Das ist die Vorstufe vor der Bremsung
Beiträge von Sebastian S.
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Und das System ist (leider) nicht in der Lage zu differenzieren, weil die Softwareseitige Umsetzung fehlt. Plötzliches Hindernis wird erkannt, Fahrzeug bremst. Hält der Hintermann genug Abstand passiert auch nix
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Mit ein Grund warum ich Mazda liebe, es werden Emotionen vermittelt und verkauft. Und jedes mal schaffen sie das aufs Neue. Ob mit oder ohne gesprochenem Wort.
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Alles gut, hört sich sehr gesund an
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Es gibt einlagige und zweilagige Verdecke, erkennbar an sichtbaren Straffgurten von innen.
Du solltest prüfen ob:
- Die Scheiben runterfahren beim Öffnen und Beim Schließen
- Sich das Verdeck beim Verriegeln verspannt oder hakt bzw. seitlich verschiebt durch die Führungen
- Der Abstand nach dem Öffnen von außen ausreichend ist
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Sehr schön. So ist es, Mazda schreibt das in die BDA und steuert dann selber beim Dachöffnen beide Fensterheber synchron an. Da kann man sich dann denken, was man davon zu halten hat.Ich habe mir aber irgendwie trotzdem angewöhnt die Schalter, insbesondere im Golf mit vier Hebern kurz nacheinander zu betätigen. Schadet sicher nicht, wenn sich die Anlaufströme nicht addieren.
Die Ströme beim Runterfahren sind aber wesentlich geringer als die beim Hochfahren, bedingt durch Hebelwirkung und Scheibengewicht.
Grundsätzlich ware das aber ein riesen Designfehler der Elektronik, wenn das der Fall ist. -
Die Vollbremsung ist aber dennoch die richtige Strategie, wenn man das Auto verloren hat.Das is richtig, merkwürdigerweise ist es mir aber gestern leichter gefallen das Ausbrechende Heck auf der Fahrdynamikfläche einfach nur durch Gaswegnahme und Gegenlenken zu fangen. Mit Vollbremsung war das wesentlich schwieriger. Gleiches galt auch für das Umfahren 2er Hindernise auf der gleichen Fläche, wobei letzteres durchaus noch einfach mit Vollbremsung zu Bewerkstelligen ist.
Nach dem Heckkick hatte Ich das Fahrzeug erst gerade gestellt und dann angefangen zu bremsen, damit fühlte ich mich am sichersten bei den wenigen Versuchen die wir machen konnten. Leider kann man sich die Fläche nicht einen Tag lang buchen als normalsterblicher

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Falls es jemand aus dem Forum war, so könnte dieser jemand bitte netterweise anonymisiert über eine zur Verschwiegenheit verpflichtete Person (admin?) mitteilen lassen, ob das ESP an war? Das fände ich sehr interessant. Sven sagt ja immer, es sind mit ESP erhebliche Driftwinkel möglich.
Von Erheblich war nie die Rede, solche großen lässt das ESP definitiv nicht zu und das ESP hat mich am Kurvenausgang dort auch stark eingebremst, von mir war keine weitere Aktion nötig um normal weiter zu fahren.
Heute habe ich den MX5 mal auf der Schleuderplatte und der Fahrdynamikfläche erlebt. Wer richtig reagiert bekommt ihn dort mit dem vom Trainer vorgegebenen Tempo auch bestimmt und einfach eingefangen. Pausiert man das Video genau an der Stelle in dem man ihn zum ersten mal sieht, erkennt man dass er da schon Quer geht. Also wird die Kurvengeschwindigkeit zu hoch gewesen sein und in Folge dessen die Hinterachse rumgekommen sein. Das hätte mit einem Bremsschlag sofort unterbunden werden können.
Meine Vermutung: ESP war aus, so viel lässt das nicht zu.
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Ich muss das Thema nochmal aus der Versenkung holen:
Ich war heute mir einigen meiner Arbeitskollegen beim Basis-Training des ADAC. Das hat mir viel Spaß gemacht und ich würde am Liebsten gleich weiter machen. Jetzt ist morgen in meiner Nähe noch Platz für ein Aufbau-Training.
Hat hier jemand schonmal beide Arten absolviert und kann mir sagen ob es da Unterschiede gibt?