Beiträge von Sebastian S.

    Der Herr, der mx5things betreibt hat das Kombi zerlegt und auch schon selber Daten ins Kombi eingespielt. Er kann 3 Stellen aktiv manipulieren. Was er da einspielt kann er sich aussuchen, wenn er weiß, welche Can-Botschaft wie addressiert ist.


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Die EFB-Batterie ist nicht auf Grund vom eloop verbaut sondern auf Grund der Start-Stop Automatik. Und anfällig sind die Batterien gegen Wärme, ansonsten halten sie bei richtiger Pflege länger als die Standard-Batterie. Bitte keine Halbwahrheiten verbreiten. Meine Ist jetzt 3 Jahre alt (vermutlich sogar älter) und hält noch die oberen 90% Ladung.
    Übrigens ist der SOC kein Verschleißwert sondern einfach nur der Ladezustand der Batterie. i-eloop ist ein autarkes System und hat mit i-stop gar nichts zu tun.


    "Das von Mazda entworfene Prozedere" ist auch nicht von Mazda entworfen oder allein entwickelt, das ist bei jedem Hersteller so.

    Einen Öldrucksensor gabs schon seit dem NB nicht mehr, der NA hatte noch einen. NB und NC haben das errechnet dargestellt bekommen. Heute wird nur ein Öldruckschalter verbaut.


    Für die Sandwichplatte könnte man Kontakt zu Mishimoto aufnehmen, die verkaufen ein Ölkühlerset bei dem die Platte beiliegt und auch eine Bohrung hat um einen Sensor einzuschrauben. Konnte jetzt nichts zu Einzelverkauf finden.
    Man könnte auch Kontakt zu Corksport aufnehmen und fragen ob deren Platte für den Mazda 3 MPS auch noch bei anderen Modellen als passend getestet wurde.


    Wo möchtet ihr den Öldruck abgreifen?

    Erste Erkenntnise:


    • Das Motorsteuergerät steuert den Kühlerlüfter nicht auf Grund der Temperatur von ECT2 an und der Geber hat keinen Einfluss auf die Anzeige im Tacho
    • Der Lüfter wird vom Motorsteuergerät auf Low-Speed bei 100°C eingeschalten und regelt die Lüftergeschwindigkeit bis 107°C auf Mid-Speed. Temperaturen >= 108°C werden mit High-Speed behandelt.
    • Der ETC 2 is zu reinen Diagnosezwecken da, er erfüllt keine Funktion als Regelsensor. Durch ihn kann die Funktion von Thermostat und eine Redundanzprüfung des ersten Gebers durchgeführt werde
    • Der ETC 1 liegt nicht wie oben erwähnt am Thermostat sondern einfach nahe am Überdruckventil fürs Kühlsystem. Das Thermostat liegt nach dem ETC 2 in der Kühlmittelpumpe.
    • Die Rote Temperatur-LED im Tacho fängt bei 122°C an zu blinken (hört bei 119°C wieder auf) und leuchtet dauerhaft ab 127°C (blinkt wieder bei 124°C)

    Abgesehen davon, dass die rote LED vom Gefühl her sehr spät Meldung gibt sieht man die Temperatur früher schon auf dem Tacho ansteigen. Anzeige im Tacho erfolgt ab 100°C in 2°C-Schritten bis zu 126°C
    Ich konnte heute beobachten, dass das Thermostat bei normaler Fahrweise eine Temperatur zwischen 86 und 90°C locker hält. Darüber hinaus wird das Motoröl potentiell wärmer als das Kühlmittel. Man erhält sogar auf passivem Weg noch eine bessere Ölkühlung, da der Lüfter früher anspringt als nötig. Ich werde die nächsten Tage die Öltemperatur beobachten, wenn man dem Motor mehr Feuer gibt und entscheide dann, ob sich das umsetzen lässt ohne eine Gefahr für Motor und Bauteile einzubauen.

