Soweit ich weiß hat der Wagen keinen Innenraumfilter, auch im Wartungsplan ist kein Wechsel desselben vorgesehen.
Beiträge von Michael XXXX
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Das Wort „Preisleistungssieger“ besagt ja, daß es einen besseren Reifen gibt, dieser aber leider teurer ist. Den Namen des „Testsiegers“ kennst Du.
Auch wenn‘s eine andere Fahrzeugkategorie ist: auch auf dem Benz (E240 aus 01) fährt sich der Hankook etwas schwammiger als der Michelin, beide als Normalreifen, von daher wundert‘s mich nicht. Richtig eingefahren sind die Reifen aber? -
Das ist zumindest in Melle kein Problem. Musst dann halt nur die Altoelentsorgung bezahlen.
Heutzutage wird das Altöl zur Aufbereitung verkauft. Die Worte: „geben Sie mir das Altöl einfach mit, das verkaufe ich dann selbst.“ führt hier in der Gegend zu einer kostenlosen „Entsorgung“. Man sollte den Freundlichen aber gut kennen für so eine Ansage.
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Mal eine Fachfrage an unsere Fahrwerksexperten: würdet ihr empfehlen, die Federbeine, speziell die Gewinde, für den Ganzjahreseinsatz zu versiegeln? Und wenn ja, womit, Wachs, oder Fett? Die Schweden empfehlen ja nur Pinsel und Pressluft, sollten sich auf der anderen Seite aber auch mit Salz auf der Straße auskennen. Ich bin da etwas am hadern, was ich machen sollte.
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Hi,
ist das wirklich so, das mit dem Öhlins deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten möglich sind auf gleicher Strecke, als z.B. mit dem Mazda Bilsteinfahrwerk? Oder ist es so, das man sich bis in schnellere Bereiche sicher fühlt mit dem Ö-Fahrwerk und der Grenzbereich nur weiter ausgenutzt wird?Gruß Ulli
Ich habe die letzten Tage, in denen ich wieder auf den üblichen Arbeitswegen unterwegs war, mal bewusst drauf geachtet: ja, mit dem Öhlins ist man schneller. Signifikant. Eine Kurve, leicht wellig, in der ich beim Serienfahrwerk mit 45 bis 50 mit langem Hals und spitzen Fingern durchgeeiert bin, ging entspannt mit 60, eine rechts-links Kombination direkt nach einer Ampel und stehendem Start: Serie mit leicht werdendem Heck in der ersten Kurve und Endgeschwindigkeit 60, Öhlins ohne Traktionsprobleme gut 70 (früh um halb fünf im Gewerbegebiet) mit dem Gefühl, daß da mehr geht.
Auch das „Kleeblatt“ auf der Autobahn ging gefühlt viel schneller, da war ich aber mit fahren beschäftigt und konnte nicht auf den Tacho gucken. -
Warum sollte ich das selber machen?
Das soll gefälligst der fMH korrigieren, wenn ein Mitarbeiter es verbockt hat. Dafür habe ich schließlich Geld bezahlt!
Hinfahren, reklamieren, warten, bis das Öl sich gesetzt hat, beweisen, Termin zur Berichtigung machen, nochmal hinfahren, Auto abgeben, mit Leihwagen, der nicht gescheit fährt, rumgurken, Auto abholen, zuhause überprüfen und bei Kundendienst und Mechaniker unbeliebt gemacht. Kann man machen. Mir persönlich wäre es zu viel Aufwand, ich kann aber jeden verstehen, der lieber so verfahren würde.
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Was soll denn der Kunde dann bezahlen, muss da einer zuschauen wie das Öl raustropft?
Zusehen und Tröpfchen zählen muß man nicht, aber die Bühne ist in der Zeit belegt und länger, als die Zeit, die der Mechaniker braucht, um die Prüfpunkte zu erledigen, wird man das Öl nicht abtropfen lassen. Beim nächsten Mal mache ich mir mal den Spaß und stelle nach 30 min einen Meßbecher drunter, ich bin mir sicher, da tropfen locker noch 300 bis 400ml nach.
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Den letzten Wechsel habe ich selbst gemacht und festgestellt, daß die letzten Tropfen Öl sehr lange brauchen, bis sie raus sind, nach vier Stunden tropfte der Motor immer noch fleissig. Das kenne ich von anderen Autos anders, die sind nach 15 bis 30 Minuten fast trocken. Daher wundert mich die Überfüllung nicht, soviel Zeit lässt sich keine Werkstatt, bzw. wäre kein Kunde bereit, zu bezahlen.
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Merkt man 3,3%? Ich fahre die 205/40R17 im Sommer und 195/50R16 im Winter und merke selbst die 0,9%. Ob es daran liegt, oder am geringeren Gewicht der 16er weiß nur der Fuchs.
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Die gelösten ml Wasser im Ethanol Anteil sind harmlos, das nicht (mehr) gelöste Wasser kann Korrosion in den Leitungen und Einspritzanlagen verursachen und das ist nicht mehr witzig, geschweige denn günstig. Die abnehmende Qualität und Zündwilligkeit hängt mit der gestiegenen Anzahl von flüchtigen Stoffen zusammen, einige Komponenten reagieren auch mit dem Sauerstoff der Luft und setzen sich als Harz ab. Benzin ist auch nicht das, was es früher einmal war!