Ich schaffe es leider nicht. Schon wieder!
Das sind jetzt 4 1/2 Jahr in Folge.
Als Entschuldigung führe ich 380 km Entfernung an, aber es tut mir trotzdem leid.
Und ich wünsche euch viel Spaß.
Ich schaffe es leider nicht. Schon wieder!
Das sind jetzt 4 1/2 Jahr in Folge.
Als Entschuldigung führe ich 380 km Entfernung an, aber es tut mir trotzdem leid.
Und ich wünsche euch viel Spaß.
Die Auflage K3u (nur für den 1,5-Liter mit 205/45R17) ist völliger Quatsch. Der 2,0-Liter und 1,5-Liter haben exakt dieselben Radhausschalen, dieselben Radhäuser und dieselbe Fahrwerksgeometrie. Aber du brauchst auch einen Gutachter/Sachverständigen, der das versteht und nicht darauf besteht, dass an der Radhausschale herumgeporkelt wird.
K3u An Achse 1 sind die in das Radhaus hineinragenden Ausbuchtungen der
Radhausinnenverkleidung im Bereich 200 mm vor Radmitte nachzuarbeiten (z.B. Erwärmen und nach
außen drücken) bzw. auszuschneiden und dauerhaft zu befestigen.
Alle anderen Auflagen sind für 2,0-Liter und 1,5-Liter absolut gleich. Insbesondere gibt es keine Auflage, den Nachweis über die korrekte Anzeige des Tachos zu erbringen. Wenn schon in der ABE nichts steht, muss man da keine schlafenden Hunde wecken und ich glaube auch nicht, dass ein Prüfer danach fragen wird.
Die Auflagen K1a und K1b gelten entsprechend ebenso für beide Motorisierungen. Ein kleinerer Reifenquerschnitt hilft dabei gar nichts. Die Einpresstiefe ist eben 10 mm kleiner als Serie, das Rad steht also - gewünschtermaßen - weiter außen. Das entspricht 10 mm Spurplatten (20 mm pro Achse). In der Praxis fahren die Leute hier vorne 15 mm Spurplatten, hinten 20 mm Spurplatten, ohne dass die Radabdeckung ein Problem wäre. Wenn der Prüfer wirklich prüft, sollte das also gar kein Problem sein. Wenn er ein buchstabenverliebter Pedant sein sollte, fahr zum nächsten.
Was bei der Einhaltung der Radabdeckung tatsächlich eine Rolle spielt, ist die Fahrwerkseinstellung. Mit mehr Sturz ist sie im Zweifelsfall leichter zu erreichen. Mit allen positiven und negativen Konsequenzen.
Alles anzeigenK1a Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen der Frontschürze und des Kotflügels oder
durch Anbau von dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 30° vor Radmitte
herzustellen. Die gesamte Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal
möglichen Betriebsmaßes des Reifens (1,04-fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben
genannten Bereich abgedeckt sein.
K1b Die Radabdeckung an Achse 1 ist durch Ausstellen des Kotflügels oder durch Anbau von
dauerhaft befestigten Karosserieteilen im Bereich 0° bis 50° hinter Radmitte herzustellen. Die gesamte
Breite der Rad-/Reifenkombination muss, unter Beachtung des maximal möglichen Betriebsmaßes
des Reifens (1,04-fache der Nennbreite des Reifens), in dem oben genannten Bereich abgedeckt
sein.
Trotzdem würde ich persönlich diese Felge auf einem G 132 nicht fahren, ganz besonders nicht mit einem Reifen in 205/45R17. Der Abrollumfang wäre dann größer, was der Agilität des Autos nicht entgegenkommt. Mit 205/40R17 Reifen wäre der Abrollumfang praktisch gleich wie Serie (minimal kleiner), aber die TN16 wiegt satte 10 kg (und damit über 3 kg mehr als die Serienfelge). Mit dem Drehmoment des 2-Liter-Motors (und erst recht mit Kompressor) mag das längsdynamisch funktionieren. Dem kleinen 1,5-Liter-Motor würde ich das nicht zumuten wollen.
Aber möglicherweise sind das für dich ja gar nicht die entscheidenden Merkmale. Jeder sollte einfach das am Auto fahren, was ihm gefällt. Meine Warnung hast du hiermit erhalten. ![]()
Ich gebe an dieser Stelle offiziell auf.
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Also ist die Entwicklung und gewollt das man es hinten rein drücken muss damit es nicht raussteht oder das es ein Stück oben raus steht?
Die Konsequenz der Entwicklung ist, dass man besser mit einem leichten Überstand des Verdecks leben sollte, als es zu kräftig nach unten zu drücken. ![]()
Tatsächlich ergeben sich sonst andere Probleme mit Druckstellen und Beschädigungen. Dazu gibt es hier reichlich dokumentierte Erfahrung. Ganz bündig bekommt man eigentlich - wie GAFCOT schreibt - nur das einlagige Verdeck. Ein bisschen Drücken und Rütteln ist OK, aber mit hinten nachdrücken, bis es plan ist, wäre ich sehr vorsichtig.
