "Is grün, is gut, für mehr zahlt der Kunde nicht". Bei einem Mazda 2 mit Verbundlenkerachse hinten kann ich das noch verkraften, bei einem MX5 wo uns die Ingenieure schon die Möglichkeit geben alles einzustellen, darfs dann doch etwas genauer sein.

    Schwierigkeiten nicht-Mazda-Sensoren anzulernen gibt es tatsächlich. Mit originalen ist es in der Regel umstecken und losfahren.


    In sehr seltenen Fällen bleiben die Sensoren in Ihrem Schlafmodus und wachen einfach nicht auf. Hatte ich bis jetzt genau ein einziges Mal und mit Hilfe der richtigen Anleitung haben wir die auch mit einem einzigen Versuch wachgerüttelt und wieder ans Fahrzeug gekoppelt.

    Ne so einfach Firmware aufspielen würde sie nur ungern. Es gebe wohl immer wieder probleme.

    Was für ein geschwafel... Es tut mir weh, dass sich Händler immer so quer stellen. Die sollen ja die Datei nicht rausgeben sondern nur flashen. Ich mach das regelmäßig im Rahmen vom Kundendienst kostenlos für die Kunden, wenn ich dannach gefragt werde. Noch nie gabs irgendwelche Probleme.

    Ich sagte: lass, der Wagen ist in Garantie, ich stell den zu Mazda.

    Auf das gesamte Bremssystem hast du wegen deinem Umbau keinen Anspruch auf Garantie mehr. Das schließt Hydraulik, Pneumatik und Mechanik ein.


    Wenn das bei dir erst nach dem Umbau angefangen hat, befolge den Ratschlag von FlyingV und schmieß das Ding wieder raus, bzw. setz dich mit demjenigen in Verbindung, der dir das verkauft / verbaut hat. Mazda wird dir hierbei nicht mehr helfen können.

    Der Umbau ist ein Faktor den man berücksichtigen muss, aber als nicht-Ingenieur nicht einschätzen kann.

    Ich habe mal nachgeshen, am Unterdrucksystem liegt es denke ich nicht. Es gibt genau EINEN Fall bei Fehlern im Unterdrucksystem, bei dem keine Warnlampe angeht: Die Kommunikation zum Kombi ist gestört. In allen anderen geht mindestens eine Warnlampe an.

    Die betroffenen sollten mal schreiben, wie sie vor dem Auftreten gefahren sind (wenn bei Fahrtantritt, wie die Fahrt davor war), unter welchen Bedingungen (Temperatur, Witterung) sie Fahren, wie die Bedingungen des Fahrzeugs (Drehzahl, Geschwindigkeit, Pedalwechselgeschwindigkeit, Pedaldruck (Schätzung), Situation die zum Bremsen verleitet) vor der Bremsung war.


    Und vor allem wie FlyingV versucht rauszukitzeln: Bremst er wirklich gar nicht oder ist nur das Pedalgefühl ungewohnt und man erschreckt sich.

    Aber wenn der Belag verglast wäre, dann kann es doch nicht sein, dass er auf einmal wieder ganz normal voll bremst oder?

    Wenn der Belag wieder abkühlt kann er mit leicht verminderter Leistung noch Bremsen.


    Die Ursache für euer Phänomen würde ich brennend interessieren. Neben der Hydraulik wäre dann die Pneumatik auch noch eine Möglichkeit: Rückschlagventil, BKV, Unterdruckpumpe, Saugrohr, Leitungen. Wird aus der Ferne aber überhaupt nicht zu diagnostizieren sein, egal was die Ursache ist.

    Quietschen ist kein Kriterium

    Es scheint noch zu Bremsen, dann ist das Gefühl am Pedal vielleicht stumpf, aber nicht hart.

    Glaub mir ein hartes Pedal ohne jedliche Bremswirkung, hättest du dir in die Hose gemacht.

    Ist mir schon passiert, aber nur wenn ich die Bremse total überfahren hab. Kein gutes Gefühl.