Und eigentlich heißt es badge engineering und kommt überall da vor, wo ein identisches Produkt von zwei Marken vertrieben wird. Es wird nur ein anderes Firmenlogo (badge) angebracht und kleine, kosmetische Änderungen vorgenommen. Findet man auch bei Aldi im Weinregal.
Beiträge von Michael XXXX
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Empfehlen ist immer so‘ne Sache; ich verwende ATE Bremszylinderpaste, die in der blauen Tube, dafür.
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Eine Frage an die Experten. Ich möchte nun meine vorderen Bremsscheiben und Beläge tauschen da diese ebenfalls ungleichmäßig abgefahren sind.
Beides auch schon bestellt. Für die Kontaktstellen der Beläge zum Sattel habe ich immer Keramikpaste verwendet. Aber was verwendet man am besten für die Gleitbolzen?
Hab viel gelesen und jeder empfiehlt was anderes.
Auch Keramikpaste oder Silikonfett ?Teves empfiehlt Silikonfett.
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Speziell bei Leder, das immer mit dreckigen Händen in Kontakt ist, kann es nicht schaden, es regelmäßig mit Sattelseife zu reinigen und danach wieder einzufetten. So halte ich es seit 1990 mit den Lederteilen meiner Fahrzeuge und einige sind tatsächlich so lange ohne Ausfall im Einsatz. Einzige Ausnahme ist das nicht durchgefärbte sondern lackierte (Oriongrau) Lenkrad einer E Klasse, bei dem nach 18 Jahren der Lack ab ist. Bei diesen Materialien tendiere ich dazu, dem Sattler zu glauben, bei durchgefärbtem Leder sieht meine Erfahrung anders aus. Das Momo Lenkrad im Käfer ist auch nicht mehr im Neuzustand, da wurde aber auch über 250 tkm dran gedreht, bei jedem Wetter, das läuft außer Konkurrenz!
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Ich oute mich als Schisser, der bei jedem Tankvorgang den Luftdruck kontrolliert. ok, auf der 4.000 km Tour durch die franz. Alpen habe ich das nicht gemacht

Ich glaube, das hat weniger mit „Schisser oder nicht“ zu tun, sondern mit der Tatsache, daß Du auch in den 80ern und 90ern Motorrad gefahren bist. Wer die Böcke damals schnell und länger als einen Sommer lang bewegen wollte, musste etwas nach der Technik schauen. Das mag heutzutage etwas übertrieben aussehen, und Kopschütteln unter den Youngsters auslösen, aber immerhin sind wir mit der Methode so alt geworden, wie wir sind (54 in meinem Fall), und das hat der Youngster noch nicht geschafft!
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Ein kurzer Zwischenstand: Räder von vorne nach hinten umgesteckt, Luftdruck kontrolliert, Reset durchgeführt, und es ist Ruhe seit 800km. Wenn bis zum 3. Advent kein falscher Alarm mehr kommt, mache ich die Gegenprobe (Räder zurück wechseln) um ein wissenschaftlich belastbares Ergebnis zu erzielen.
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Für mich ist die größte Daseinsberechtigung dieser elektrischen Kindermädchen der Lerneffekt: jeder der ernsthaften Warnungen und Eingriffe (Luftdruck, ABS, ESP etc.) hatten nur einen Grund: ich(!) war zu faul nach den Reifen zu schauen, oder zu schnell unterwegs. Also: aufpassen, Strasse besser lesen, sinnig fahren, besser werden!
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Blöde Frage: wieso drückst du nicht gleich nach dem Wechsel die Taste, so wie es vorgesehen ist? Dann gibt's auch kein Warnlämpchen

Um zu prüfen, ob das System auch funktioniert. Nennt sich Vitalitätstest.
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Ich selber bin ca. so groß wie du @Michael XXXX
Habe auch den Sitz komplett nach hinten und habe nun deutlich mehr Beinfreiheit.Danke, das hilft und motiviert, liegen die Beine auch einigermaßen auf oder sitzt Du nur auf dem Steiß?
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@RollerRalf könntest Du bitte einmal nachsehen oder messen, ob sich durch den Umbau auch die Neigung der Sitzfläche verändert hat? Also der Winkel der Sitzfläche im Vergleich zur Horizontalen bzw. zum Fahrzeugboden.
Hintergrund ist, daß ich mit 1,96 meine Knie gerade so um das Lenkrad herum platziert bekomme und wenn der Sitz zwar tiefer aber auch „flacher“ kommt, was ich nach Sichtung des weg geflexten Teils befürchte, die ganze Übung für mich vergeblich sein wird. Die Stimmen der Kollegen, die den Sitz weiter nach hinten stellen mussten, machen mich da etwas stutzig; weiter nach hinten geht nicht und Knie höher bedeutet Lenkrad fixiert.
Besten Dank schonmal.