Orange hat was, aber zu 85% nutze ich den Wagen als Alltags-und Berufsauto, richtig mit Anzug und Krawatte, da sind gediegene Töne einfach stimmiger. Für die Freizeit habe ich immer noch ein knallrotes Käfer Cabrio (seit 28 Jahren).
Beiträge von Michael XXXX
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Der Schlitten ist grau, da er in dem Farbton auf dem Hof stand und ich ein Auto to go brauchte. Da es die Kombi british racing green mit naturfarbenem Leder genauso wenig gibt wie dunkelblau mit hellgrauen Leder, machte eine individuelle Bestellung auch keinen Sinn. Wenn er mal lackiert werden muß, wird er aber so grün oder blau. Oder so‘n 70er Jahre orange??
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Sand im Baumarkt? Brauchte ich auch für die Sandkiste, der freundliche Verkäufer hat es auch für mich ausgerechnet: €450 oder noch mehr, dankend abgelehnt und mit dem Anhänger zum Containerdienst: 10€ und die Wanne war voll!
Zum Thema: als „gelernter“ Käferfahrer kann ich MX505s Aussage nur voll unterschreiben. Das bringt nur beim Anfahren was und ab dann macht der Sandsack nur Ärger! -
Oder, wie heute empirisch herausgefunden: wenn die orange Zapfsaeule aufleuchtet, sind noch ziemlich genau 10 Liter im Tank. Je nach Spassfaktor zwischen 160 und 72 Kilometer.
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Mein Michelin PS4 war nach ca. 16.000 km, davon 2 mal Vogesen, runter. Tragt ihr eure Autos um die Kurven?
Nachtrag: fahre mit der Einstellung von @Taxidriver
Tragen nun wirklich nicht, hier sind die Strassen meistens recht gerade und ab und zu befinden sich andere Fahrzeuge drauf. An der Umsetzung der Idee, durch langsamere Fahrzeuge einfach durch zu fahren, arbeite ich noch.
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Es wurden des öfteren mal Stimmen laut, daß erhöhte Sturzwerte dazu führen, daß sich die Reifen ungleichmäßig abnutzen würden. Hier die Ergebnisse eines Praxistests:
FW Werte:
VA:
Sturz -1,17 / -1,21
Nachlauf 7,27 / 7,28
Spur 0,07 / 0,05
HA:
Sturz -2,07 / -2,10
Spur 0,07 / 0,05Ich habe Michelin PS4 in 205/40 R 17 gefahren und nach ca. 10.000 km Alltagsbetrieb mit 50% Autobahn, 30% Stadt, und 10% Landstrasse, in Kurven durchaus artgerecht kurz vor dem Limit bewegt, ergibt sich auf allen Rädern folgendes Verschleissbild: innen 0,5mm weniger Profil als aussen. Die Reifen werden noch locker einen Sommer durchhalten, eventuell zwei, somit wird etwas Profil (Laufleistung/Geld) verschenkt, wobei ich mal ganz dreist behaupte: wer den Wagen öfter durch die Kurven jagd, wird den Reifen eher gleichmäßiger abnutzen, von daher: setup hat sich bewährt, nächsten Sommer etwas forscher durch die Kurven!
Allen Leidensgenossen eine nicht allzu entbehrungsreiche Zeit auf den Winterschlappen! (Komme in den nächsten drei Wochen nicht zum Schrauben und brauche den Schlitten täglich, daher der frühe Wechsel.)
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Solange nicht „Viagra“ auf dem Deckel steht.....
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Die Glitschstone passen auch auf den Mini, wenn Du das bei ihbäh erwähnst, steigt die Zahl der Interessenten ungemein. Als kleiner Tip am Rande.
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Alles klar, Du weißt, wovon Du redest und hast einen Entfeuchter, dann geht‘s. Ich hatte eher die „trockene“ Garage von Otto-normal-Ahnungsloser vor Augen.
Deinen Aufwand sehe ich nicht als auf die Spitze getrieben an, eher als Bewahrung automobilen Kulturguts. -
Auch in der trockenen Garage bildet sich durch das Wetter Kondensation in Hohlräumen. Es reicht z.B. im Frühjahr die Tür zu öffnen und die warme Luft kondensiert am und im kalten Auto. Einen ähnlichen Effekt hast Du im reinen Sommerbetrieb, da sind relative Feuchte und Temperaturunterschiede noch größer. So mancher Oldtimer Besitzer hat sich schon gewundert, daß sein verhätscheltes Sommerfahrzeug, das 30 Jahre lang keinen Regen gesehen hat, trotzdem verfault ist. Am Kiosk liegt im Moment ein Sonderheft „Rost“ der Zeitschrift „Oldtimer Markt“, da ist für sechsfuffzig (oder so) alles erklärt, was man zum Thema wissen muß. Auch zum Thema Youngtimer/Neuwagen versiegeln.