Einfache Rechnung: 99€ geteilt durch 1800 Liter sind 5,5ct pro Liter, die V Power mehr kostet, als E5 von Shell. Da E5 von Shell immer rund 3ct teurer ist, als bei Herrn No Name, kostet V Power 8,5ct mehr als No Name E5. No Name Super plus kostet im Schnitt 8ct mehr als No Name E5.
Eine homöopathische Differenz über die man stundenlag diskutieren kann. Bei uns im Ort sind die Kassiererinnen von Shell jünger und hübscher als die von Mr. No Name, dewegen lohnt es sich für mich!
Beiträge von Michael XXXX
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Den direkten Vergleich habe ich nicht beim MX, was mir an den kleinen Rädern immer sehr gefallen hat, war, daß die Luft in den Reifen einen Teil der Federung übernommen hat, ohne selbst etwas zu wiegen, ergo nicht zu den ungefederten Massen zählt. Entlastet das Fahrwerk und sorgt für Komfort.
Quersteifigkeit war bei den anderen Fahrzeugen nie das Thema, eher der Komfort, aber irgenwie sind die mit den kleinen Felgen und schmalen Rädern besser gefahren. Auch wenn ich's gegenüber den Kumpels nie zugegeben habe! -
Gut möglich, mein chemisches Verständnis würde sagen: hast Du nach einem Winter mit E10 einen Liter Wasser im Tank, wären es mit E5 zwei geworden. Auf der anderen Seite sind halt so viele Sachen im Sprit drin, die dich auch noch gegenseitig beeinflussen, daß man als Laie da kaum noch durchblicken kann. Zumal sich selbst die Experten gegenseitig widersprechen. Siehe der E10 Test in "Oldtimer Markt", Fazit: unbedenklich und völlig unschädlich.
Wenige Dinge wurden mMn so kontrovers und mit so viel Emotionen statt Fakten diskutiert wie E10. -
Gut möglich, mein chemisches Verständnis würde sagen: hast Du nach einem Winter mit E10 einen Liter Wasser im Tank, wären es mit E5 zwei geworden. Auf der anderen Seite sind halt so viele Sachen im Sprit drin, die dich auch noch gegenseitig beeinflussen, daß man als Laie da kaum noch durchblicken kann. Zumal sich selbst die Experten gegenseitig widersprechen. Siehe der E10 Test in "Oldtimer Markt", Fazit: unbedenklich und völlig unschädlich.
Wenige Dinge wurden mMn so kontrovers und mit so viel Emotionen statt Fakten diskutiert wie E10. -
Jo, das ist gut möglich. Entlüften ist wie wilder Sex mit der eigenen Frau, machste garantiert nichts falsch mit!
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Rein physikalisch gesehen schließen sich die Worte "hygroskopisch" und "absetzen" aus. Der Alkohol entzieht der Luft kein Wasser, nur um es wieder "auszuspucken". Gelöst ist gelöst, nur wenn noch mehr dazu kommt, wird es nicht mehr gelöst und setzt sich ab.
Das große Problem speziell für die Oldtimer sind eher die ganzen Zusatzstoffe, die dem Benzin heutzutage zugesetzt sind, die lassen Schläuche aufquellen, und mit Kondenswasser bilden sich gelleeartige Stoffe, die den Vergaser zusetzen und noch andere Sachen machen. Manchmal ist älterer Sprit auch garnicht mehr zündfähig, da sucht man sich den Wolf, warum die Karre nicht anspringt und am Ende muß nur die alte Brühe raus und schon läuft alles. -
Rein physikalisch gesehen schließen sich die Worte "hygroskopisch" und "absetzen" aus. Der Alkohol entzieht der Luft kein Wasser, nur um es wieder "auszuspucken". Gelöst ist gelöst, nur wenn noch mehr dazu kommt, wird es nicht mehr gelöst und setzt sich ab.
Das große Problem speziell für die Oldtimer sind eher die ganzen Zusatzstoffe, die dem Benzin heutzutage zugesetzt sind, die lassen Schläuche aufquellen, und mit Kondenswasser bilden sich gelleeartige Stoffe, die den Vergaser zusetzen und noch andere Sachen machen. Manchmal ist älterer Sprit auch garnicht mehr zündfähig, da sucht man sich den Wolf, warum die Karre nicht anspringt und am Ende muß nur die alte Brühe raus und schon läuft alles. -
Ist die Kupplung nicht so aufgebaut wie die Bremse? Da wird im entlasteten Zustand der Druck im Hauptzylinder abgelassen, d.h. das System ist immer drucklos. Ich würde wetten, daß der Kupplungsgeberzylinder diese Ausgleichsbohrung auch hat, schließlich dehnen sich such Flüssigkeiten bei Erwärmung aus.
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Die Hydraulik wird doch zum lösen (ausrücken) der Kupplung benötigt, da sollte Luft im System doch eher dafür sorgen, daß die nicht richtig trennt. Angedrückt wird sie mit Federkraft.
Das Phänomen kenne ich eigentlich nur vom Trabant: wenn man die Gänge ausdreht und beim Einkuppeln eine zu hohe Drehzahl anliegen hat, rutscht die Kupplung durch, der Motor dreht mit reduziertem Kraftschluss hoch, und man muß vom Gas gehen, daß die Kupplung wieder greift. Abhilfe wäre eine grösser dimensionierte Kupplung. Die andere Lösung, ruckfreies schalten mit passenden Anschlussdrehzahlen zu über, will keiner hören. -
E10 hätte in der Winterpause den Vorteil, daß der Sprit mehr Kondenswasser aufnehmen kann. In der Luftfahrt ist es immer noch gängige Praxis, dem Benzin Isopropanol beizumischen, wenn es erforderlich ist, Wasser aus dem Kraftstoffsystem zu entfernen.
Ich habe den MX (1,5) gewohnheitsgemäß die ersten 5000 km mit E10 betrieben und dann aus Neugier mal Super plus reingeschüttet. Der direkte Vergleich ließ mich direkt den V Power deal abschliessen, der Wagen fuhr einfach besser. Ob es Einbildung, Hypnose durch geschicktes Marketing, oder wissenschaftlich belegbare Realität ist, sei dahingestellt.