    Sieht echt geil aus! Ich hab mir heute nochmal ein paar Gedanken dazu gemacht, hab mir meinen Bluetooth-Dongel geschnappt und mal das Motorsteuergerät ausgelesen. Der Öltemperaturwert (errechnet) ist leider schon vergeben. Ich hatte die Hoffnung, dass mir hier nur einfach -40°C (Open Line, Widerstand außerhalb des Messbereichs) angezeigt werden. Leider nicht.


    Allerdings gibt es in Canada und den USA noch den 2. Kühlmitteltemperatursensor und der Kanal ist frei, Anzeige jetzt -40°C. Da zur Anzeige im Tacho damit nur der 1. Sensor ausreicht hier meine Idee zum minimal-invasiven leicht rückrüstbaren und vor allem leicht nachmachbaren Öltemperaturanzeige


    Man nehme die Sandwichplate für den Ölfilter, Schraube da den entsprechenden Temperatursensor mit dem selben Wert rein, der auch für die Kühlmitteltemperaturanzeige genutzt wird (Ich finde noch raus, welchen Wert der braucht), Stecke hier verlängert das Kabel zur Originalen Steckverbindung Sensor 1 und voila, eine Anzeige der Motoröltemperatur, die zusätzlich eine blaue und rote LED ansteuern. Dann nimmt man Reparaturleitungen fürs Motorsteuergerät und schließt den Kühlmitteltemperaturgeber 1 an den 2. Kanal an.


    Der Nachteil, der sich hieraus ergibt ist die Anzeigegenauigkeit.
    Die Blaue LED geht aus bei 55°C, der Zeiger macht den ersten kurzen Sprung
    Betriebstemperatur gibt es bei 70°C
    Der Bereich über 100° bis 120° ist aber sehr gut dargestellt.


    Ich mach mich jetzt noch schlau über folgende Dinge:

    • Welchen Einfluss hat der 2. Sensor auf die Lüftersteuerung und auf die Anzeige
    • Wie heiß wird das Öl beim Angasen (Info: 12km mit dem 0W20 Überland hat das Öl errechnet auf 80°C gebracht)
    • Wird Leistung zurückgeommen wenn die rote LED angeht, der Motor also in der Theorie zu Heiß wird.

    Noch ein Problem könnten hier die Positionen der Geber werden. Der 1. sitzt praktisch auf dem Thermostat, eine sehr genaue Messstelle für den Block, der 2. Sitzt beim Kühlerausgang, Weniger genau für den Block, aber man weiß immernoch was in den Motor einströmt.

    Gemäß dem Fall, dass sich zum MJ 2018 nichts geändert hat


    Querlenker vorn unten
    Exzenterschraube vorn: N243-34-66ZA
    Exzenterscheibe vorn: F151-28-473
    Mutter: 9YB04-1413


    Extenterschraube hinten: N243-34-66ZB
    Exzenterscheibe hinten: F151-34-473
    Mutter: 9YB04-1413


    Wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe und meine räumliche Vorstellungskraft keinen Knick hat ist vorne für den Sturz und hinten für den Nachlauf verantwortlich. Die Teile sind dort verbaut, wo man einstellt, der Zugang dann entsprechend ausgelegt. Das Rad sollte aber auf jeden Fall frei hängen, bevor man die Schraube aus dem Lager zieht (Für den Fall dass es überhaupt möglich wäre mit stehendem Rad)

    Was ich schonmal an einem recht neuen Fahrzeug hatte: Defekte Exzenterscheibe auf der Mutternseite der Schraubverbindung. Das Ergebnis war das Selbe wie bei dir, es tat sich was aber nicht sonderlich viel. Man stemmt damit praktisch nur das Lager schräg in den Lenker ein. Hab damals einfach Schraube, Scheibe und Mutter ersetzt, dannach lief alles einwandfrei.

    Kurze Info zwischendurch: Finger Weg von EBC Black für die HA, in Verbindung mit Serienscheiben (hab ich auch mit erneuert) und Winter sind die Scheiben zu schnell wieder im Eimer.


    Die Erstausrüsterbeläge halten aber in der Tat nicht sehr lange, meine waren bei mehr digitaler Fahrweise bei 18tkm vorn und bei knapp 40tkm hinten platt