Beiträge von Michael XXXX

    Jo, hebb ich gemokt un nu wunner ich mech.


    Ganz konkret: Garching schreibt, daß der Seriendämpfer optimal abgestimmt ist, und mein Verständnis von optimal ist, daß jede Änderung eine Verschlechterung darstellt, somit erkaufe ich mir den Zugewinn am Lautstärke durch einen Verlust von irgendwas.


    Die Abgsanlagen, an denen ich bisher gespielt habe, hatten immer ein Rohr für einen Zylinder, da mußte man nicht so sehr auf das Zusammenspiel der Gassäulen achten. Ob das jetzt im ESD noch aktuell ist, oder ob man da dran rumflexen kann wie einst am Sachsmotor, weiß ich nicht. Daher meine naive Frage.

    Naive Frage vom alten Moppedfriseur:


    Veraendert nicht jede Modifikation am ESD auch die Abstimmung desselben und somit die Leistung? Wenn icht, lohnt es sich ja direkt mal, sich die Bilder etwas genauer anzusehen....

    In diesem Zusammenhang ist mir heute eine Idee gekommen, die eventuell auch für @Kugelfisch interessant sein könnte:


    Ist es möglich, im Rahmen einer Neubelederung des Lenkrads, dieses etwas tiefer zu schüsseln? So 2 bis 3 cm sollten locker reichen, dabei müßte allerdings der Kranz minimal eingekürzt werden müssen, was ja ein durchaus erfreulicher Nebeneffekt wäre. Je nach Material des Kranzes und der Speichen sollte das zumindest technisch möglich sein. Habe das Lenkrad noch nicht nackich gesehen, daher vielleicht etwas naiv.
    Wenn's geht, flitze ich direkt in die Garage, schraub' das Ding runter, und stelle es als Versuchsobjekt zur Verfügung! (Airbag entschärft ein Kumpel, der ist Kfz Meister)

    @stiffler, geh mal zum Zündung einstellen beim Mustang mit einer Meßuhr zum OT finden bei, da ist bei den alten Amimotoren einiges rauzuholen. Oder bei der Zündverstellung im Verteiler, da hakt's auch gerne. Bislang war mein Motto "Immer, wenn Du bei die Vergaser bei willst, liegt der Fehler bei der Zündung" aüßerst zielführend.

    @Michael XXXX
    Und somit ist die Frage von @hunterde zufriedenstellend beantwortet. ?(

    Hast recht, die Frage ist nur indirekt beantwortet, daher hier nochmal eindeutig und in Kurzform:
    Hunterde, Du kannst das Ding bedenkenlos einbauen, es wird die Sulfatierung der Zellen sicherlich verlangsamen, allerdings bezweifele ich, daß der Aktivator das Entladen der Batterie zuverlässig verhindert.

    Eins vorweg, ich bin kein Experte, nur ein technisch interessierter Laie der den Problemen seiner Autos gerne auf den Grund geht.
    Das Gerät mag für Autobatterien lebensverlängert sein, beim RF sehe ich das Problmem woanders: mMn sind Lima und Akku des RF zu knapp für die ganzen Verbraucher im Kurzstreckenbetrieb ausgelegt, je mehr Assistenssysteme und elektrische Dächer zu betreiben sind, desto knapper. Unser Kinderbus, MB Viano mit elektrischen Schiebetüren und allerhand Schnullifutz wird auch fast nur innerorts bewegt, da kommen am Tag gut 30km zusammen, aber das reicht bei weitem nicht, um die 100 Ah Batterie gefüllt zu halten. An der Leistung merkt man nichts, der Anlasser dreht immer kräftig durch, dennoch kommt der Wagen einmal im Monat an's Ladegerät, und da nuckelt er munter zehn Stunden lang den Saft aus der Leitung, bis er wieder voll ist.
    Ein anderer Kandidat war meine Arbeits S Klasse, ein 500er mit allerhand Spielereien, und wenn der im Winterschlaf war, mußte er auch alle vier Wochen an's Ladegerät um die Spannung zu halten. Die vielen Steuergeräte haben halt ihren Strom gezogen. Defekt ist /war an beiden Fahrzeugen nichts, Ruheströme voll in Ordnung und beide würden wohl auch ohne die Zwischenladungen überleben, es ging / geht mir aber auch um die Batteriehaltbarkeit, beide Akkus haben 7 Jahre Dienst auf dem Buckel.


    Aufgrund dieser Erfahrung würde ich behaupten, daß die RF Probleme genau dort liegen: zu viele Verbraucher, und zu kurze Strecken mit zu langen Pausen dazwischen. Mein MX ist ein Stoffdach EL und fährt pro Woche 600 km, da ist die Batterie immer knackevoll.