Das ganze Drama kann man verhindern, indem man ein Ladegerät parallel anschliesst. Das Ctek wird mit einer Buchse geliefert, die man an den Batteriekabeln festschrauben kann, somit hat man eine Art Schnellverschluß und muß nicht lange mit den Polklemmen rumfummeln. Vor dem abklemmen der Batterie das Ctek auf Stromversorgung stellen, anschließen, und dann die Batterie rausnehmen, schon sorgt das Ctek für Stromversorgung und Datenerhalt. Starke Verbraucher sollte man nicht betreiben, aber das ist ja auch nicht Sinn der Übung.
Beiträge von Michael XXXX
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Wenn es nur um ein paar Centimeter geht: schon mal nachgesehen, ob Du die Kopfstütze hinten etwas abpolstern kannst? Das sollte etwas bringen und sogar unsichtbar sein.
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Ich persönlich glaube, den „Vergleich“ könnt Ihr Euch auch sparen... ich sag mal ganz platt: wenn Person A das Fahrverhalten toll findet, kann es für B völlig ungeeignet sein und C empfindet nochmal anders
Ich denke, das kann man trennen, man kann durchaus feststellen, daß ein Fahrwerk eine bessere Straßenlage hat, obwohl es einem zu hart für den Alltagsbetrieb ist. Ist wie in der Kneipe, wo man die aufgebrezelte Blondine zwar toll findet, aber aufgrund der zu erwartenden Kosten für Friseur und Kosmetik auf einen Annäherungsversuch verzichtet.
@radiostar, oder alle anderen Interessierten: wenn Du die Konivariante mal live erleben willst, komm einfach nach L, eine Runde als Beifahrer ist immer drin und auch da bekommst Du einen Eindruck von der Chose. Oder auch in Berlin, da bin ich des öfteren zum arbeiten.
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Spontan fällt mir noch der Sachsenring ein, oder irgendeins dieser Gelände, wo Fahrsicherheitstrainings statt finden. Unter der Woche sollte sich eigentlich mal die Gelegenheit bieten, da die unterschiedlichen Varianten zu testen, kann ja nicht länger als zwei, drei Stunden dauern.
Deinen letzten Satz kann ich nur befürworten, es würde wesentlich mehr Klarheit bringen, wenn ein Profi alle Varianten gefahren hat, und dann objektiv etwas dazu aussagen kann. Besser als raten allemal.
Ich klemme mich mal an den Sachsenring, mal sehen, was die so sagen. -
Eigentlich müsste man mal einen Vergleich der verschiedenen Fahrwerke, bzw. Dämpfer untereinander anleiern, speziell mit denjenigen unter Euch, die auch das Grundlagenwissen besitzen und erklären können, warum was wie ist. Leider sind wir ja geographisch recht weit auseinander, aber ich denke mal, daß sich der Aufwand lohnen würde. Ich würde z.B. die Kombi Koni / Serienfeder mitbringen.
@MX505, könnte man in Ehra sowas organisieren? -
Besten Dank, in dem Fall muß der Wagen noch mal dran glauben. Zum Glück steht der Prüfstand bei einem Freund, der weiß, wie verrückt ich bin und mich machen lässt!
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Sorry, hast Recht, ich wollte Deine Werte einstellen, das Ganze war aber reichlich fummelig, der Prüfstand unheimlich empfindlich, und auch beim festziehen haben sich die Werte nochmal verändert. Das war das beste, was ich symmetrisch hinbekommen habe, daher habe ich es so gelassen. Zum Auslieferungszustand war es eine wesentliche Verbesserung! Was würden denn die 20 min Sturz und 10 min Spur noch verbessern? Wenn's sich lohnt, geh ich da nochmal bei!
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Heute hatte ich die Gelegenheit, meinen Wagen etwas durch den Harz zu hetzen, G131 mit Serienfedern, gelben Konis mit voll geöffneter Zugstufe, 195/50 R 16 Hancook Winterreifen und einem nach Taxidriver eingestellten Fahrwerk. (HA Sturz 1*20', Spur 0*05', VA Sturz 0*52', Spur 0*01', NL +7*01' (Spur jeweils pro Rad))
Im Vergleich zur Serie brachte das folgendes:Wesentlich besseres Ansprechverhalten der Federung, daher mehr Komfort im Alltagsbetrieb.
Wesentlich geringere Wankwinkel, auch das Nicken beim Bremsen und Beschleunigen ist fast ganz verschwunden.
In schnellen Kurvenkombinationen liegt der Wagen ruhiger, im Grenzbereich eher neutral und unter Last leicht übersteuernd, der Grenzbereich kündigt sich früh und eindeutig an.
Durch die relativ weichen Federn ist es zum schnell fahren unbedingt erforderlich, ruhig und flüssig einzulenken, dann kann man auch schon relativ früh aus der Kurve heraus beschleunigen. Schnelle Lastwechsel sowie Lenkbewegungen verhageln etwas die Linie und gehen zu Lasten der Geschwindigkeit. Auf der Bahn liegt der Wagen auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr ruhig und läuft stoisch geradeaus.Da ich den Wagen hauptsächlich im Alltagsbetrieb nutze, (seit Juli 9500 km auf der Spule) war mir der Komfort genau so wichtig wie eine gute Straßenlage, und die Vorgaben erfüllt die Kombination sehr gut, von daher kann ich bei gleichen Anforderungen die Kombination durchaus empfehlen. Ich werde, mehr aus Spieltrieb als aus Notwendigkeit, an der Hinterachse noch etwas mit der Zugstufe experimentieren, hinten könnte der Wagen etwas mehr Grip gebrauchen, in den ganz schnellen Kurven. Der Achtersteven fühlte sich ein klein wenig locker an...
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Sicher wurde das mit dem Energiegehalt hier schon geschrieben und die Geschichte mit Oktan und nHeptan kenne ich auch, nur stellt sich die Frage, ob der niederoktanige Sprit wirklich mehr Heptan enthält, oder ob es die gleiche Brühe ist, die nur mit Additiven und Ethanol versetzt wird und dann entsprechend vermarktet wird.
Ich bezweifele auch, daß der Mehrverbrauch vom Benzin kommt, es sind etwa 0,5l und die gehen auf den Spaßfaktor. Nach 4000km mit E10 habe ich einfach mal Super Plus reingetappt, da hier von besserem Motorlauf etc. die Rede war. Gefühlt stimmte das, auch schien der Motor etwas besser am Gas zu hängen, irgendwie war er etwas lockerer geworden, was aber auch damit zusammen hängen kann, daß er erst dann richtig eingefahren war. Vom Daimler kenne ich das, daß die Motoren so um die 10.000 und dann nochmal um die 40.000 auf einmal anfangen, noch etwas besser und ruhiger zu laufen, es kann gut sein, daß der 1,5er Mazda Motor das bei rund 4.000 km macht. Was auch immer der Grund ist, es macht seitdem mehr Spaß, den Motor etwas jubeln zu lassen und von daher würde ich den Mehrverbrauch auch eher in der Ecke vermuten. -
Bei mir ist es eher so, daß ich mit der Zauberbrühe mehr verbrauche. Das liegt aber auch daran, daß der Motor gefühlt freier hochdreht und es daher mehr Spaß macht, auf den Pinsel zu treten. Vergnügungssteuer.