Nicht unbedingt, die Lampen „starten“ in der eingestellten Nullage und während des Betriebs gaukelt der Sensor eine falsche Beladung vor (Wiederstand stimmt nicht) daraufhin werden die Scheinwerfer verstellt. Beim Neustart geht das Spiel von vorne los.
Beiträge von Michael XXXX
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Das klingt für mich so als würde der Sensor falsche Daten senden. Mit etwas Glück ist nur der Stecker oxidiert und muß gereinigt werden.
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Interessant wäre es in dem Zusammenhang zu erfahren, welche Fertigungstoleranzen Mazda im Werk vorgibt. Früher konnte man viel Leistung durch feinwuchten und balancieren des Kurbeltriebs herausholen, also Kolben und Pleuel auf das gleiche Gewicht bringen, evtl. Schwungscheibe abdrehen, und dann Welle mit montierter Scheibe feinwuchten. Dannach hat es sich auch gelohnt, die Strömung zu optimieren um dann mit größeren Düsen zu experimentieren.
Allerdings mußte man dazu Ahnung haben und schrauben können, nix bärtige Hipster mit Laptop, eher übergewichtige 50 jährige in ölverschmierten Arbeitsanzügen. -
Cheers mate! Um die Engländer weiter zu bemühen. Dann kann ich mir die Übung sparen.
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Interessanter Fall. Ein ähnliches Problem habe ich seit ich härtere Federn verbaut habe und der Wagen hinten etwa einen Zentimeter höher steht: gefühlt zu tiefes Licht aber laut Freundlichem alles in Ordnung. Bei Gelegenheit werde ich mal testen, ob das System selbstlernend ist, also Batterie für eine Stunde abklemmen, vorher alle Steuergeräte runter fahren, und dann wieder Strom drauf geben. Vielleicht findet der Sensor seine Nullage ja wieder.
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Interessanter Fall. Die unterschiedlichen Eindrücke liegen bestimmt an unterschiedlichen Erwartungshaltungen. Ich erwarte einfach von einem leichten Sportwagen ein leichtes, spielerisches Handling sowie eine saubere Radführung, die mir eine präzise Linie ermöglicht ohne ständig korrigieren zu müssen. Idealerweise ohne Korrektur. Komfort bedeutet wiederum, daß der Wagen sich gerne bewegen darf, dafür sollte er Dinge wie Straßenbahnschienen wegbügeln. Eine Feder / Dämpfer Kombination, die die Nachteile beider Extreme kombiniert taugt für mich nichts, und genau so habe ich die EL Serienabstimmung empfunden. Ich muß allerdings auch gestehen, daß ich ein wenig von einer verstellbaren Luftfederung „versaut“ bin, da konnte man von Sänfte bis 911er alles nach Belieben selektieren.
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So ganz kann ich @Ulli s Behauptung zum Ansprechverhalten nicht stehen lassen. Ich habe nur den Vergleich zu den Seriendämpfern der EL und die haben im Vergleich zum Koni ein wesentlich höheres Losbrechmoment und dämpfen danach auch wesentlich schwächer. Bei kleinen Stößen war der Wagen zu hart, danach schwankte er wie eine Barkasse, das wurde auch nach tausenden Kklometern nicht besser. Da hier im Forum recht lautstark das Losbrechmoment der Bilsteine kritisiert wurde, denke ich nicht, daß die soviel besser sind. Auch in der weichsten Stellung der Konis sind Lenkpräzision, nicken und wanken deutlich besser als EL Serie, mit den SP Federn dann nochmal etwas in Richtung steiferes Fahrwerk.
Wie gesagt alles im Vergleich zur Serie, die Bilsteine kenne ich im MX 5 nicht, nur in Amis und E Klassen, wo sie sehr gut sind. Was ich hier im Forum herausgelesen habe, klingt eher so, als würden sich Serie und Bilstein nicht allzuviel nehmen. -
Die Kombi (Koni plus SP Federn) habe ich unter‘m G131 mit einer etwas sportlichen FW Einstellung (siehe Fahrwerkswerte thread), die Idee waren Erhaltung des Federwegs, Verringerung des wankens (original EL), besseres Ansprechen der Federung wegen geringerem Losbrechmoment. Das hat geklappt. Wenn Leipzig oder Berlin nicht zu weit vom Schuss sind, kannst Du die Kombi gerne Probe fahren. Oder Fachfragen stellen.
P. S. hab gesehen daß Du doch etwas weit weg wohnst.
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Ich weiß nicht mehr, ob ich‘s an anderer Stelle schon mal geschrieben habe, sei‘s drum:
Das Reinigungskonzentrat von Mercedes (<4€, macht 5l) ist sehr zu empfehlen! Es gibt billigeres Zeug und es gibt Zeug, das ist genau so gut, dann kostet es aber in etwa gleich viel.