Beiträge von Sebastian S.

    Ich bin so froh, dass ich das selber machen konnte, nur meine Versicherung hat den Spaß einem gutachter zur Prüfung vorgelegt. Mit allem drum und dran knapp an die 2k€ für ne WSS gekommen :cursing:

    Dass die Piepser verdammt spät reagieren ist mir auch schon aufgefallen, auch die Frequenz bei Annäherung ändert sich von "du hast noch enorm viel Platz" zu "BLEIB STEHEN DU MOORHUHN!" schlagartig. Egal wie langsam man da ran geht.


    Du wirst IMMER einen Farbunterschied sehen. Das kann der beste Lackierer nicht vermeiden, geschuldet ist das der modernen Lackiertechnick und dem enormen Unterschied zwischen Werks- und Nachlackierung. An die Robotertechnik kommt man nicht mehr ran egal mit welchen Mitteln man es versucht. Übrigens kommt der Farbunterschied zum Großteil auch vom Untergrund des Lacks. Kunststoff und Metall werden auch bei Werkslackierung Unterschiede aufweisen.

    Wird schwer, die akutellste Nutzbare Version, mit der man auch Patches installieren kann ist die 59.000.449A
    Die darauf folgende Version verhindert ein Downgrade der Version und das einlesen eben dieser Sticks.

    Das Problem bei E-Mobilität ist die rosarote Brille die man versucht den Konsumenten aufzuziehen. Wo soll denn der Strom herkommen? Mit Sicheheit nicht aus der Luft, denn die wird unter anderm dadurch genauso verschmutzt, nur eben nicht mehr im Ballungsgebiet sondern wo anders in Kraftwerken. Erneuerbare Energien könnten diese Menge gar nich abdecken, was einen Atomausstieg am Ende sogar unmöglich machen könnte.


    Dazu kommt ja noch, dass unsere Netze für diese Art Belastung gar nicht ausgelegt sind. Unser Herr Verkehrminister möchte 2000 Ladesäulen bis 2020 aufstellen, der Spaß kostet 10 Millionen. Dass es dabei nicht bleibt braucht man denke ich nicht erwähnen. Baustellen, Staubaufwirbelung und und und.
    Ein weiteres Problem ist, dass es zu viele Laternenparker gibt und die gar nicht die Möglichkeit haben zu laden (2000 Ladesäulen reichen nicht) und in Gemeinschaftstiefgaragen lehnen die Meisten, die dann da was zu sagen haben lehnen eine Nachrüstung ab, weil a) Angst wegen Netzbelastung und b) "weil es dann jedem Genehmigt werden müsse"


    Die eigentlich zukunftsichere Methode wäre die Brennstoffzelle, aber hier ist das große Hauptproblem, dass sich bisher kein Hersteller traut damit vorzuspringen, unter anderem auch weil die Kundschaft dafür fehlt, die könnte man nicht mal eben ums Eck tanken gehen.


    Zum Thema Euro 6 geht nicht ohne AdBlue: Auch Mazda wird mit Sicherheit wieder darauf zurückgreifen müssen, aber die aktuellen Motoren haben nichtmal einen NOx-Katalysator.

    Zumal da ja, meine ich, auch noch andere Teile wie die Federbeinlager mit verschraubt sind, oder?


    Ich probiere das demnächst mal aus, im oberen Bereich des vorgeschriebenen Momentes.

    Tatsächlich sind die Domstreben gar nicht direkt mit den Stoßdämpfern verschaubt sondern mit der Karosserie. Ich denke hier geht es einfach nur um Verwindungssteifigkeit der Karosserie anstelle von der Fixierung der Dämpfer untereinander. Macht auch mehr Sinn, wenn ich meine Laienhafte Fahrwerkseinschätzung mal in den Raum werfen darf, da wärst du jetzt wieder gefragt.


    @Skipper Es ist gut möglich, dass sich dadurch etwaige Verspannungen lösen. Deswegen soll man bei der Fahrwerkseinstellung auch ALLE Lager öffnen und anziehen, damit sich die Verspannung im Gummilager lösen kann. Dadurch kann man u.U. schon sehr viel Komfort und Sicherheit und Feedbackgenauigkeit gewinnen.