The PedalPusher hat hier im Forum reichlich Dokumentationsarbeit zu dem Thema geleistet.
Moin, hab auch Mal was dazu. Hab nen 2022 Ad'vantage Modell. Dach wurde schon instandgesetzt, aber wenn ich es ohne das bekannte hinten drauf drücken öffne, scheuert es weiterhin. Der Mazda Händler meinte das es bei dem Modell so ist das man es nur von außen aufmachen soll, weil es von innen sonst schleift. Find ich aber nicht richtig. Bin etwas ratlos was ich tun soll, weil eigentlich ist es ja Grad das tolle das man es jederzeit Mal schnell öffnen kann ohne aussteigen.
Nach meiner Erfahrung hilft es, das Verdeck längere Zeit nur sorgfältig von außen zu öffnen. Mit der Zeit ergibt sich mehr Spiel, so dass man auch ohne Probleme von innen öffnen kann.
Das wirklich problematische Schleifen passiert eigentlich schon während des Öffnens (bzw. Schließens), nicht wenn das Verdeck im Kasten zusammengefaltet ist. Wenn man das Problem nicht (mehr) hat, ist das mehr als die halbe Miete. Ein Abstand von 1-2 mm reicht auch dauerhaft aus, damit es nicht zu Schäden kommt, wenn das Verdeck richtig verriegelt ist.
Mazda schreibt in der Bedienungsanleitung genau genommen nichts von "hinten drücken". Man soll die Heckscheibe beim zusammenlegen in die richtige Position führen und nach dem Verriegeln "leicht hin- und herdrücken".
Glaube ich nicht. Die Fahrzeuge werden in den Bestimmungsländern hergerichtet, Schweinwerfer (länderspez.) , Bordbücher und anderes Zubehör nachgerüstet. Darüber gibt es sogar bei YouTube Videos.
Wo ist da der Widerspruch zur Aussage von obsidian.mx5 ? Da musst du deutlicher werden. Glaubst du, dass im Bestimmungsland z.B. Schweller, Türen oder Blech hinter den Radhausschalen behandelt werden? Nein, werden sie nicht.
Aber du bist dir sicher das "andere" das Auto zerlegen um dir die perfekte Versiegelung zu bescheren ? Vielleicht für Werbe Videos. Beim MX weis ich es nun nicht...aber bei BMW und Audi sind da Stopfen wo du mit einer langen Lanze rein gehst.
Es gibt Konservierer, bei denen man zugucken darf, wenn man möchte. Namen wurden schon genannt. Da bin ich mir dann zu 100% sicher, was gemacht wurde und was nicht.
Wenn er konserviert, in deinen Augen auch mangelhaft...ist zumindest einer Korrosion vorgebeugt und sollte, wenn man nicht durch einen Salzsee fährt, ausreichend sein.
Ist das eine faktengestützte Behauptung oder eine Hoffnung?
Bei den heutigen MX-5 wird definitiv "ab Werk" (also im Anlandungshafen) mehr gemacht, als bis mindestens 2017. Das ist auf jeden Fall gut (zumindest besser) und mag auch für ein häufiges Nutzungsprofil ausreichen. Aber wie kommst du auf den Vergleich mit dem Salzsee?
Na denn, wenns schee macht.
Fakt ist, der/die Twizy ist trotzdem kein Auto.
Nicht gleich beleidigt sein. ![]()
Laut Wikipedia kann der Twizy seit Februar 2017 gerade nicht mehr als Quad zugelassen werden und auch vorher galt das nur für die leistungsbeschränkte, offene Version.
Für mich bleibt es ein Auto. Das abzustreiten illustriert für mich das problematische Verhältnis einer gewissen Schicht zu kleinen Kraftfahrzeugen.
zur Einordnung:
der/die Twizy Ist auch kein Auto sondern ein Quad und wird auch innerhalb desr KBA-Zulassung als solches geführt.
Und zur weiteren Einordnung: Wer bestimmt noch gleich die Einordnung eines Modells beim KBA? Tipp: Es ist nicht das KBA.
Nichts Neues. Hatte ich schon hier gelesen:
![]()
Alles anzeigenServus zusammen,
sind die ND wirklich so schlecht das die eine Hohlraumversieglung brauchen?
Wer macht den im Rhein Main Gebiet (PLZ 64xxx) so was?
Macht es noch Sinn für einen 2019er nachträglich zu tun?
Danke für ein paar Info.
Grüße Tobias
Siehe hier,das wird hilfreich sein: