@Watashi wa Sven desu Nix für ungut Sven, ich kenne Deine genaue Berufsbezeichnung nicht genau, FE wusste ich sicher, und bei „geringster Überfüllung“ sind wir uns auch einig. Aber: ich musste auch 500 ml ablassen, etwa 12%, und das fällt bei mir weder unter Hintergrundrauschen noch unter Messtoleranz. Erfahrung mit Oldtimermotoren gehen auch in die Richtung, daß Überfüllungen einen erhöhtem Ölverbrauch zur Folge haben, manchmal leider chronisch durch erhöhten Verschleiss. Es kann auch daran liegen, daß diese Motoren alle Trockensumpfschmierung haben und im Prinzip seit den 50ern unverändert gebaut werden. Ein wenig hat mich auch gefuchst, daß ich jetzt einen halben Liter synthetisches Motoröl in der Ölkanne habe, mit der ich die Scharniere der Gartenpforte öle.
Wie gesagt, bei 100 ml oder so ist Schwamm drüber angesagt, ein halber Liter läuft unter „och nee!“ zumal ich zum Ablassen die aktuelle Baustelle von der Bühne holen musste, MX drauf, dann noch ein paar Kleinigkeiten hier und da mitgemacht, Räder umgesteckt, und wieder ist ein Nachmittag futsch.
Beiträge von Michael XXXX
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Es fahren rund eine Million MX-5 mit zu viel Öl herum. Von Defekten wegen Überfüllung hab ich noch nichts gehört.
Wichtig ist wie Sven geschrieben hat eine Füllung eher an der Obergrenze. Wen es ein bisschen drüber ist macht das gar nichts.
Ich würde mir niemals die Mühe machen und ein paar Millimeter Öl absaugen. Das ist unnötig.
Und genau da scheiden sich die Geister. Ich habe kein Problem damit, mit einem Millimeter über Minimum herum zu fahren, mit etwas über Maximum schon.
Die Gebrauchsanweisung warnt nicht umsonst vor „schwerwiegenden Motorschäden“ bei zu hohem Ölstand, und da glaube ich dem Hersteller mehr als einem Testfahrer der Konkurrenz.Disclaimer: ich stelle Svens Kompetenz damit nicht in Frage, meine Erfahrung als Betreiber diverser Verbrennungsmotoren sowie aus Gesprächen mit Entwicklern und Instandsetzungsunternehmen unterstützen meinen Standpunkt.
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Da scheint System hinter zu stecken, ich habe etwa 4,2l Öl zur Inspektion mitgegeben, die Menge wurde eingefüllt und beim kontrollieren nach der Inspektion war zu viel drin. Einen halben Liter habe ich abgelassen um auf „Max“ zu kommen, bei der Gelegenheit habe ich feststellen dürfen, daß zwei Schrauben der Unterbodenverkleidung nur handfest eingedreht waren, die anderen waren so fest geknallt, daß ich Mühe hatte, sie zu lösen. Die Bremsflüssigkeit war auch randvoll und ich musste 150ml absaugen um auf „Max“ zu kommen.
Die Moral von der Geschichte: bei der nächsten Inspektion werden 3,7l Öl angeliefert und letzte Woche hat der Meister einem Gesellen tüchtig die Ohren lang gezogen. -
Heute habe ich mal länger (250km) auf Mahlgeräusche geachtet: Im sechsten bei hoher Last aus etwa 80km/h heraus konnte ich es leise „singen“ hören, allerdings waren am Schalthebel keine Vibrationen spürbar, die dazu passten. Auch ein leichtes schieben oder drücken am Schalthebel brachte keine Veränderung. Vielleicht heißt die Lösung wirklich 1,5er, oder der Effekt kommt von dem schweren Schaltknauf, denn bei mir ist ein Golfball drauf und der wiegt nur 40g.
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Könnte klappen in einer Woche, ab zum Akustiker, dann ist der Abdruck heute schon gemacht. Versuch ist‘s wert!
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An die Kollegen mit den Mahlgeräuschen: ich habe mir den CS short shifter heute auch eingebaut und, da ich die Theorie hatte, die Mahlgeräusche könnten vor anliegenden Schaltgabeln kommen, vor dem fest ziehen des Hebels auf eine spielfrei Nullage geachtet. Bis der Hebel in allen Lagen spielfrei war, hat es etwas fummeln und justieren gebraucht, dafür waren bei einer kurzen Runde keine Geräusche zu hören. Evtl. ist das 1,5er Getriebe auch ruhiger? Die Abdeckung passt auch 100%.
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Hab mir die Zauberdinger (Cravenspeed) heute auch mal gegönnt, beim Einbau und Probe fahren hatte ich das Gefühl, daß die Wirkung nicht daher kommt, daß die Klötze stramm in den Führungen sitzen, es sieht eher so aus, als würden sich die Türen „oben“, also in der y Achse des Klotzes abstützen und versteifen. Zusammen mit den IL Domstreben ist die Karosse sehr viel ruhiger und steifer geworden, jetzt muß ich nochmal bei die Zugstufe bei (Koni), da kann noch feinjustiert werden.
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Als Ziel könnt ihr Burg Belzig nehmen, ein Freund von mir hat das Cafe, seeehr empfehlenswert! An beiden Tagen bin ich leider verhindert.
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Jo, so ist es! Und die Momente, die man dann beim Bier als cool und easy darstellen kann, waren live, im Maßstab 1:1 und Echtzeit immer richtig sch..... auderhaft. Bin ich froh, daß es damals noch keine Kameras und Youtubes gab.
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Wobei die „Älteren“ hier aber zugeben müssen, daß das driften in der Sturm und Drangzeit eher den Reifen und der Fahrwerkstechnik geschuldet war und im Vergleich zum heutigen Material eher im Zeitlupentempo statt fand. Oder waren die Reaktionen mit 18 so viel besser?