Beiträge von Sebastian S.

    War keiner von Castrol sondern unabhängiger - war damals auch Kunde bei uns und war im Thema Getriebebau sehr versiert. Welches Öl das genau war kann ich leider nicht mehr sagen, das Thema hab ich vor 4 Jahren komplett aus den Augen verloren.

    Getriebeöle für den MX5 (respektive alle Längseinbauten bei Mazda) waren schon immer ein heikles Thema. Da kann der Ölhersteller auch nichts für. Wir hatten zunächst auch das normale Getriebeöl verwendet wie in den anderen Schaltgetrieben und haben nach Rücksprache mit einem Spezialisten auf ein Castrol gewechselt, dass so Additiviert wurde, dass die Reibung der Synchronpaarungen begünstigt wurde, was das Schaltverhalten wesentlich verbessert hat.

    Nicht am Rad, das kann zu Fehlmessungen führen, Am Besten sind Sicken und Kanten an der Karosserie, da diese am stabilsten sind.


    Fürs Durchwippen hänge ich mich meist an die Aggregateträger in der Mitte

    Ich hab meinen zu Beginn auch viel härter Rangenommen wie es heute der Fall ist. Das bleibt der jährlichen Ausfahrt nach Frankreich vorbehalten und selbst da wesentlich entspannter als damals. Zum Feintuning zählt auch schon die Fahrwerkseinstellung die für ein sauberes Verhalten beim MX5 unerlässlich ist. Bis auf sehr wenige Ausnahmen ist da noch keiner sauber vom Band gerollt.


    Ich hab meinen Nur so viel tiefer gelegt wie die Serienfedern sich gesetzt haben und hab die Serienstabilisatoren durch jene von H&R ersetzt, das hat die Balance nach hinten verschoben und dämmt das Rollen ein, nimmt allerdings auch einen guten Teil des Grenzbereichs weg.

    Der Untere Grenzwert liegt meines Wissens nach bei 20°C bei der der Motor abgestellt wird, bei 55°C geht die blaue Lampe aus.
    Ja, aktuelle VW-Motoren sind dort auch sehr schnell im Betriebsfenster, Wenn ich nach einem Ölwechsel aus der ca. 25°C warmen Werkstatt fahre geht auch der (kalte) Motor aus.