Beiträge von Sebastian S.

    Letztendlich bleibt auch noch die Frage, ob das ein normaler mechanischer Schalter oder ein CAN-Element (Schalter) ist.

    Es handelt sich um einen stinknormalen Taster, der an folgende Komponenten angeschlossen ist.

    • Audio-Verstärker (Nur BOSE-Anlage)
    • Bordnetzsteuergerät
    • Fensterheber-Hauptschalter
    • Kombiinstrument

    Dabei ist bei geschlossenem Verdeck der Taster geschlossen und legt Masse an die jeweiligen Komponenten an.
    Trennt man also das Kabel aus dem Verstärker ist das wie immer offen zu fahren


    Die Fenstersteuerung funktioniert im Übrigen über einen 2. Taster der im verdeckgestänge eingebaut ist. So wird erkannt ob das Verdeck nun geöffnet oder geschlossen wird. und die Fenster werden entsprechend runtergefahren.

    Na dann wirds jetzt interessant, nämlich genau an Ölcheck geht die Probe. Und die Grundprobe hat scheinbar keinen Anteil Titan gehabt. Wenn da also was bei rumkommt, haben wir in irgendeiner Metalllegierung auch etwas drin.

    Langsam werden die Autos so mit Elektronik vollgestopft dass der Mechatroniker die Übersicht verliert

    Nö, das liegt einzig und allein an der Faulheit derselben sich mit den neuerungen der Modelle zu beschäftigen. Man kann sich nicht alles merken, man vermischt auch manchmal die Funktionen der Modelle, aber man muss verdammt nochmal wissen wo was steht und das ist keine Hürde die schwer zu überwinden ist.


    Ich hatte heute meine Diagnosetechnikerprüfung und musste an 4 Stationen ohne Vorwissen in je 30 Minuten eine Aufgabe erledigen. Wer das auch nach intensiver Vorbereitung nicht schafft hat den Beruf verfehlt.



    Das neben einem her fährt? Langsam machen mir die neusten Entwicklungen in der Automobilindustrie wirklich Angst.

    Höre ich so auch zum ersten Mal, normalerweise wird der Empfangsbereich um die Empfangsantenne klar definiert, damit das nicht passieren kann. Softwarebugs gibts aber gerade wegen der Menge immer häufiger.

    Oh sehr gut, dann haben wir mal eine Vergleichsbasis. Ich habe mir auch das neue 0W20 von Castrol im Hinterkopf behalten, das wird im Konzern für die neueren Motoren benutzt die auch einen B-Zyklus ähnlich dem Miller-Prinzip fahren.

    Ich möchte mal aufs Thema zurückkommen.


    Im laufe der Tage wird ein Ölproben-Set bei mir eintreffen, ich werden dann eine Probe aus meinem Motor entnehmen (4. Füllung Mazda 0W20) Jetzt ca. 10tkm gelaufen. Gesamtlaufleistung 60tkm. Das Ergebnis stelle ich hier dann ein. Je nach Ergebnis werde ich auch das Öl wechseln und ein anderes nehmen. Ich erhoffe mir zunächstmal keine oder nur sehr wenig Kupferanteile, Sollten welche vorhanden sein könnte schon ein Problem mit der Lagerung vorhanden sein.


    Ich meine jetzt aber öfter im Zusammenhang mit dem G160 das Castrol Edge 5W30 erwähnt gesehen zu haben. Ich hab mir da nie wirklich Gedanken drum gemacht, welches Öl ich nehmen soll, weil ganz ehrlich: Der Hersteller hat eins und sagt das passt, dann muss ich auch erwarten können, dass es das über das gesamte Drehzahlband tut.
    Und wenn ich ehrlich bin bin ich mir eher unsicher was die Verwendung von dickerem Öl angeht, auch wenn der Hersteller sagt das geht in Ordnung.. Die Ölbohrungen sind um einiges kleiner und präziser geworden im Vergleich zu früher, da könnte dickeres Öl auch Nachteile mit sich ziehen.

    Also Kühlmitteltemperatur bei Normalfahrt liegt so zwischen 85 und 90°C, im regelbereich des Thermostats. Die Öltemperatur hat sich ein paar grad höher angesiedelt. Tritt man auf den Pinsel, steigt die Temperatur auch entsprechend schnell an, dem könnte man mit einem Ölkühler entgegenwirken, der Nutzen ist für den Normalfahrer aber unerheblich.


    So hab ich die Beobachtungen mit den errechneten Werten des Motorsteuergeräts gemacht.